Sprachbedienung planen

Durch die Unterstützung der Sprachbedienung können Nutzer Medien durch Sprechen mit Google Assistant leichter finden und abspielen, damit sie den Straßenverkehr nicht aus den Augen verlieren.

Google und die Autohersteller steuern, wie Nutzer Google Assistant aufrufen, in der Regel über ein Hotword („Hey, Google“ oder „Hey, G“), die Lenkradtaste oder ein Angebot auf dem Bildschirm. Nach dem Aufrufen erkennt Google Assistant Anfragen zum Abspielen von durch Apps unterstützten Medienkategorien sowie Anfragen zum Pausieren der Medienwiedergabe oder zum Fortfahren zum nächsten Titel.

So optimieren Sie die Sprachqualität für Ihre Nutzer:

  • Entscheiden Sie, welche Medienkategorien unterstützt werden sollen. Zu den möglichen Kategorien für Sprachaktionen gehören Genre, Künstler, Album, Playlist und Titel. Wählen Sie diejenigen aus, die für Ihre App sinnvoll sind.
  • Sie können unspezifische Anfragen antizipieren. Legen Sie fest, wie Ihre App auf Anfragen reagieren soll, die nicht nach bestimmten Medieninhalten gefragt werden, z. B. „Spiel Musik ab“.

Beispiel für ein Unterhaltungsfenster

Modell des Startbildschirms der Medien-App mit einem Unterhaltungsfenster, das eine Sprachinteraktion anzeigt

Anforderungen an die Sprachbedienung

In der folgenden Tabelle SOLLTE SOLLTEN anforderungen empfohlen werden, sind aber nicht zwingend erforderlich.

Anforderungsstufe Voraussetzungen
SOLLTEN App-Entwickler sollten Folgendes beachten:
  • Unterstützung der Sprachbedienung für alle Medienkategorien, die für ihre Apps geeignet sind

Begründung

  • Visuelle Ablenkung minimieren: Nutzer, die Medien per Sprachbefehl steuern, können den Blick auf die Straße richten.