In diesem Abschnitt werden Datenschutz- und Datenanforderungen behandelt.
1 Richtlinien
- Spiele und Entwickler MÜSSEN die Datenschutzerklärung von Google einhalten.
2 Externer Zugriff
Diese Anforderungen beziehen sich auf die Nutzung von Drittanbieterdiensten.
3 Externe Anrufe
- Das Spiel DARF NICHT externe Aufrufe an URLs oder Dienste ausführen, es sei denn, dies ist ausdrücklich erforderlich, um andere technische Anforderungen zu erfüllen (z.B. zum Aufrufen von APIs, die Google oder YouTube gehören).
- Spiele DÜRFEN NICHT versuchen, die Verhinderung externer Anrufe zu umgehen.
- Im Spiel DARF NICHT grafischer Inhalt generiert oder angezeigt werden, der einem QR-Code ähnelt oder als QR-Code fungiert.
4. Nutzerdaten
Diese Anforderungen beziehen sich auf den Zugriff auf Nutzerdaten und deren Verarbeitung.
4.1 Zwischenablage
- Das Spiel DARF NICHT auf die Zwischenablage des Nutzers zugreifen, es sei denn, dies geschieht als Reaktion auf eine explizite Einfügeaktion des Spielers.
4.2 Vertrauliche personenbezogene Daten
- Playables-Inhalte DÜRFEN NICHT den Nutzer auffordern, personenbezogene Daten einzugeben oder auf andere Weise zu erheben. Dazu gehören unter anderem die Namen, das Alter, die Standorte, die Nutzernamen oder die Passwörter von Nutzern.
- Inhalte von Playables DÜRFEN NICHT grafische Inhalte enthalten, die einem Anmelde- oder Kontoerstellungsbildschirm ähneln oder als solcher fungieren.
5 Verschleierung
Creator DÜRFEN NICHT den Code verschleiern oder die Funktionalität des Spiels verbergen. Reduzierung ist gestattet, zum Beispiel in folgenden Formen:
- Entfernen von Leerzeichen, Zeilenumbrüchen, Codekommentaren und Blockbegrenzern
- Verkürzung von Variablen- und Funktionsnamen
- Dateien zusammenfassen
Die direkte Transpilierung von TypeScript in JavaScript ist an sich kein Verstoß gegen diese Anforderung, es sei denn, es werden zusätzliche Verschleierungstechniken angewendet.
6 Code-Größe und ‑Komplexität
Spiele sind auf eine Gesamtgröße oder Komplexität des Codes (einschließlich des Inhalts von Script-Tags, JavaScript, WebAssembly usw.) beschränkt, die von den YouTube-Tools gescannt und analysiert werden kann. Die maximal zulässige Größe kann sich im Laufe der Zeit ändern.
7 Sprachfunktionen
YouTube kann nach eigenem Ermessen die Genehmigung von Spielen ablehnen, die aufgrund der Verwendung von Sprachfunktionen wie den folgenden nicht auf Einhaltung der Google-Richtlinien und anderer rechtlicher Anforderungen geprüft werden können:
- WebAssembly (WASM)
- eval()
- Web Worker
8 Single-Page-Anwendungen
Playables MÜSSEN als Single-Page-Anwendungen (SPAs) implementiert werden.