Hier erfahren Sie, wie Sie das Google-Tag-Gateway am besten anhand Ihrer vorhandenen Infrastruktur einrichten. Beantworten Sie die folgenden Fragen, um eine Empfehlung zu erhalten.
Was ist bei Ihnen vorhanden? Wählen Sie die erste zutreffende Option aus.
Vorteile der Verwendung des Google-Tag-Gateways mit CDN und SGTM
Die Kombination aus Google-Tag-Gateway (GTG), CDN und serverseitigem Google Tag Manager (SGTM) bietet eine leistungsstarke und effiziente Tagging-Infrastruktur:
- Höhere Leistung und Zuverlässigkeit:Google-Skripts wie „gtm.js“ oder „analytics.js“ werden schnell über Ihre eigene Domain und Ihr Content Delivery Network (CDN) bereitgestellt. Dadurch wird die Latenz für Nutzer verringert und die Bereitstellung statischer Assets wird von Ihrem SGTM-Server ausgelagert.
- Verbesserte Messbeständigkeit:Da Skripts von Ihrer eigenen Domain bereitgestellt und Daten an diese gesendet werden, ist diese Einrichtung beständiger und führt zu vollständigeren Daten.
- Mehr Datenkontrolle und Sicherheit:Mit SGTM können Sie Daten in einer sicheren serverseitigen Umgebung verwalten. Sie können Daten bereinigen und anreichern und genau festlegen, welche Daten an Google und andere Werbe- oder Analyseplattformen weitergeleitet werden. So wird die Menge an Drittanbieter-JavaScript reduziert, das im Browser ausgeführt wird.
- Zentrale und flexible Tag-Verwaltung:Über die vertraute Google Tag Manager-Benutzeroberfläche können Sie sowohl Ihren Webcontainer als auch Ihren Servercontainer verwalten. So erhalten Sie einen ganzheitlichen Überblick über Ihre Tagging-Einrichtung und können sie besser steuern.
So gehts :
Konzeptionelles Beispieldiagramm
Ihr mit dem Google-Tag-Gateway konfiguriertes CDN verarbeitet Anfragen nach Google-Skripts und stellt sie über Ihre Domain bereit. Analysedaten werden an einen separaten Endpunkt in Ihrer Domain gesendet (z.B. example.com/metrics), der zu Ihrem SGTM-Container weiterleitet. SGTM verarbeitet diese Daten dann, bevor sie an die endgültigen Ziele gesendet werden.