PPIDs erstellen
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Beim Verknüpfen von Berechtigungen mit dem Google-Konto eines Lesers müssen Verlage und Webpublisher eine PPID (Publisher Provided Identifier, vom Publisher bereitgestellte Kennung) erstellen. Die PPID ist clientseitig verknüpft und wird in nachfolgenden serverseitigen Aufrufen verwendet, um auf den Leser zu verweisen.
Die PPID kann eine vorhandene Publisher-ID oder eine neu erstellte ID sein, muss aber immer demselben Leser zugeordnet sein. Sie kann nicht aktualisiert werden, ohne dass der Leser sein Konto löscht und wieder verknüpft.
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