ERA5 Hourly - ECMWF Climate Reanalysis

ECMWF/ERA5/HOURLY
Dataset-Verfügbarkeit
1940-01-01T00:00:00Z–2026-10-08T21:00:00Z
Ersteller des Datasets
Earth Engine-Snippet
ee.ImageCollection("ECMWF/ERA5/HOURLY")
Intervall
1 Stunde
Tags
atmosphere climate copernicus ecmwf era5 hourly precipitation pressure radiation reanalysis temperature weather weather-and-climate wind

Beschreibung

ERA5 ist die fünfte Generation der atmosphärischen Reanalyse des globalen Klimas durch das ECMWF. Sie werden vom Copernicus Klimawandel Service (C3S) am ECMWF erstellt. Bei der Reanalyse werden Modelldaten mit Beobachtungen aus der ganzen Welt kombiniert, um mithilfe der Gesetze der Physik einen global vollständigen und konsistenten Datensatz zu erstellen. ERA5 bietet stündliche Schätzungen für eine große Anzahl von atmosphärischen, ozeanischen und landbezogenen Variablen. Die Daten decken die Erde auf einem etwa 31 km großen Raster ab und lösen die Atmosphäre anhand von 137 Ebenen von der Oberfläche bis zu einer Höhe von 80 km auf. Dieses Dataset enthält die Daten für „einzelne Ebenen“ mit 2D-Parametern. Daten sind von 1940 bis heute verfügbar.

Bänder

Bänder

Pixelgröße: 27.830 Meter (alle Bänder)

Name Einheiten Pixelgröße Beschreibung
dewpoint_temperature_2m K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Temperatur, auf die die Luft in 2 Metern Höhe über der Erdoberfläche abgekühlt werden müsste, damit es zur Sättigung kommt. Er ist ein Maß für die Luftfeuchtigkeit. In Kombination mit der Temperatur kann damit die relative Luftfeuchtigkeit berechnet werden. Die Taupunkttemperatur in 2 m Höhe wird durch Interpolation zwischen der niedrigsten Modellebene und der Erdoberfläche unter Berücksichtigung der atmosphärischen Bedingungen berechnet.

temperature_2m K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Lufttemperatur in 2 m Höhe über der Oberfläche von Land, Meer oder Binnengewässern. Die Temperatur in 2 m Höhe wird durch Interpolation zwischen der niedrigsten Modellebene und der Erdoberfläche unter Berücksichtigung der atmosphärischen Bedingungen berechnet.

ice_temperature_layer_1 K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Meereistemperatur in Schicht 1 (0 bis 7 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine Meereisplatte mit vier Schichten: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–150 cm. Die Temperatur des Meereises in jeder Schicht ändert sich, wenn Wärme zwischen den Meereisschichten und der Atmosphäre darüber und dem Ozean darunter übertragen wird. Dieser Parameter ist für die gesamte Welt definiert, auch dort, wo es keinen Ozean oder kein Meereis gibt. Regionen ohne Meereis können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Meereisbedeckung keinen fehlenden Wert hat und größer als 0,0 ist.

ice_temperature_layer_2 K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Meereistemperatur in Schicht 2 (7 bis 28 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine Meereisplatte mit vier Schichten: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–150 cm. Die Temperatur des Meereises in jeder Schicht ändert sich, wenn Wärme zwischen den Meereisschichten und der Atmosphäre darüber und dem Ozean darunter übertragen wird. Dieser Parameter ist für den gesamten Globus definiert, auch für Bereiche ohne Ozean oder Meereis. Regionen ohne Meereis können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Meereisbedeckung keinen fehlenden Wert aufweist und größer als 0,0 ist.

ice_temperature_layer_3 K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Meereistemperatur in Schicht 3 (28 bis 100 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierschichtige Meereisplatte: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–150 cm. Die Temperatur des Meereises in jeder Schicht ändert sich, wenn Wärme zwischen den Meereisschichten und der Atmosphäre darüber und dem Ozean darunter übertragen wird. Dieser Parameter ist für die gesamte Welt definiert, auch dort, wo es keinen Ozean oder kein Meereis gibt. Regionen ohne Meereis können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Meereisbedeckung keinen fehlenden Wert hat und größer als 0,0 ist.

ice_temperature_layer_4 K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Meereistemperatur in Schicht 4 (100 bis 150 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine Meereisplatte mit vier Schichten: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–150 cm. Die Temperatur des Meereises in jeder Schicht ändert sich, wenn Wärme zwischen den Meereisschichten und der Atmosphäre darüber und dem Ozean darunter übertragen wird. Dieser Parameter ist für den gesamten Globus definiert, auch für Bereiche ohne Ozean oder Meereis. Regionen ohne Meereis können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Meereisbedeckung keinen fehlenden Wert hat und größer als 0,0 ist.

mean_sea_level_pressure Pa 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Druck (Kraft pro Flächeneinheit) der Atmosphäre an der Erdoberfläche, angepasst an die Höhe des mittleren Meeresspiegels. Es ist ein Maß für das Gewicht, das die gesamte Luft in einer Säule vertikal über einem Punkt auf der Erdoberfläche hätte, wenn sich der Punkt auf mittlerem Meeresspiegel befände. Sie wird für alle Oberflächen berechnet – Land, Meer und Binnengewässer. Karten des mittleren Luftdrucks auf Meereshöhe werden verwendet, um die Standorte von Tief- und Hochdruckgebieten zu ermitteln, die oft als Zyklone und Antizyklone bezeichnet werden. Die Konturen des mittleren Luftdrucks auf Meereshöhe geben auch die Windstärke an. Dicht beieinander liegende Konturen weisen auf stärkere Winde hin.

sea_surface_temperature K 27.830 Meter

Dieser Parameter (SST) ist die Temperatur des Meerwassers in Oberflächennähe. In ERA5 ist dieser Parameter eine Foundation-SST, d. h., es gibt keine tageszeitlichen Schwankungen. Die SST wird in ERA5 von zwei externen Anbietern bereitgestellt. Für die Zeit vor September 2007 werden SST-Daten aus dem HadISST2-Dataset verwendet, ab September 2007 Daten aus dem OSTIA-Dataset.

skin_temperature K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Temperatur der Erdoberfläche. Die Hauttemperatur ist die theoretische Temperatur, die erforderlich ist, um die Energiebilanz der Oberfläche auszugleichen. Sie stellt die Temperatur der obersten Oberflächenschicht dar, die keine Wärmekapazität hat und daher sofort auf Änderungen der Oberflächenflüsse reagieren kann. Die Hauttemperatur wird über Land und Meer unterschiedlich berechnet.

surface_pressure Pa 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Druck (Kraft pro Flächeneinheit) der Atmosphäre an der Oberfläche von Land, Meer und Binnengewässern. Er ist ein Maß für das Gewicht der gesamten Luft in einer Säule vertikal über einem Punkt auf der Erdoberfläche. Der Oberflächendruck wird häufig in Kombination mit der Temperatur verwendet, um die Luftdichte zu berechnen. Aufgrund der starken Druckschwankungen in Abhängigkeit von der Höhe ist es schwierig, die Tief- und Hochdruckgebiete über bergigen Gebieten zu erkennen. Daher wird für diesen Zweck normalerweise der mittlere Luftdruck auf Meereshöhe und nicht der Oberflächendruck verwendet.

u_component_of_wind_100m m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Ostkomponente des Windes in 100 m Höhe. Dies ist die horizontale Geschwindigkeit der Luft, die sich in einer Höhe von 100 Metern über der Erdoberfläche in Richtung Osten bewegt, in Metern pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. Dieser Parameter kann mit der Nordkomponente kombiniert werden, um die Geschwindigkeit und Richtung des horizontalen Winds in 100 m Höhe zu ermitteln.

v_component_of_wind_100m m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Nordkomponente des Winds in 100 m Höhe. Dies ist die horizontale Geschwindigkeit der Luft, die sich in einer Höhe von 100 Metern über der Erdoberfläche in Richtung Norden bewegt, in Metern pro Sekunde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal für einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit sind und nicht Durchschnittswerte über ein Modellgitterfeld darstellen. Dieser Parameter kann mit der Ostkomponente kombiniert werden, um die Geschwindigkeit und Richtung des horizontalen Windes auf 100 m zu ermitteln.

u_component_of_neutral_wind_10m m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Ostkomponente des „neutralen Winds“ in einer Höhe von 10 Metern über der Erdoberfläche. Der neutrale Wind wird aus der Oberflächenspannung und der entsprechenden Rauhigkeitslänge berechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass die Luft neutral geschichtet ist. Der neutrale Wind ist bei stabilen Bedingungen langsamer als der tatsächliche Wind und bei instabilen Bedingungen schneller. Der neutrale Wind verläuft per Definition in Richtung der Oberflächenspannung. Die Größe der Rauigkeitslänge hängt von den Eigenschaften der Landoberfläche oder dem Seegang ab.

u_component_of_wind_10m m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die östliche Komponente des Winds in 10 m Höhe. Dies ist die horizontale Geschwindigkeit der Luft, die sich in einer Höhe von zehn Metern über der Erdoberfläche in Richtung Osten bewegt, in Metern pro Sekunde. Beim Vergleich dieses Parameters mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Windbeobachtungen auf kleinen Raum- und Zeitskalen variieren und durch das lokale Gelände, die Vegetation und Gebäude beeinflusst werden, die im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW nur im Durchschnitt dargestellt werden. Dieser Parameter kann mit der V-Komponente des 10‑m-Winds kombiniert werden, um die Geschwindigkeit und Richtung des horizontalen 10‑m-Winds zu ermitteln.

v_component_of_neutral_wind_10m m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Nordkomponente des „neutralen Winds“ in einer Höhe von 10 Metern über der Erdoberfläche. Der neutrale Wind wird aus der Oberflächenspannung und der entsprechenden Rauhigkeitslänge berechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass die Luft neutral geschichtet ist. Der neutrale Wind ist bei stabilen Bedingungen langsamer als der tatsächliche Wind und bei instabilen Bedingungen schneller. Der neutrale Wind verläuft per Definition in Richtung der Oberflächenspannung. Die Größe der Rauigkeitslänge hängt von den Eigenschaften der Landoberfläche oder dem Seegang ab.

v_component_of_wind_10m m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Nordkomponente des Windes in 10 m Höhe. Dies ist die horizontale Geschwindigkeit der Luft, die sich in Richtung Norden bewegt, in einer Höhe von zehn Metern über der Erdoberfläche, in Metern pro Sekunde. Bei einem Vergleich dieses Parameters mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Windbeobachtungen auf kleinen räumlichen und zeitlichen Skalen variieren und durch das lokale Gelände, die Vegetation und Gebäude beeinflusst werden, die nur durchschnittlich im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW dargestellt werden. Dieser Parameter kann mit der U-Komponente des Windes in 10 m Höhe kombiniert werden, um die Geschwindigkeit und Richtung des horizontalen Windes in 10 m Höhe zu ermitteln.

instantaneous_10m_wind_gust m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die maximale Windböe zur angegebenen Zeit in einer Höhe von zehn Metern über der Erdoberfläche. Die WMO definiert eine Windböe als den Höchstwert des Windes, gemittelt über 3-Sekunden-Intervalle. Diese Dauer ist kürzer als ein Modellzeitschritt. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW leitet die Stärke einer Böe innerhalb jedes Zeitschritts aus der zeitmittelwertigen Oberflächenspannung, der Oberflächenreibung, der Windscherung und der Stabilität ab. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft auf einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit beschränkt sind und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

mean_boundary_layer_dissipation W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die mittlere Umwandlungsrate von kinetischer Energie in der mittleren Strömung in Wärme über die gesamte atmosphärische Säule pro Flächeneinheit, die auf die Auswirkungen von Spannungen im Zusammenhang mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand zurückzuführen ist. Sie wird durch die turbulente Diffusion und die turbulenten orografischen Formwiderstandsschemata des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Belastung durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km, die aus Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet werden. (Die Dissipation, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala verbunden ist, wird durch das sub-grid-orografische Schema berücksichtigt.) Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden.

mean_convective_precipitation_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate an der Erdoberfläche, die vom Konvektionsschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Niederschlag kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Dies ist die Niederschlagsrate, die der Niederschlag hätte, wenn er gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das sich auf 1 m² Oberfläche verteilt, ist 1 mm tief (die Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte von Wasser werden vernachlässigt). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft auf einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit beschränkt sind und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

mean_convective_snowfall_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Schneefallrate (Schneefallintensität) an der Erdoberfläche, die vom Konvektionsschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Schnee kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großflächigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen der atmosphärischen Größen (z. B. Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen des Gitterkästchens oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Verarbeitungszeitraum über die drei Stunden, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit enden. Dies ist die Rate, die der Schneefall hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das über eine Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, 1 mm dick ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft auf einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit beschränkt sind und nicht Durchschnittswerte über ein Modellrasterfeld darstellen.

mean_eastward_gravity_wave_surface_stress N/m² 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der mittleren Oberflächenspannung in östlicher Richtung, die mit der orografischen Blockierung auf niedriger Höhe und orografischen Schwerewellen zusammenhängt. Sie wird vom Orographieschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterskala darstellt. (Die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km verbundene Belastung wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt.) Orografische Schwerewellen sind Schwingungen in der Strömung, die durch den Auftrieb verdrängter Luftpakete aufrechterhalten werden, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann Stress in der Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen in der Atmosphäre verursachen. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in östlicher (westlicher) Richtung hin. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit.

mean_eastward_turbulent_surface_stress N/m² 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der mittleren Oberflächenspannung in östlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand verbunden ist. Sie wird durch die Schemata für turbulente Diffusion und turbulenten orografischen Formwiderstand des integrierten Vorhersagesystems des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Belastung durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km, die aus Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet werden. (Die Belastung durch orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala wird durch das orografische Schema für Untergitter berücksichtigt.) Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in östlicher (westlicher) Richtung hin. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden.

mean_evaporation_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Menge an Wasser an, die von der Erdoberfläche verdunstet ist, einschließlich einer vereinfachten Darstellung der Transpiration (von der Vegetation) in den Wasserdampf in der Luft darüber. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der erneuten Analyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Gemäß der Konvention des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW sind abwärts gerichtete Flüsse positiv. Negative Werte weisen daher auf Verdunstung und positive Werte auf Kondensation hin.

mean_gravity_wave_dissipation W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die mittlere Rate der Umwandlung von kinetischer Energie im mittleren Fluss in Wärme über die gesamte Luftsäule hinweg pro Flächeneinheit, die auf die Auswirkungen von Stress zurückzuführen ist, der mit orografischer Blockierung auf niedriger Höhe und orografischen Schwerewellen zusammenhängt. Er wird mit dem Subgrid-Orographie-Schema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala darstellt. Die Dissipation, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km verbunden ist, wird durch das Schema für den turbulenten orografischen Formwiderstand berücksichtigt. Orografische Schwerewellen sind Schwingungen in der Strömung, die durch den Auftrieb verdrängter Luftpakete aufrechterhalten werden. Sie entstehen, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann Stress in der Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen in der Atmosphäre verursachen. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse ist der Verarbeitungszeitraum der Zeitraum von einer Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden.

mean_large_scale_precipitation_fraction Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Mittelwert des Anteils der Gitterbox (0–1), der von großflächigem Niederschlag bedeckt ist. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden.

mean_large_scale_precipitation_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate an der Erdoberfläche, die vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) dar, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Niederschlag kann auch durch das Konvektionsschema im IFS erzeugt werden, das die Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑uhrzeit enden. Es ist die Niederschlagsmenge, die sich ergeben würde, wenn der Niederschlag gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das sich auf 1 m² Oberfläche verteilt, 1 mm tief ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte von Wasser), entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

mean_large_scale_snowfall_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Schneefallrate (Schneefallintensität) an der Erdoberfläche, die vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen der atmosphärischen Größen (z. B. Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) dar, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Schneefall kann auch durch das Konvektionsschema im IFS generiert werden, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑uhrzeit enden. Das ist die Schneefallrate, die es gäbe, wenn der Schneefall gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, 1 mm tief ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

mean_northward_gravity_wave_surface_stress N/m² 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der mittleren Oberflächenspannung in nördlicher Richtung, die mit orografischer Blockierung und orografischen Schwerewellen in niedrigen Höhen verbunden ist. Er wird mit dem Subgrid-Orographie-Schema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala darstellt. (Die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km verbundene Belastung wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt.) Orographische Schwerewellen sind Schwingungen im Fluss, die durch die Auftriebskraft von verlagerten Luftpaketen aufrechterhalten werden und entstehen, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann Stress in der Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen in der Atmosphäre verursachen. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in nördlicher (südlicher) Richtung hin. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit.

mean_northward_turbulent_surface_stress N/m² 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Belastung (Luftwiderstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der mittleren Oberflächenspannung in nördlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand verbunden ist. Sie wird durch die Schemata für turbulente Diffusion und turbulenten orografischen Formwiderstand des integrierten Vorhersagesystems des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Spannung, die durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km entsteht. Diese werden anhand von Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben. Die Belastung, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala verbunden ist, wird durch das orografische Sub-Grid-Schema berücksichtigt. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in nördlicher (südlicher) Richtung hin. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑uhrzeit enden.

mean_potential_evaporation_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist ein Maß dafür, inwieweit die atmosphärischen Bedingungen in Bodennähe den Verdunstungsprozess begünstigen. Sie wird in der Regel als die Menge an Verdunstung unter den bestehenden atmosphärischen Bedingungen von einer Oberfläche aus reinem Wasser angesehen, die die Temperatur der niedrigsten Schicht der Atmosphäre hat, und gibt einen Hinweis auf die maximal mögliche Verdunstung. Die potenzielle Verdunstung im aktuellen integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW basiert auf Berechnungen der Oberflächenenergiebilanz, wobei die Vegetationsparameter auf „Anbau/gemischte Landwirtschaft“ festgelegt sind und davon ausgegangen wird, dass „kein Stress durch Bodenfeuchtigkeit“ vorliegt. Mit anderen Worten: Die Verdunstung wird für landwirtschaftliche Flächen so berechnet, als ob sie gut bewässert wären und die Atmosphäre nicht von diesem künstlichen Oberflächenzustand beeinflusst würde. Letzteres ist möglicherweise nicht immer realistisch. Die potenzielle Evaporation soll eine Schätzung des Bewässerungsbedarfs liefern. Die Methode kann jedoch unter trockenen Bedingungen unrealistische Ergebnisse liefern, da die trockene Luft eine zu starke Evaporation erzwingt. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse wird der Zeitraum von einer Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit verwendet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden.

mean_runoff_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser ab, entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter dem Boden (Untergrundabfluss). Die Summe dieser beiden wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse beträgt der Verarbeitungszeitraum 1 Stunde und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die drei Stunden vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit. Es ist die Abflussrate, die der Abfluss hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterzelle verteilt wäre. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt erfolgen und nicht über ein Rasterfeld gemittelt werden. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden.

mean_snow_evaporation_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die durchschnittliche Rate der Schneeverdunstung aus dem schneebedeckten Bereich einer Gitterbox in den darüber liegenden Wasserdampf in der Luft. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann das gesamte Rasterfeld oder einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse ist der Verarbeitungszeitraum der Zeitraum von einer Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Dies ist die Rate, die die Schneeverdunstung hätte, wenn sie gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das sich auf einer Fläche von 1 m² verteilt, ist 1 mm tief (die Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte von Wasser werden vernachlässigt). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Gemäß der IFS-Konvention sind abwärts gerichtete Flüsse positiv. Negative Werte weisen daher auf Verdunstung und positive Werte auf Ablagerung hin.

mean_snowfall_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Schneefallrate an der Erdoberfläche. Es ist die Summe aus großflächigem und konvektivem Schneefall. Großflächiger Schneefall wird durch das Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Konvektiver Schneefall wird durch das Konvektionsschema im IFS generiert, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit. Das ist die Schneefallrate, die es gäbe, wenn der Schneefall gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft auf einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit beschränkt sind und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

mean_snowmelt_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Schneeschmelzrate im schneebedeckten Bereich einer Rasterbox. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann die gesamte oder einen Teil der Rasterzelle bedecken. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse ist der Verarbeitungszeitraum der Zeitraum von einer Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Dies ist die Rate, die das Schmelzen hätte, wenn es gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das sich auf einer Fläche von 1 m² verteilt, ist 1 mm tief (die Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte von Wasser werden vernachlässigt). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde.

mean_sub_surface_runoff_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter der Erde (unterirdischer Abfluss) ab. Die Summe dieser beiden Abflüsse wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse beträgt der Verarbeitungszeitraum 1 Stunde und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Dies ist die Rate, die der Abfluss hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt erfolgen und nicht über ein Rasterfeld gemittelt werden. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden.

mean_surface_direct_short_wave_radiation_flux W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge der direkten Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die die Erdoberfläche erreicht. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Die Sonnenstrahlung kann von Partikeln in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Oberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der erneuten Analyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_direct_short_wave_radiation_flux_clear_sky W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge der direkten Strahlung der Sonne (auch als Solar- oder Kurzwellenstrahlung bezeichnet), die die Erdoberfläche erreicht, unter der Annahme, dass der Himmel wolkenlos ist. Sie gibt die Menge an Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Sonneneinstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Sonnenstrahlung kann durch Partikel in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Erdoberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_downward_long_wave_radiation_flux W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge an thermischer (auch als langwellige oder terrestrische bezeichneter) Strahlung, die von der Atmosphäre und den Wolken emittiert wird und eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht. Die Erdoberfläche gibt Wärmestrahlung ab, die teilweise von der Atmosphäre und den Wolken absorbiert wird. Die Atmosphäre und die Wolken strahlen ebenfalls in alle Richtungen Wärmestrahlung ab, von der ein Teil die Oberfläche erreicht (dargestellt durch diesen Parameter). Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der erneuten Analyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_downward_long_wave_radiation_flux_clear_sky W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge an thermischer (auch als langwellige oder terrestrische bezeichneter) Strahlung, die von der Atmosphäre emittiert wird und eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht, unter der Annahme, dass der Himmel klar (wolkenlos) ist. Die Erdoberfläche gibt Wärmestrahlung ab, die teilweise von der Atmosphäre und den Wolken absorbiert wird. Die Atmosphäre und die Wolken geben ebenfalls Wärmestrahlung in alle Richtungen ab, von der ein Teil die Oberfläche erreicht. Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, also für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosol, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_downward_short_wave_radiation_flux W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge an Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht. Dieser Parameter umfasst sowohl direkte als auch diffuse Solarstrahlung. Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosolen) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche (repräsentiert durch diesen Parameter). In einer einigermaßen guten Näherung ist dieser Parameter das Modelläquivalent zu dem, was ein Pyranometer (ein Instrument zur Messung der Sonnenstrahlung) an der Oberfläche messen würde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist jedoch Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft auf einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit beschränkt sind und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_downward_short_wave_radiation_flux_clear_sky W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Menge an Solarstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) an, die eine horizontale Ebene an der Erdoberfläche erreicht, wobei von einem wolkenlosen Himmel ausgegangen wird. Dieser Parameter umfasst sowohl direkte als auch diffuse Sonneneinstrahlung. Die Strahlung der Sonne (Solar- oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosole) ins Weltall zurückgeworfen und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche. Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, also für dieselbe Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der erneuten Analyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und ‑uhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_downward_uv_radiation_flux W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Menge der ultravioletten (UV) Strahlung an, die die Oberfläche erreicht. Sie gibt die Menge an Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene geht. UV-Strahlung ist Teil des elektromagnetischen Spektrums, das von der Sonne emittiert wird und Wellenlängen hat, die kürzer als die des sichtbaren Lichts sind. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird sie als Strahlung mit einer Wellenlänge von 0,20–0,44 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter) definiert. Geringe Mengen an UV-Strahlung sind für Lebewesen unerlässlich, aber eine Überbelichtung kann zu Zellschäden führen. Beim Menschen gehören dazu akute und chronische Auswirkungen auf Haut, Augen und Immunsystem. UV-Strahlung wird von der Ozonschicht absorbiert, aber ein Teil erreicht die Oberfläche. Der Abbau der Ozonschicht führt zu einer Zunahme der schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlung. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der erneuten Analyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und ‑uhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_latent_heat_flux W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Übertragung von latenter Wärme (die durch Phasenänderungen des Wassers wie Verdunstung oder Kondensation entsteht) zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre durch die Auswirkungen turbulenter Luftbewegungen. Die Verdunstung von der Erdoberfläche stellt einen Energietransfer von der Oberfläche in die Atmosphäre dar. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Verarbeitungszeitraum über die drei Stunden, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_net_long_wave_radiation_flux W/m² 27.830 Meter

Wärmestrahlung (auch als langwellige oder terrestrische Strahlung bezeichnet) ist die Strahlung, die von der Atmosphäre, den Wolken und der Erdoberfläche abgegeben wird. Dieser Parameter ist die Differenz zwischen der nach unten und nach oben gerichteten Wärmestrahlung an der Erdoberfläche. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Atmosphäre und die Wolken geben in alle Richtungen Wärmestrahlung ab, von der ein Teil als abwärts gerichtete Wärmestrahlung die Oberfläche erreicht. Die aufwärts gerichtete Wärmestrahlung an der Oberfläche besteht aus der von der Oberfläche emittierten Wärmestrahlung plus dem Anteil der abwärts gerichteten Wärmestrahlung, der von der Oberfläche nach oben reflektiert wird. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Zeitraum von einer Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit verwendet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_net_long_wave_radiation_flux_clear_sky W/m² 27.830 Meter

Wärmestrahlung (auch als langwellige oder terrestrische Strahlung bezeichnet) ist die Strahlung, die von der Atmosphäre, den Wolken und der Erdoberfläche abgegeben wird. Dieser Parameter ist die Differenz zwischen der nach unten und der nach oben gerichteten Wärmestrahlung an der Erdoberfläche, unter der Annahme eines klaren (wolkenlosen) Himmels. Sie gibt die Menge an Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Die Atmosphäre und die Wolken strahlen in alle Richtungen Wärmestrahlung ab. Ein Teil davon erreicht die Erdoberfläche als abwärts gerichtete Wärmestrahlung. Die aufwärts gerichtete Wärmestrahlung an der Oberfläche besteht aus der von der Oberfläche emittierten Wärmestrahlung plus dem Teil der abwärts gerichteten Wärmestrahlung, der von der Oberfläche nach oben reflektiert wird. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_net_short_wave_radiation_flux W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge der Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die eine horizontale Ebene an der Erdoberfläche erreicht (sowohl direkt als auch diffus), abzüglich der Menge, die von der Erdoberfläche reflektiert wird (was durch die Albedo bestimmt wird). Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosole) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche, wo ein Teil davon reflektiert wird. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_net_short_wave_radiation_flux_clear_sky W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge der Sonnenstrahlung (kurzwellig), die die Erdoberfläche erreicht (sowohl direkt als auch diffus), abzüglich der Menge, die von der Erdoberfläche reflektiert wird (die der Albedo unterliegt), unter der Annahme von klarem Himmel (wolkenlos). Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosolen) ins Weltall zurückgeworfen und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche, wo ein Teil davon reflektiert wird. Die Differenz zwischen der nach unten gerichteten und der reflektierten Solarstrahlung ist die Nettosolarstrahlung der Oberfläche. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der erneuten Analyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und ‑uhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Verarbeitungszeitraum über die drei Stunden, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_surface_runoff_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter der Erde (unterirdischer Abfluss) ab. Die Summe dieser beiden Abflüsse wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse beträgt der Verarbeitungszeitraum 1 Stunde und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Dies ist die Rate, die der Abfluss hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt erfolgen und nicht über ein Rasterfeld gemittelt werden. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden.

mean_surface_sensible_heat_flux W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Wärmeübertragung zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre durch die Auswirkungen turbulenter Luftbewegungen (ausgenommen Wärmeübertragungen durch Kondensation oder Verdunstung). Die Größe des fühlbaren Wärmeflusses wird durch die Temperaturdifferenz zwischen der Oberfläche und der darüber liegenden Atmosphäre, die Windgeschwindigkeit und die Oberflächenrauheit bestimmt. Beispielsweise würde kalte Luft über einer warmen Oberfläche einen fühlbaren Wärmefluss vom Land (oder Ozean) in die Atmosphäre erzeugen. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_top_downward_short_wave_radiation_flux W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die eingehende Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die von der Sonne am oberen Rand der Atmosphäre empfangen wird. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der erneuten Analyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_top_net_long_wave_radiation_flux W/m² 27.830 Meter

Die thermische (auch terrestrische oder langwellige) Strahlung, die am oberen Rand der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, wird allgemein als ausgehende langwellige Strahlung (Outgoing Longwave Radiation, OLR) bezeichnet. Die thermische Strahlung an der Oberseite (dieser Parameter) entspricht dem Negativwert von OLR. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Zeitraum von einer Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit verwendet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_top_net_long_wave_radiation_flux_clear_sky W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die thermische (auch als terrestrische oder langwellige) Strahlung, die am oberen Rand der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, unter der Annahme von wolkenlosem Himmel. Es ist die Menge, die durch eine horizontale Ebene fließt. Beachten Sie, dass die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse positiv nach unten ist. Ein Fluss von der Atmosphäre in den Weltraum ist also negativ. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die Gesamthimmelstrahlungsmengen (einschließlich Wolken) berechnet, also für dieselbe Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Die thermische Strahlung, die am oberen Ende der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, wird allgemein als abgehende langwellige Strahlung (Outgoing Longwave Radiation, OLR) bezeichnet (d.h. ein Fluss von der Atmosphäre in den Weltraum wird als positiv betrachtet). Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der erneuten Analyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden.

mean_top_net_short_wave_radiation_flux W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die eingehende Solarstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) abzüglich der abgehenden Solarstrahlung an der Oberseite der Atmosphäre. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die einfallende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Sonne empfangen wird. Die abgehende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche reflektiert und gestreut wird. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_top_net_short_wave_radiation_flux_clear_sky W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die eingehende Solarstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) abzüglich der ausgehenden Solarstrahlung an der Oberseite der Atmosphäre unter der Annahme von wolkenlosem Himmel. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die eingehende Sonneneinstrahlung ist die Menge, die von der Sonne empfangen wird. Die abgehende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche reflektiert und gestreut wird, wobei von wolkenlosem Himmel ausgegangen wird. Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die Gesamthimmelstrahlungsmengen (einschließlich Wolken) berechnet, also für dieselbe Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Zeitraum von einer Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit verwendet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Verarbeitungszeitraum über die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

mean_total_precipitation_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate an der Erdoberfläche. Sie ist die Summe der Raten für großräumigen Niederschlag und konvektiven Niederschlag. Großflächiger Niederschlag wird durch das Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) dar, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Konvektiver Niederschlag wird durch das Konvektionsschema im IFS erzeugt, das die Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit. Es ist die Niederschlagsmenge, die sich ergeben würde, wenn der Niederschlag gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das sich auf 1 m² Oberfläche verteilt, ist 1 mm tief (die Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte von Wasser werden vernachlässigt). Die Einheiten entsprechen daher mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal für einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit gelten und keine Durchschnittswerte über ein Modellgitterfeld darstellen.

mean_vertically_integrated_moisture_divergence kg/m²/s 27.830 Meter

Das vertikale Integral des Feuchtigkeitsflusses ist die horizontale Durchflussrate von Feuchtigkeit (Wasserdampf, Wolkenflüssigkeit und Wolkeneis) pro Meter über den Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich die Feuchtigkeit von einem Punkt pro Quadratmeter nach außen ausbreitet. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Zeitraum von einer Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit verwendet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Dieser Parameter ist positiv für Feuchtigkeit, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Feuchtigkeit, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen dazu führen, dass das vertikale Integral der Feuchtigkeit im angegebenen Zeitraum abnimmt (bei Divergenz) oder zunimmt (bei Konvergenz). Hohe negative Werte dieses Parameters (d.h. starke Feuchtigkeitskonvergenz) können mit einer Intensivierung der Niederschläge und Überschwemmungen zusammenhängen. 1 kg Wasser, das sich auf 1 m² Oberfläche verteilt, ist 1 mm tief (die Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte von Wasser werden vernachlässigt). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde.

clear_sky_direct_solar_radiation_at_surface J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge der direkten Strahlung der Sonne (auch als Solar- oder Kurzwellenstrahlung bezeichnet), die die Erdoberfläche erreicht, unter der Annahme, dass der Himmel wolkenlos ist. Sie gibt die Menge an Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Sonnenstrahlung kann durch Partikel in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Erdoberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Erdoberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

downward_uv_radiation_at_the_surface J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Menge der ultravioletten (UV) Strahlung an, die die Oberfläche erreicht. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. UV-Strahlung ist Teil des elektromagnetischen Spektrums, das von der Sonne emittiert wird und Wellenlängen hat, die kürzer als sichtbares Licht sind. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW ist sie als Strahlung mit einer Wellenlänge von 0,20–0,44 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter) definiert. Geringe Mengen an UV-Strahlung sind für Lebewesen unerlässlich, aber eine Überbelichtung kann zu Zellschäden führen. Beim Menschen gehören dazu akute und chronische Auswirkungen auf Haut, Augen und Immunsystem. UV-Strahlung wird von der Ozonschicht absorbiert, aber ein Teil erreicht die Oberfläche. Der Abbau der Ozonschicht führt zu einer Zunahme der schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlung. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Um in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) umzurechnen, müssen die kumulierten Werte durch den in Sekunden ausgedrückten Akkumulationszeitraum geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

forecast_logarithm_of_surface_roughness_for_heat Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der natürliche Logarithmus der Rauhigkeitslänge für Wärme. Die Oberflächenrauheit für Wärme ist ein Maß für den Widerstand der Oberfläche gegen Wärmeübertragung. Mit diesem Parameter wird die Wärmeübertragung von der Luft auf die Oberfläche bestimmt. Bei bestimmten atmosphärischen Bedingungen bedeutet eine höhere Oberflächenrauheit für Wärme, dass die Luft schwieriger Wärme mit der Oberfläche austauschen kann. Eine geringere Oberflächenrauheit für Wärme bedeutet, dass die Luft leichter Wärme mit der Oberfläche austauschen kann. Über dem Meer hängt die Oberflächenrauheit für Wärme von den Wellen ab. Über Meereis hat sie einen konstanten Wert von 0, 001 m. Über Land wird sie aus dem Vegetationstyp und der Schneedecke abgeleitet.

instantaneous_surface_sensible_heat_flux W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Wärmeübertragung zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre zum angegebenen Zeitpunkt durch die Auswirkungen turbulenter Luftbewegungen (ausgenommen Wärmeübertragung durch Kondensation oder Verdunstung). Die Größe des fühlbaren Wärmeflusses wird durch den Temperaturunterschied zwischen der Oberfläche und der darüber liegenden Atmosphäre, die Windgeschwindigkeit und die Oberflächenrauheit bestimmt. Beispiel: Kalte Luft über einer warmen Oberfläche würde einen fühlbaren Wärmefluss vom Land (oder Ozean) in die Atmosphäre erzeugen. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

near_ir_albedo_for_diffuse_radiation Dimensionslos 27.830 Meter

Die Albedo ist ein Maß für den Reflexionsgrad der Erdoberfläche. Dieser Parameter ist der Anteil der diffusen solaren (kurzwelligen) Strahlung mit Wellenlängen zwischen 0,7 und 4 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter), die von der Erdoberfläche reflektiert wird (nur für schneefreie Landoberflächen). Die Werte dieses Parameters liegen zwischen 0 und 1. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird die Albedo für Solarstrahlung mit Wellenlängen über/unter 0,7 µm und für direkte und diffuse Solarstrahlung separat behandelt (was vier Komponenten für die Albedo ergibt). Die Sonneneinstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Sonnenstrahlung kann durch Partikel in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Erdoberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Im IFS wird eine klimatologische Hintergrundalbedo verwendet, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren gemittelt wird und sich von Monat zu Monat ändert. Sie wird vom Modell über Wasser, Eis und Schnee modifiziert.

near_ir_albedo_for_direct_radiation Dimensionslos 27.830 Meter

Die Albedo ist ein Maß für das Reflexionsvermögen der Erdoberfläche. Dieser Parameter ist der Anteil der direkten Sonnenstrahlung (Kurzwellenstrahlung) mit Wellenlängen zwischen 0,7 und 4 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter), der von der Erdoberfläche reflektiert wird (nur für schneefreie Landoberflächen). Die Werte dieses Parameters variieren zwischen 0 und 1. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird die Albedo für Solarstrahlung mit Wellenlängen über/unter 0,7 µm und für direkte und diffuse Solarstrahlung separat behandelt (was vier Komponenten für die Albedo ergibt). Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Sonnenstrahlung kann durch Partikel in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Erdoberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Im IFS wird eine klimatologische Hintergrundalbedo (über mehrere Jahre gemittelte Beobachtungswerte) verwendet, die sich im Laufe des Jahres von Monat zu Monat ändert und vom Modell über Wasser, Eis und Schnee modifiziert wird.

surface_latent_heat_flux J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Übertragung von latenter Wärme (die durch Phasenänderungen des Wassers wie Verdunstung oder Kondensation entsteht) zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre durch die Auswirkungen turbulenter Luftbewegungen. Die Verdunstung von der Erdoberfläche stellt eine Energieübertragung von der Oberfläche in die Atmosphäre dar. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Um in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) umzurechnen, müssen die kumulierten Werte durch den in Sekunden ausgedrückten Akkumulationszeitraum geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

surface_net_solar_radiation J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Menge an Solarstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) an, die eine horizontale Ebene an der Erdoberfläche erreicht (sowohl direkt als auch diffus), abzüglich der Menge, die von der Erdoberfläche reflektiert wird (was durch die Albedo bestimmt wird). Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosole) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche, wo ein Teil davon reflektiert wird. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg kumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Akkumulationszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv abwärts.

surface_net_solar_radiation_clear_sky J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge der Sonnenstrahlung (kurzwellig), die die Erdoberfläche erreicht (sowohl direkt als auch diffus), abzüglich der Menge, die von der Erdoberfläche reflektiert wird (die der Albedo unterliegt), unter der Annahme von klarem Himmel (wolkenlos). Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosole) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche, wo ein Teil davon reflektiert wird. Die Differenz zwischen der nach unten gerichteten und der reflektierten Solarstrahlung ist die Nettosolarstrahlung der Oberfläche. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

surface_net_thermal_radiation J/m² 27.830 Meter

Wärmestrahlung (auch als langwellige oder terrestrische Strahlung bezeichnet) ist die Strahlung, die von der Atmosphäre, den Wolken und der Erdoberfläche abgegeben wird. Dieser Parameter ist die Differenz zwischen der nach unten und nach oben gerichteten Wärmestrahlung an der Erdoberfläche. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Atmosphäre und die Wolken geben in alle Richtungen Wärmestrahlung ab, von der ein Teil als abwärts gerichtete Wärmestrahlung die Oberfläche erreicht. Die aufwärts gerichtete Wärmestrahlung an der Oberfläche besteht aus der von der Oberfläche emittierten Wärmestrahlung plus dem Teil der abwärts gerichteten Wärmestrahlung, der von der Oberfläche nach oben reflektiert wird. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse wird der Erfassungszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die drei Stunden vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit. Die Einheit ist Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) müssen die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

surface_net_thermal_radiation_clear_sky J/m² 27.830 Meter

Wärmestrahlung (auch als langwellige oder terrestrische Strahlung bezeichnet) ist die Strahlung, die von der Atmosphäre, den Wolken und der Erdoberfläche abgegeben wird. Dieser Parameter ist die Differenz zwischen der abwärts und aufwärts gerichteten Wärmestrahlung an der Erdoberfläche unter der Annahme von wolkenlosem Himmel. Sie gibt die Menge an Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Die Atmosphäre und die Wolken geben in alle Richtungen Wärmestrahlung ab, von der ein Teil als abwärts gerichtete Wärmestrahlung die Oberfläche erreicht. Die aufwärts gerichtete Wärmestrahlung an der Oberfläche besteht aus der von der Oberfläche emittierten Wärmestrahlung plus dem Teil der abwärts gerichteten Wärmestrahlung, der von der Oberfläche nach oben reflektiert wird. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die drei Stunden vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit. Die Einheit ist Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) müssen die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

surface_sensible_heat_flux J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter beschreibt den Wärmeaustausch zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre durch turbulente Luftbewegungen (jedoch ohne Wärmeaustausch durch Kondensation oder Verdunstung). Die Größe des fühlbaren Wärmeflusses wird durch den Temperaturunterschied zwischen der Oberfläche und der darüber liegenden Atmosphäre, die Windgeschwindigkeit und die Oberflächenrauheit bestimmt. Wenn beispielsweise kalte Luft über einer warmen Oberfläche liegt, entsteht ein fühlbarer Wärmefluss vom Land (oder Ozean) in die Atmosphäre. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv abwärts.

surface_solar_radiation_downward_clear_sky J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge an Sonnenstrahlung (auch als Kurzwellenstrahlung bezeichnet), die bei wolkenlosem Himmel eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht. Dieser Parameter umfasst sowohl direkte als auch diffuse Solarstrahlung. Die Strahlung der Sonne (Solar- oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosole) ins Weltall zurückgeworfen und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche. Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen in Bezug auf Temperatur, Feuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, jedoch unter der Annahme, dass die Wolken nicht vorhanden sind. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg kumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

surface_solar_radiation_downwards J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Menge an Solarstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) an, die eine horizontale Ebene an der Erdoberfläche erreicht. Dieser Parameter umfasst sowohl direkte als auch diffuse Sonneneinstrahlung. Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosole) ins Weltall zurückgeworfen und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche (repräsentiert durch diesen Parameter). In einer einigermaßen guten Näherung ist dieser Parameter das Modelläquivalent zu dem, was ein Pyranometer (ein Instrument zur Messung der Sonnenstrahlung) an der Oberfläche messen würde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist jedoch Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg erfasst, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

surface_thermal_radiation_downward_clear_sky J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Menge an thermischer (auch als langwellige oder terrestrische) Strahlung an, die von der Atmosphäre emittiert wird und eine horizontale Ebene an der Erdoberfläche erreicht, wobei von wolkenlosem Himmel ausgegangen wird. Die Erdoberfläche gibt Wärmestrahlung ab, die teilweise von der Atmosphäre und den Wolken absorbiert wird. Die Atmosphäre und die Wolken geben ebenfalls Wärmestrahlung in alle Richtungen ab, von der ein Teil die Oberfläche erreicht. Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, also für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosol, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

surface_thermal_radiation_downwards J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge an thermischer (auch als langwellige oder terrestrische bezeichneter) Strahlung, die von der Atmosphäre und den Wolken emittiert wird und eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht. Die Erdoberfläche gibt Wärmestrahlung ab, die teilweise von der Atmosphäre und den Wolken absorbiert wird. Die Atmosphäre und die Wolken strahlen ebenfalls in alle Richtungen Wärmestrahlung ab, von der ein Teil die Oberfläche erreicht (dargestellt durch diesen Parameter). Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Um in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) umzurechnen, müssen die kumulierten Werte durch den Erfassungszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

toa_incident_solar_radiation J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die von der Sonne empfangene einfallende Solarstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) am oberen Rand der Atmosphäre an. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Akkumulationszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Um in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) umzurechnen, müssen die kumulierten Werte durch den in Sekunden ausgedrückten Akkumulationszeitraum geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

top_net_solar_radiation J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die eingehende Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) abzüglich der ausgehenden Sonnenstrahlung am oberen Rand der Atmosphäre. Sie gibt die Menge an Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene geht. Die einfallende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Sonne empfangen wird. Die ausgehende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche reflektiert und gestreut wird. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv abwärts.

top_net_solar_radiation_clear_sky J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die eingehende Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) abzüglich der ausgehenden Sonnenstrahlung am oberen Rand der Atmosphäre, unter der Annahme eines wolkenlosen Himmels. Sie gibt die Menge an Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die einfallende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Sonne empfangen wird. Die ausgehende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche reflektiert und gestreut wird, unter der Annahme, dass der Himmel klar (wolkenlos) ist. Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die Gesamthimmelstrahlungsmengen (einschließlich Wolken) berechnet, also für dieselbe Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse wird der Erfassungszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die drei Stunden vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit. Die Einheit ist Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) müssen die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv abwärts.

top_net_thermal_radiation J/m² 27.830 Meter

Die thermische (auch terrestrische oder langwellige) Strahlung, die am oberen Rand der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, wird allgemein als ausgehende langwellige Strahlung (Outgoing Longwave Radiation, OLR) bezeichnet. Die thermische Strahlung an der Oberseite (dieser Parameter) entspricht dem Negativwert von OLR. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg kumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Um in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) umzurechnen, müssen die kumulierten Werte durch den Erfassungszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten.

top_net_thermal_radiation_clear_sky J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die thermische (auch als terrestrische oder langwellige) Strahlung, die am oberen Rand der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, unter der Annahme von wolkenlosem Himmel. Es ist die Menge, die durch eine horizontale Ebene fließt. Beachten Sie, dass die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse positiv nach unten ist. Ein Fluss von der Atmosphäre in den Weltraum ist also negativ. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die Gesamthimmelstrahlungsmengen (einschließlich Wolken) berechnet, also für dieselbe Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Die thermische Strahlung, die am oberen Ende der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, wird allgemein als abgehende langwellige Strahlung (Outgoing Longwave Radiation, OLR) bezeichnet (d.h. ein Fluss von der Atmosphäre in den Weltraum wird als positiv betrachtet). Die OLR wird in der Regel in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) angegeben. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden.

total_sky_direct_solar_radiation_at_surface J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge der direkten Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die die Erdoberfläche erreicht. Sie gibt die Menge an Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Sonnenstrahlung kann durch Partikel in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Erdoberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg kumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv abwärts.

uv_visible_albedo_for_diffuse_radiation Dimensionslos 27.830 Meter

Die Albedo ist ein Maß für das Reflexionsvermögen der Erdoberfläche. Dieser Parameter ist der Anteil der diffusen Sonnenstrahlung (Kurzwellenstrahlung) mit Wellenlängen zwischen 0,3 und 0,7 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter), der von der Erdoberfläche reflektiert wird (nur für schneefreie Landoberflächen). Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird die Albedo für Sonnenstrahlung mit Wellenlängen über/unter 0,7 µm und für direkte und diffuse Sonnenstrahlung separat behandelt (was 4 Albedo-Komponenten ergibt). Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Sonnenstrahlung kann durch Partikel in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Erdoberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Im IFS wird eine klimatologische Hintergrundalbedo (beobachtete Werte, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren gemittelt wurden) verwendet, die sich im Laufe des Jahres von Monat zu Monat ändert und vom Modell über Wasser, Eis und Schnee modifiziert wird. Dieser Parameter variiert zwischen 0 und 1.

uv_visible_albedo_for_direct_radiation Dimensionslos 27.830 Meter

Die Albedo ist ein Maß für das Reflexionsvermögen der Erdoberfläche. Dieser Parameter ist der Anteil der direkten Sonnenstrahlung (kurzwellig) mit Wellenlängen zwischen 0,3 und 0,7 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter), der von der Erdoberfläche reflektiert wird (nur für schneefreie Landoberflächen). Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird die Albedo für Sonnenstrahlung mit Wellenlängen über/unter 0,7 µm sowie für direkte und diffuse Sonnenstrahlung separat behandelt (was vier Komponenten für die Albedo ergibt). Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Die Sonnenstrahlung kann durch Partikel in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden, wobei ein Teil die Oberfläche erreicht (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Im IFS wird eine klimatologische Hintergrundalbedo (beobachtete Werte, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren gemittelt wurden) verwendet, die sich im Laufe des Jahres von Monat zu Monat ändert und vom Modell über Wasser, Eis und Schnee modifiziert wird.

cloud_base_height m 27.830 Meter

Die Höhe der Unterseite der niedrigsten Wolkenschicht über der Erdoberfläche zum angegebenen Zeitpunkt. Dieser Parameter wird berechnet, indem von der zweitniedrigsten Modellebene aufwärts bis zur Höhe der Ebene gesucht wird, in der der Wolkenanteil größer als 1% und der Kondensatgehalt größer als 1,0 × 10^-6 kg kg^-1 ist. Nebel (d.h. Wolken in der untersten Modellschicht) wird bei der Definition der Wolkenuntergrenze nicht berücksichtigt.

high_cloud_cover Dimensionslos 27.830 Meter

Der Anteil einer Gitterbox, der von Wolken in den oberen Schichten der Troposphäre bedeckt ist. „Hohe Wolken“ ist ein einstufiges Feld, das aus Wolken auf Modellebenen mit einem Druck von weniger als dem 0,45-Fachen des Oberflächendrucks berechnet wird. Wenn der Oberflächendruck also 1.000 hPa (Hektopascal) beträgt, werden hohe Wolken anhand von Höhen mit einem Druck von weniger als 450 hPa berechnet (ca. 6 km und höher, unter der Annahme einer „Standardatmosphäre“). Der Parameter für die hohe Wolkenbedeckung wird wie oben beschrieben aus den Wolken für die entsprechenden Modellebenen berechnet. Es werden Annahmen über den Grad der Überlappung/Zufälligkeit zwischen Wolken in verschiedenen Modellebenen getroffen. Die Wolkenbruchteile variieren zwischen 0 und 1.

low_cloud_cover Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt den Anteil einer Rasterzelle an, der von Wolken in den unteren Schichten der Troposphäre bedeckt ist. Niedrige Wolken sind ein einstufiges Feld, das aus Wolken auf Modellebenen mit einem Druck von mehr als dem 0,8-fachen des Oberflächendrucks berechnet wird. Wenn der Oberflächendruck 1.000 hPa (Hektopascal) beträgt, werden niedrige Wolken anhand von Höhen mit einem Druck von mehr als 800 hPa (unter etwa 2 km, unter der Annahme einer „Standardatmosphäre“) berechnet. Es werden Annahmen über den Grad der Überlappung/Zufälligkeit zwischen Wolken in verschiedenen Modellebenen getroffen. Dieser Parameter hat Werte von 0 bis 1.

medium_cloud_cover Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Anteil eines Gitterfelds, der von Wolken in den mittleren Schichten der Troposphäre bedeckt ist. „Mittlere Wolke“ ist ein einstufiges Feld, das aus Wolken berechnet wird, die auf Modellebenen mit einem Druck zwischen 0,45 und 0,8 Mal dem Oberflächendruck auftreten. Wenn der Oberflächendruck also 1.000 hPa (Hektopascal) beträgt, wird die mittelhohe Bewölkung anhand von Höhen mit einem Druck von maximal 800 hPa und mindestens 450 hPa berechnet (zwischen etwa 2 km und 6 km, unter der Annahme einer „Standardatmosphäre“). Der Parameter für mittelhohe Wolken wird aus der Wolkendecke für die entsprechenden Modellebenen berechnet, wie oben beschrieben. Es werden Annahmen über den Grad der Überlappung/Zufälligkeit zwischen Wolken in verschiedenen Modellebenen getroffen. Die Wolkenbruchteile variieren zwischen 0 und 1.

total_cloud_cover Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt den Anteil einer Rasterzelle an, der von Wolken bedeckt ist. Die Gesamtbewölkung ist ein Einzelfeld, das aus den Wolken berechnet wird, die auf verschiedenen Modellebenen in der Atmosphäre auftreten. Es werden Annahmen über den Grad der Überschneidung/Zufälligkeit zwischen Wolken in unterschiedlichen Höhen getroffen. Die Werte für den Bewölkungsgrad reichen von 0 bis 1.

total_column_cloud_ice_water kg/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Menge an Eis in Wolken in einer Säule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Schnee (aggregierte Eiskristalle) ist in diesem Parameter nicht enthalten. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für ein Modellgitterfeld dar. Wolken bestehen aus einem Kontinuum von unterschiedlich großen Wassertropfen und Eisteilchen. Das Cloud-Schema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW vereinfacht dies, um eine Reihe von diskreten Wolkentropfen/-partikeln darzustellen, darunter: Wolkenwassertropfen, Regentropfen, Eiskristalle und Schnee (aggregierte Eiskristalle). Die Prozesse der Tröpfchenbildung, des Phasenübergangs und der Aggregation sind im IFS ebenfalls stark vereinfacht.

total_column_cloud_liquid_water kg/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Menge an flüssigem Wasser an, die in Wolkentropfen in einer Säule enthalten ist, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Regenwassertropfen, die viel größer (und schwerer) sind, sind in diesem Parameter nicht enthalten. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für ein Modellgitterfeld dar. Wolken bestehen aus einem Kontinuum von unterschiedlich großen Wassertropfen und Eisteilchen. Das Cloud-Schema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW vereinfacht dies, um eine Reihe von diskreten Wolkentröpfchen/-partikeln darzustellen, darunter: Wolkenwassertröpfchen, Regentropfen, Eiskristalle und Schnee (aggregierte Eiskristalle). Die Prozesse der Tröpfchenbildung, des Phasenübergangs und der Aggregation sind im IFS ebenfalls stark vereinfacht.

lake_bottom_temperature K 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Wassertemperatur am Boden von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern) an. Dieser Parameter ist für den gesamten Globus definiert, auch für Gebiete ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell in das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das See-Eis aller wichtigen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Tiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) des Sees werden im Laufe der Zeit konstant gehalten.

lake_cover Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Anteil einer Gitterbox, der von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern) bedeckt ist. Die Werte variieren zwischen 0 (keine Binnengewässer) und 1 (Rasterfeld ist vollständig mit Binnengewässern bedeckt). Dieser Parameter wird anhand von Beobachtungen festgelegt und variiert nicht im Zeitverlauf. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell in das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen.

lake_depth m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die durchschnittliche Tiefe von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern). Dieser Parameter wird anhand von In-situ-Messungen und indirekten Schätzungen angegeben und ändert sich nicht im Laufe der Zeit. Dieser Parameter ist weltweit definiert, auch dort, wo es keine Binnengewässer gibt. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen.

lake_ice_depth m 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Dicke des Eises auf Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern) an. Dieser Parameter ist für den gesamten Globus definiert, auch für Bereiche ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell in das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das See-Eis aller wichtigen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Seetiefe und der Flächenanteil (Bedeckung) werden im Zeitverlauf konstant gehalten. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen. Dieser Parameter ist die Dicke dieser Eisschicht.

lake_ice_temperature K 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Temperatur der obersten Eisschicht auf Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern) an. Es ist die Temperatur an der Grenzfläche zwischen Eis und Atmosphäre oder Eis und Schnee. Dieser Parameter ist für die ganze Welt definiert, auch dort, wo es keine Binnengewässer gibt. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Tiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) des Sees werden im Laufe der Zeit konstant gehalten. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen.

lake_mix_layer_depth m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Dicke der obersten Schicht von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüsse und Küstengewässer), die gut durchmischt ist und eine nahezu konstante Temperatur mit der Tiefe hat (d.h. eine gleichmäßige Temperaturverteilung mit der Tiefe). Die Durchmischung kann erfolgen, wenn die Dichte des Oberflächenwassers (und des Wassers in der Nähe der Oberfläche) größer ist als die des Wassers darunter. Eine Vermischung kann auch durch die Einwirkung von Wind auf die Wasseroberfläche erfolgen. Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell in das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das See-Eis aller wichtigen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Tiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) des Sees werden im Laufe der Zeit konstant gehalten. Binnengewässer werden mit zwei vertikalen Schichten dargestellt: der oberen Mischschicht und der unteren Sprungschicht, in der sich die Temperatur mit der Tiefe ändert. Die obere Grenze der Sprungschicht befindet sich am Boden der Mischschicht und die untere Grenze der Sprungschicht am Seeboden. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen.

lake_mix_layer_temperature K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Temperatur der obersten Schicht von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern), die gut durchmischt ist und eine nahezu konstante Temperatur in der Tiefe aufweist (d.h. eine gleichmäßige Temperaturverteilung in der Tiefe). Eine Vermischung kann auftreten, wenn die Dichte des Oberflächenwassers (und des oberflächennahen Wassers) größer ist als die des darunter liegenden Wassers. Eine Vermischung kann auch durch die Einwirkung von Wind auf die Wasseroberfläche erfolgen. Dieser Parameter ist für die gesamte Welt definiert, auch dort, wo es keine Binnengewässer gibt. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell in das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das See-Eis aller wichtigen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Seetiefe und der Flächenanteil (Bedeckung) bleiben im Zeitverlauf konstant. Binnengewässer werden mit zwei vertikalen Schichten dargestellt: der oberen Mischschicht und der unteren Sprungschicht, in der sich die Temperatur mit der Tiefe ändert. Die obere Grenze der Sprungschicht befindet sich am Boden der Mischschicht und die untere Grenze der Sprungschicht am Seeboden. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen.

lake_shape_factor Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter beschreibt, wie sich die Temperatur mit der Tiefe in der Sprungschicht von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern) ändert. Er beschreibt also die Form des vertikalen Temperaturprofils. Sie wird verwendet, um die Temperatur am Seeboden und andere seebezogene Parameter zu berechnen. Dieser Parameter ist für die ganze Welt definiert, auch dort, wo es keine Binnengewässer gibt. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Tiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) des Sees werden im Laufe der Zeit konstant gehalten. Binnengewässer werden mit zwei vertikalen Schichten dargestellt: der oberen Mischschicht und der unteren Sprungschicht, in der sich die Temperatur mit der Tiefe ändert. Die obere Grenze der Sprungschicht befindet sich am Boden der Mischschicht und die untere Grenze am Seeboden. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen.

lake_total_layer_temperature K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die durchschnittliche Temperatur der gesamten Wassersäule in Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüsse und Küstengewässer). Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seeabdeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell in das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das See-Eis aller wichtigen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Tiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) des Sees werden im Laufe der Zeit konstant gehalten. Binnengewässer werden vertikal mit zwei Schichten dargestellt: der oberen Mischschicht und der darunter liegenden Sprungschicht, in der sich die Temperatur mit der Tiefe ändert. Dieser Parameter ist die durchschnittliche Temperatur der beiden Schichten. Die obere Grenze der Sprungschicht befindet sich am Boden der Mischschicht und die untere Grenze am Seeboden. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen.

evaporation m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die akkumulierte Wassermenge, die von der Erdoberfläche verdunstet ist, einschließlich einer vereinfachten Darstellung der Transpiration (von Vegetation) in Dampf in der Luft darüber. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Gemäß der Konvention des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW sind abwärts gerichtete Flüsse positiv. Negative Werte weisen daher auf Verdunstung und positive Werte auf Kondensation hin.

potential_evaporation m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist ein Maß dafür, inwieweit die atmosphärischen Bedingungen in Bodennähe den Verdunstungsprozess begünstigen. Sie wird in der Regel als die Menge an Verdunstung unter den bestehenden atmosphärischen Bedingungen von einer Oberfläche aus reinem Wasser betrachtet, die die Temperatur der untersten Schicht der Atmosphäre hat und einen Hinweis auf die maximal mögliche Verdunstung gibt. Die potenzielle Verdunstung im aktuellen integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW basiert auf Berechnungen der Oberflächenenergiebilanz, wobei die Vegetationsparameter auf „Anbau/gemischte Landwirtschaft“ festgelegt sind und davon ausgegangen wird, dass „kein Stress durch Bodenfeuchtigkeit“ vorliegt. Mit anderen Worten: Die Verdunstung wird für landwirtschaftliche Flächen so berechnet, als ob sie gut bewässert wären und die Atmosphäre nicht von diesem künstlichen Oberflächenzustand beeinflusst würde. Letzteres ist möglicherweise nicht immer realistisch. Die potenzielle Verdunstung soll zwar eine Schätzung des Bewässerungsbedarfs liefern, die Methode kann jedoch unter trockenen Bedingungen aufgrund der zu starken Verdunstung durch trockene Luft unrealistische Ergebnisse liefern. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden.

runoff m 27.830 Meter

Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser ab, entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter dem Boden (Untergrundabfluss). Die Summe dieser beiden wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Die Einheiten für den Abfluss sind die Tiefe in Metern Wasser. Das ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über das Rasterfeld verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal auf einen bestimmten Punkt bezogen sind und nicht über einen Rasterblock gemittelt werden. Beobachtungen werden auch oft in anderen Einheiten wie mm/Tag statt in den hier erzeugten akkumulierten Metern vorgenommen. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden.

sub_surface_runoff m 27.830 Meter

Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser ab, entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter dem Boden (Untergrundabfluss). Die Summe dieser beiden wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Die Einheiten für den Abfluss sind die Tiefe in Metern Wasser. Das ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über das Rasterfeld verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal auf einen bestimmten Punkt bezogen sind und nicht über einen Rasterblock gemittelt werden. Beobachtungen werden auch oft in anderen Einheiten wie mm/Tag statt in den hier erzeugten akkumulierten Metern vorgenommen. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden.

surface_runoff m 27.830 Meter

Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser ab, entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter dem Boden (Untergrundabfluss). Die Summe dieser beiden wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Die Einheiten für den Abfluss sind die Tiefe in Metern Wasser. Das ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über das Rasterfeld verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal auf einen bestimmten Punkt bezogen sind und nicht über einen Rasterblock gemittelt werden. Beobachtungen werden auch oft in anderen Einheiten wie mm/Tag statt in den hier erzeugten akkumulierten Metern vorgenommen. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden.

convective_precipitation m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der kumulierte Niederschlag, der auf die Erdoberfläche fällt und vom Konvektionsschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Niederschlag kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten dieses Parameters sind die Tiefe in Metern Wasseräquivalent. Das ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft auf einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit beschränkt sind und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

convective_rain_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate (Niederschlagsintensität) an der Erdoberfläche und zum angegebenen Zeitpunkt, die vom Konvektionsschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Regen kann auch durch das Wolkenschema im IFS erzeugt werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate, die sich ergeben würde, wenn der Niederschlag gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das sich über 1 m² Oberfläche verteilt, ist 1 mm tief (die Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte von Wasser werden vernachlässigt). Daher entsprechen die Einheiten mm pro Sekunde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft auf einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit beschränkt sind und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

instantaneous_large_scale_surface_precipitation_fraction Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Anteil der Gitterbox (0–1), der zum angegebenen Zeitpunkt von großflächigem Niederschlag bedeckt ist. Großflächiger Niederschlag ist Regen und Schnee, der auf die Erdoberfläche fällt und durch das Wolkenschema im Integrated Forecasting System (IFS) des ECMWF generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt vom IFS auf räumlichen Skalen einer Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Niederschlag kann auch durch Konvektion entstehen, die durch das Konvektionsschema im IFS generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind.

large_scale_precipitation m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der kumulierte Niederschlag, der auf die Erdoberfläche fällt und vom Cloud-Schema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Niederschlag kann auch durch das Konvektionsschema im IFS generiert werden, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg erfasst, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten dieses Parameters sind Meter Wassertiefe. Das ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft auf einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit beschränkt sind und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

large_scale_precipitation_fraction Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Akkumulation des Anteils der Rasterbox (0–1), der von großflächigem Niederschlag bedeckt ist. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg erfasst, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden.

large_scale_rain_rate kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate (Niederschlagsintensität) an der Erdoberfläche und zum angegebenen Zeitpunkt, die vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) dar, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Niederschlag kann auch durch das Konvektionsschema im IFS erzeugt werden, das die Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate, die der Niederschlag hätte, wenn er gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, 1 mm tief ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal für einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit gelten und keine Durchschnittswerte über ein Modellgitterfeld darstellen.

precipitation_type Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter beschreibt die Art des Niederschlags an der Oberfläche zum angegebenen Zeitpunkt. Ein Niederschlagstyp wird immer dann zugewiesen, wenn ein Wert ungleich null für den Niederschlag vorhanden ist. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW gibt es nur zwei vorhergesagte Niederschlagsvariablen: Regen und Schnee. Der Niederschlagstyp wird aus diesen beiden vorhergesagten Variablen in Kombination mit atmosphärischen Bedingungen wie der Temperatur abgeleitet. Werte des Niederschlagstyps, die im IFS definiert sind: 0: kein Niederschlag, 1: Regen, 3: gefrierender Regen (d.h. unterkühlte Regentropfen, die bei Kontakt mit dem Boden und anderen Oberflächen gefrieren), 5: Schnee, 6: nasser Schnee (d.h. Schneepartikel, die zu schmelzen beginnen), 7: Mischung aus Regen und Schnee, 8: Eiskörner. Diese Niederschlagsarten entsprechen der WMO-Codetabelle 4.201. Andere Typen in dieser WMO-Tabelle sind im IFS nicht definiert.

total_column_rain_water kg/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Gesamtmenge an Wasser in Tropfen von Regentropfengröße (die als Niederschlag auf die Erdoberfläche fallen können) in einer Säule an, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für ein Rasterfeld dar. Wolken enthalten ein Kontinuum von Wassertropfen und Eispartikeln unterschiedlicher Größe. Das Cloud-Schema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW vereinfacht dies, um eine Reihe von diskreten Wolkentröpfchen/-partikeln darzustellen, darunter: Wolkenwassertröpfchen, Regentropfen, Eiskristalle und Schnee (aggregierte Eiskristalle). Die Prozesse der Tröpfchenbildung, Konvertierung und Aggregation sind im IFS ebenfalls stark vereinfacht.

total_precipitation m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die akkumulierte Menge an flüssigem und gefrorenem Wasser, einschließlich Regen und Schnee, die auf die Erdoberfläche fällt. Sie ist die Summe aus großflächigem Niederschlag und konvektivem Niederschlag. Großflächige Niederschläge werden vom Cloud-Schema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großflächigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt vom IFS auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Konvektiver Niederschlag wird durch das Konvektionsschema im IFS generiert, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Dieser Parameter umfasst keinen Nebel, Tau oder Niederschlag, der in der Atmosphäre verdunstet, bevor er die Erdoberfläche erreicht. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg erfasst, der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten dieses Parameters sind die Tiefe in Metern Wasseräquivalent. Das ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

convective_snowfall m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der akkumulierte Schnee, der auf die Erdoberfläche fällt und vom Konvektionsschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Schneefall kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Akkumulationszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die Einheiten dieses Parameters sind Meter Wassertiefe. Es ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über das Rasterfeld verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

convective_snowfall_rate_water_equivalent kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Schneefallrate (Schneefallintensität) an der Erdoberfläche und zum angegebenen Zeitpunkt, die vom Konvektionsschema im ECMWF Integrated Forecasting System (IFS) generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Schneefall kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großflächigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen der atmosphärischen Größen (z. B. Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist die Rate, die der Schneefall hätte, wenn er gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das über eine Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, 1 mm dick ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

large_scale_snowfall m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der akkumulierte Schnee, der auf die Erdoberfläche fällt und vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Cloud-Schema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großflächigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen der atmosphärischen Größen (z. B. Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) dar, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Schneefall kann auch durch das Konvektionsschema im IFS generiert werden, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg kumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden. Die Einheiten dieses Parameters sind Meter Wassertiefe. Es ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über das Rasterfeld verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

large_scale_snowfall_rate_water_equivalent kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Schneefallrate (Schneefallintensität) an der Erdoberfläche und zum angegebenen Zeitpunkt, die vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) dar, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Schneefall kann auch durch das Konvektionsschema im IFS generiert werden, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter gibt die Rate an, mit der es schneien würde, wenn der Schneefall gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, 1 mm tief ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

snow_albedo Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist ein Maß für das Reflexionsvermögen des schneebedeckten Teils der Gitterbox. Sie ist der Anteil der von Schnee reflektierten Sonnenstrahlung (kurzwellige Strahlung) über das gesamte Sonnenspektrum hinweg. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann die gesamte oder einen Teil der Rasterzelle bedecken. Dieser Parameter ändert sich mit dem Alter des Schnees und hängt auch von der Höhe der Vegetation ab. Der Wert liegt zwischen 0 und 1. Bei geringer Vegetation liegt er zwischen 0,52 für Altschnee und 0,88 für Neuschnee. Bei hoher Vegetation mit Schnee darunter hängt der Wert von der Art der Vegetation ab und liegt zwischen 0,27 und 0,38. Dieser Parameter ist weltweit definiert, auch dort, wo es keinen Schnee gibt. Regionen ohne Schnee können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Schneehöhe (m Wasseräquivalent) größer als 0,0 ist.

snow_density kg/m³ 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Schneemasse pro Kubikmeter in der Schneeschicht. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dargestellt. Der Schnee kann das gesamte Rasterfeld oder einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Schnee. Regionen ohne Schnee können ausgeblendet werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Schneehöhe (m Wasseräquivalent) größer als 0,0 ist.

snow_depth m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Schneemenge aus dem schneebedeckten Bereich einer Rasterbox. Die Einheit ist Meter Wasseräquivalent. Es ist also die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn der Schnee schmelzen und gleichmäßig über das gesamte Rasterfeld verteilt würde. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenebene dargestellt. Der Schnee kann das gesamte Rasterfeld oder einen Teil davon bedecken.

snow_evaporation m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die akkumulierte Menge an Wasser, die aus dem Schnee im schneebedeckten Bereich einer Gitterbox in die Luft darüber verdunstet ist. Das Integrated Forecasting System (IFS) des ECMWF stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann die gesamte Rasterbox oder nur einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter ist die Wassertiefe, die sich ergeben würde, wenn der verdunstete Schnee (aus dem schneebedeckten Bereich einer Rasterbox) flüssig wäre und gleichmäßig über die gesamte Rasterbox verteilt würde. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg kumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Für die erneute Analyse wird der Akkumulationszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die drei Stunden, die am Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit enden. Gemäß der IFS-Konvention sind abwärts gerichtete Flüsse positiv. Negative Werte weisen daher auf Verdunstung und positive Werte auf Ablagerung hin.

snowfall m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der akkumulierte Schnee, der auf die Erdoberfläche fällt. Er ist die Summe aus großflächigem und konvektivem Schneefall. Umfangreiche Schneefälle werden vom Cloud-Schema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großflächigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Konvektiver Schneefall wird durch das Konvektionsschema im IFS generiert, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Die Einheiten dieses Parameters sind Meter Wassertiefe. Das ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen.

snowmelt m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die kumulierte Menge an Wasser, die aus Schnee im schneebedeckten Bereich eines Rasterfelds geschmolzen ist. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dargestellt. Der Schnee kann das gesamte Rasterfeld oder nur einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter gibt die Wassertiefe an, die sich ergeben würde, wenn der geschmolzene Schnee (aus dem schneebedeckten Bereich eines Rasterfelds) gleichmäßig über das gesamte Rasterfeld verteilt würde. Wenn beispielsweise die Hälfte des Rasterfelds mit Schnee mit einer Wassermenge von 0,02 m bedeckt ist, hat dieser Parameter einen Wert von 0,01 m. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg erfasst, der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Erfassungszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden.

temperature_of_snow_layer K 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Temperatur der Schneeschicht vom Boden bis zur Grenzfläche zwischen Schnee und Luft an. Das Integrated Forecasting System (IFS) des ECMWF stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann die gesamte Rasterbox oder nur einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter ist weltweit definiert, auch dort, wo es keinen Schnee gibt. Regionen ohne Schnee können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Schneehöhe (m Wasseräquivalent) größer als 0,0 ist.

total_column_snow_water kg/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Gesamtmenge an Wasser in Form von Schnee (aggregierte Eiskristalle, die als Niederschlag auf die Erdoberfläche fallen können) in einer Säule an, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für ein Rasterfeld dar. Wolken enthalten ein Kontinuum von Wassertropfen und Eispartikeln unterschiedlicher Größe. Das Cloud-Schema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW vereinfacht dies, um eine Reihe von diskreten Wolkentropfen/-partikeln darzustellen, darunter: Wolkenwassertropfen, Regentropfen, Eiskristalle und Schnee (aggregierte Eiskristalle). Die Prozesse der Tröpfchenbildung, -umwandlung und -aggregation sind im IFS ebenfalls stark vereinfacht.

soil_temperature_level_1 K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Temperatur des Bodens auf Ebene 1 (in der Mitte von Schicht 1). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens, wobei die Oberfläche bei 0 cm liegt: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Die Bodentemperatur wird in der Mitte jeder Schicht festgelegt und die Wärmeübertragung wird an den Schnittstellen zwischen den Schichten berechnet. Es wird davon ausgegangen, dass keine Wärmeübertragung aus der Unterseite der untersten Schicht erfolgt. Die Bodentemperatur wird weltweit definiert, auch über dem Meer. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert von mehr als 0,5 hat.

soil_temperature_level_2 K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Temperatur des Bodens auf Ebene 2 (in der Mitte von Schicht 2). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens, wobei die Oberfläche bei 0 cm liegt: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Die Bodentemperatur wird in der Mitte jeder Schicht festgelegt und die Wärmeübertragung wird an den Schnittstellen zwischen den Schichten berechnet. Es wird davon ausgegangen, dass kein Wärmeverlust über die Unterseite der untersten Schicht erfolgt. Die Bodentemperatur wird weltweit definiert, auch über dem Meer. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-Meer-Maske einen Wert über 0,5 hat.

soil_temperature_level_3 K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Temperatur des Bodens auf Ebene 3 (in der Mitte von Schicht 3). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens, wobei die Oberfläche bei 0 cm liegt: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Die Bodentemperatur wird in der Mitte jeder Schicht festgelegt und die Wärmeübertragung wird an den Schnittstellen zwischen den Schichten berechnet. Es wird davon ausgegangen, dass kein Wärmeverlust über die Unterseite der untersten Schicht erfolgt. Die Bodentemperatur wird für die gesamte Erde definiert, auch für die Ozeane. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert von mehr als 0,5 hat.

soil_temperature_level_4 K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Temperatur des Bodens auf Ebene 4 (in der Mitte von Schicht 4). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens, wobei die Oberfläche bei 0 cm liegt: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Die Bodentemperatur wird in der Mitte jeder Schicht festgelegt und die Wärmeübertragung wird an den Schnittstellen zwischen den Schichten berechnet. Es wird davon ausgegangen, dass kein Wärmeverlust über die Unterseite der untersten Schicht erfolgt. Die Bodentemperatur wird weltweit definiert, auch über dem Meer. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-Meer-Maske einen Wert über 0,5 hat.

soil_type Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Textur (oder Klassifizierung) des Bodens, die vom Landoberflächenschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW verwendet wird, um die Wasserspeicherkapazität des Bodens bei Berechnungen der Bodenfeuchtigkeit und des Abflusses vorherzusagen. Es wird aus den Daten der Wurzelzone (30–100 cm unter der Oberfläche) der Digital Soil Map of the World (DSMW) der FAO/UNESCO (FAO, 2003) abgeleitet, die eine Auflösung von 5' × 5' (etwa 10 km) hat. Die sieben Bodentypen sind: 1: Grob, 2: Mittel, 3: Mittelfein, 4: Fein, 5: Sehr fein, 6: Organisch, 7: Tropisch organisch. Der Wert 0 gibt einen Punkt an, der nicht auf dem Land liegt. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf.

vertical_integral_of_divergence_of_cloud_frozen_water_flux kg/m²/s 27.830 Meter

Das vertikale Integral des Flusses von gefrorenem Wasser in Wolken ist die horizontale Durchflussrate von gefrorenem Wasser in Wolken pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich gefrorenes Wasser in Wolken von einem Punkt aus pro Quadratmeter ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für gefrorenes Wasser in Wolken, das sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, für gefrorenes Wasser in Wolken, das sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral von gefrorenem Wasser in Wolken verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). „Cloud frozen water“ (Gefrorenes Wasser in der Cloud) ist dasselbe wie „cloud ice water“ (Eiswasser in der Cloud).

vertical_integral_of_divergence_of_cloud_liquid_water_flux kg/m²/s 27.830 Meter

Das vertikale Integral des Flüssigwasserflusses der Wolken ist die horizontale Flussrate des Flüssigwassers der Wolken pro Meter über den Fluss hinweg für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich das flüssige Wasser in den Wolken von einem Punkt aus pro Quadratmeter nach außen ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für flüssiges Wasser in Wolken, das sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, für flüssiges Wasser in Wolken, das sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral des flüssigen Wassers in Wolken verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz).

vertical_integral_of_divergence_of_geopotential_flux W/m² 27.830 Meter

Das vertikale Integral des geopotentiellen Flusses ist die horizontale Flussrate des Geopotentials pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich das geopotenzielle Feld von einem Punkt aus nach außen ausbreitet, pro Quadratmeter. Dieser Parameter ist positiv für geopotenzielle Werte, die sich ausbreiten oder divergieren, und negativ für das Gegenteil, also für geopotenzielle Werte, die sich konzentrieren oder konvergieren (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral des Geopotenzials verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Das Geopotenzial ist die potenzielle Energie der Schwerkraft einer Masseneinheit an einem bestimmten Ort im Verhältnis zum mittleren Meeresspiegel. Es ist auch die Arbeit, die gegen die Schwerkraft geleistet werden müsste, um eine Masseneinheit vom mittleren Meeresspiegel auf diese Höhe zu heben. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertical_integral_of_divergence_of_kinetic_energy_flux W/m² 27.830 Meter

Das vertikale Integral des kinetischen Energieflusses ist die horizontale Flussrate der kinetischen Energie pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zum oberen Rand der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich die kinetische Energie pro Quadratmeter von einem Punkt aus nach außen ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für kinetische Energie, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für kinetische Energie, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der kinetischen Energie verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Die kinetische Energie der Atmosphäre ist die Energie der Atmosphäre aufgrund ihrer Bewegung. Bei der Berechnung dieses Parameters wird nur die horizontale Bewegung berücksichtigt. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertical_integral_of_divergence_of_mass_flux kg/m²/s 27.830 Meter

Das vertikale Integral des Massenflusses ist die horizontale Massenflussrate pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zum oberen Rand der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich die Masse von einem Punkt nach außen ausbreitet, pro Quadratmeter. Dieser Parameter ist positiv für Masse, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Masse, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der Masse verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Dieser Parameter kann verwendet werden, um die atmosphärischen Massen- und Energiebudgets zu untersuchen.

vertical_integral_of_divergence_of_moisture_flux kg/m²/s 27.830 Meter

Das vertikale Integral des Feuchteflusses ist die horizontale Flussrate der Feuchtigkeit pro Meter über den Fluss hinweg für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zum oberen Ende der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich Feuchtigkeit von einem Punkt aus nach außen ausbreitet, pro Quadratmeter. Dieser Parameter ist positiv für Feuchtigkeit, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Feuchtigkeit, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der Feuchtigkeit verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde.

vertical_integral_of_divergence_of_ozone_flux kg/m²/s 27.830 Meter

Das vertikale Integral des Ozonflusses ist die horizontale Flussrate von Ozon pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich Ozon von einem Punkt aus pro Quadratmeter ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für Ozon, das sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Ozon, das sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral von Ozon verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW gibt es eine vereinfachte Darstellung der Ozonchemie (einschließlich einer Darstellung der Chemie, die das Ozonloch verursacht hat). Ozon wird auch durch die Bewegung der Luft in der Atmosphäre transportiert.

vertical_integral_of_divergence_of_thermal_energy_flux W/m² 27.830 Meter

Das vertikale Integral des thermischen Energieflusses ist die horizontale Flussrate der thermischen Energie pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich die Wärmeenergie von einem Punkt pro Quadratmeter nach außen ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für thermische Energie, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für thermische Energie, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen den vertikalen Integralwert der thermischen Energie verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Die thermische Energie entspricht der Enthalpie, die die Summe aus der inneren Energie und der Energie ist, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung zusammenhängt. Die innere Energie ist die Energie, die in einem System enthalten ist, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle, und nicht die makroskopische Energie, die beispielsweise mit Wind oder der potenziellen Energie der Schwerkraft verbunden ist. Die Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist, ist die Energie, die erforderlich ist, um Platz für das System zu schaffen, indem die Umgebung verdrängt wird. Sie wird aus dem Produkt von Druck und Volumen berechnet. Dieser Parameter kann verwendet werden, um den Fluss thermischer Energie durch das Klimasystem und das atmosphärische Energiebudget zu untersuchen.

vertical_integral_of_divergence_of_total_energy_flux W/m² 27.830 Meter

Das vertikale Integral des Gesamtenergieflusses ist die horizontale Durchflussrate der Gesamtenergie pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate der Gesamtenergie, die sich von einem Punkt pro Quadratmeter nach außen ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für die Gesamtenergie, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für die Gesamtenergie, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der Gesamtenergie verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertical_integral_of_eastward_cloud_frozen_water_flux kg/m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Flussrate von gefrorenem Wasser in Wolken in östlicher Richtung pro Meter über den Fluss hinweg für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Positive Werte deuten auf einen Fluss von Westen nach Osten hin. „Gefrorenes Wasser in Wolken“ ist dasselbe wie „Eiswasser in Wolken“.

vertical_integral_of_eastward_cloud_liquid_water_flux kg/m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Durchflussrate von flüssigem Wolkenwasser in östlicher Richtung pro Meter über den Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin.

vertical_integral_of_eastward_geopotential_flux W/m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit des Geopotenzials in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. Das Geopotenzial ist die potenzielle Energie der Schwerkraft einer Masseneinheit an einem bestimmten Ort relativ zum mittleren Meeresspiegel. Es ist auch die Arbeit, die gegen die Schwerkraft verrichtet werden müsste, um eine Einheitsmasse von Meereshöhe an diesen Ort zu heben. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertical_integral_of_eastward_heat_flux W/m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Wärmeflussrate in östlicher Richtung pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. Wärme (oder thermische Energie) entspricht der Enthalpie, die die Summe aus der inneren Energie und der Energie ist, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung zusammenhängt. Die innere Energie ist die Energie, die in einem System enthalten ist, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle, im Gegensatz zur makroskopischen Energie, die beispielsweise mit Wind oder potenzieller Gravitationsenergie verbunden ist. Die Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist, ist die Energie, die erforderlich ist, um Platz für das System zu schaffen, indem seine Umgebung verdrängt wird. Sie wird aus dem Produkt von Druck und Volumen berechnet. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertical_integral_of_eastward_kinetic_energy_flux W/m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit der kinetischen Energie in östlicher Richtung pro Meter über die Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. Die kinetische Energie der Atmosphäre ist die Energie der Atmosphäre, die durch ihre Bewegung entsteht. Bei der Berechnung dieses Parameters wird nur die horizontale Bewegung berücksichtigt. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertical_integral_of_eastward_mass_flux kg/m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Massenflussrate in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Westen nach Osten hin. Mit diesem Parameter können Sie die atmosphärischen Massen- und Energiebudgets untersuchen.

vertical_integral_of_eastward_ozone_flux kg/m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Durchflussrate von Ozon in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte stehen für einen Fluss von Westen nach Osten. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW gibt es eine vereinfachte Darstellung der Ozonchemie (einschließlich einer Darstellung der Chemie, die das Ozonloch verursacht hat). Ozon wird auch durch die Luftbewegung in der Atmosphäre transportiert.

vertical_integral_of_eastward_total_energy_flux W/m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Durchflussrate der Gesamtenergie in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Westen nach Osten hin. Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertical_integral_of_eastward_water_vapour_flux kg/m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit von Wasserdampf in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Westen nach Osten hin.

vertical_integral_of_energy_conversion W/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist ein Beitrag zur Energiemenge, die zwischen kinetischer Energie und interner plus potenzieller Energie für eine Luftsäule umgewandelt wird, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Negative Werte weisen auf eine Umwandlung von potenzieller und interner Energie in kinetische Energie hin. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Energiebilanz untersucht werden. Die Zirkulation der Atmosphäre kann auch im Hinblick auf Energieumwandlungen betrachtet werden.

vertical_integral_of_kinetic_energy J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist das vertikale Integral der kinetischen Energie für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die kinetische Energie der Atmosphäre ist die Energie der Atmosphäre, die durch ihre Bewegung entsteht. Bei der Berechnung dieses Parameters wird nur die horizontale Bewegung berücksichtigt. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertical_integral_of_mass_of_atmosphere kg/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Gesamtmasse der Luft für eine Säule an, die sich von der Erdoberfläche bis zum oberen Ende der Atmosphäre erstreckt, pro Quadratmeter. Dieser Parameter wird berechnet, indem der Oberflächendruck durch die Erdbeschleunigung g (=9,80665 m s^-2) geteilt wird.Die Einheit ist Kilogramm pro Quadratmeter. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Massenbilanz untersucht werden.

vertical_integral_of_mass_tendency kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Änderungsrate der Masse einer Luftsäule an, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Eine zunehmende Masse der Säule deutet auf einen steigenden Oberflächendruck hin. Eine Abnahme hingegen deutet auf einen fallenden Oberflächendruck hin. Die Masse der Säule wird berechnet, indem der Druck an der Erdoberfläche durch die Erdbeschleunigung g (=9,80665 m s^-2) geteilt wird. Dieser Parameter kann verwendet werden, um die atmosphärische Masse und den Energiehaushalt zu untersuchen.

vertical_integral_of_northward_cloud_frozen_water_flux kg/m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Fließgeschwindigkeit von gefrorenem Wolkenwasser in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. „Gefrorenes Wasser in Wolken“ ist dasselbe wie „Eiswasser in Wolken“.

vertical_integral_of_northward_cloud_liquid_water_flux kg/m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Flussrate von flüssigem Wolkenwasser in nördlicher Richtung pro Meter über den Fluss hinweg für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin.

vertical_integral_of_northward_geopotential_flux W/m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit des Geopotenzials in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. Das Geopotenzial ist die potenzielle Energie der Schwerkraft einer Masseneinheit an einem bestimmten Ort relativ zum mittleren Meeresspiegel. Es ist auch die Menge an Arbeit, die gegen die Schwerkraft geleistet werden müsste, um eine Masseneinheit vom mittleren Meeresspiegel auf diesen Ort zu heben. Mit diesem Parameter kann das atmosphärische Energiebudget untersucht werden.

vertical_integral_of_northward_heat_flux W/m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Wärmestromrate in nördlicher Richtung pro Meter über den Fluss hinweg für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. Wärme (oder thermische Energie) entspricht der Enthalpie, also der Summe aus der inneren Energie und der Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung zusammenhängt. Die innere Energie ist die Energie, die in einem System enthalten ist, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle und nicht die makroskopische Energie, die beispielsweise mit Wind oder potenzieller Energie verbunden ist. Die Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist, ist die Energie, die erforderlich ist, um Platz für das System zu schaffen, indem die Umgebung verdrängt wird. Sie wird aus dem Produkt aus Druck und Volumen berechnet. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Energiebilanz untersucht werden.

vertical_integral_of_northward_kinetic_energy_flux W/m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit der kinetischen Energie in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. Die kinetische Energie der Atmosphäre ist die Energie der Atmosphäre, die durch ihre Bewegung entsteht. Bei der Berechnung dieses Parameters wird nur die horizontale Bewegung berücksichtigt. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertical_integral_of_northward_mass_flux kg/m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Flussrate der Masse in nördlicher Richtung pro Meter über den Fluss hinweg für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. Mit diesem Parameter können die atmosphärische Masse und die Energiebilanz untersucht werden.

vertical_integral_of_northward_ozone_flux kg/m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit von Ozon in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Grenze der Atmosphäre erstreckt. Positive Werte stehen für einen Fluss von Süden nach Norden. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW gibt es eine vereinfachte Darstellung der Ozonchemie (einschließlich einer Darstellung der Chemie, die das Ozonloch verursacht hat). Ozon wird auch durch die Luftbewegung in der Atmosphäre transportiert.

high_vegetation_cover Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Anteil der Gitterbox, der mit Vegetation bedeckt ist, die als „hoch“ klassifiziert ist. Die Werte variieren zwischen 0 und 1, aber nicht im Zeitverlauf. Dies ist einer der Parameter im Modell, die die Vegetation der Landoberfläche beschreiben. „Hohe Vegetation“ besteht aus immergrünen Bäumen, Laubbäumen, Mischwald und unterbrochenem Wald.

leaf_area_index_high_vegetation Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Oberfläche einer Seite aller Blätter, die auf einer Landfläche für Vegetation mit der Klassifizierung „Hoch“ gefunden wurden. Dieser Parameter hat den Wert 0, wenn der Boden kahl ist oder keine Blätter vorhanden sind. Er kann täglich aus Satellitendaten berechnet werden. Das ist wichtig, um beispielsweise vorherzusagen, wie viel Regenwasser von der Vegetation abgefangen wird, anstatt auf den Boden zu fallen. Dies ist einer der Parameter im Modell, der die Vegetation der Landoberfläche beschreibt. „Hohe Vegetation“ besteht aus immergrünen Bäumen, Laubbäumen, Mischwald und unterbrochenem Wald.

leaf_area_index_low_vegetation Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Oberfläche einer Seite aller Blätter, die sich über einer Landfläche mit Vegetation befinden, die als „niedrig“ klassifiziert ist. Dieser Parameter hat den Wert 0, wenn der Boden kahl ist oder keine Blätter vorhanden sind. Er kann täglich aus Satellitendaten berechnet werden. Das ist wichtig, um beispielsweise vorherzusagen, wie viel Regenwasser von der Vegetation abgefangen wird, anstatt auf den Boden zu fallen. Dies ist einer der Parameter im Modell, der die Vegetation der Landoberfläche beschreibt. „Niedrige Vegetation“ besteht aus Nutzpflanzen und gemischter Landwirtschaft, bewässerten Nutzpflanzen, kurzem Gras, hohem Gras, Tundra, Halbwüste, Mooren und Sümpfen, immergrünen Sträuchern, laubabwerfenden Sträuchern sowie Wasser- und Landmischungen.

low_vegetation_cover Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Anteil des Rasterfelds, der mit Vegetation bedeckt ist, die als „niedrig“ klassifiziert ist. Die Werte variieren zwischen 0 und 1, aber nicht im Zeitverlauf. Dies ist einer der Parameter im Modell, die die Vegetation der Landoberfläche beschreiben. „Niedrige Vegetation“ besteht aus Nutzpflanzen und gemischter Landwirtschaft, bewässerten Nutzpflanzen, kurzem Gras, hohem Gras, Tundra, Halbwüste, Mooren und Sümpfen, immergrünen Sträuchern, laubabwerfenden Sträuchern sowie Wasser- und Landmischungen.

type_of_high_vegetation Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die sechs Arten von hoher Vegetation an, die vom integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW erkannt werden: 3 = immergrüne Nadelbäume, 4 = laubabwerfende Nadelbäume, 5 = laubabwerfende Laubbäume, 6 = immergrüne Laubbäume, 18 = Mischwald, 19 = unterbrochener Wald. Der Wert 0 steht für einen Punkt ohne hohe Vegetation, einschließlich eines Standorts im Meer oder in einem Binnengewässer. Vegetationstypen werden verwendet, um die Energiebilanz der Oberfläche und die Schneealbedo zu berechnen. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf.

type_of_low_vegetation Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die 10 Arten von niedriger Vegetation an, die vom integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW erkannt werden: 1 = Kulturen, Mischlandwirtschaft, 2 = Gras, 7 = hohes Gras, 9 = Tundra, 10 = bewässerte Kulturen, 11 = Halbwüste, 13 = Moore und Sümpfe, 16 = immergrüne Sträucher, 17 = Laubsträucher, 20 = Wasser- und Landmischungen. Der Wert 0 gibt einen Punkt ohne niedrige Vegetation an, einschließlich eines Standorts im Meer oder im Binnenland. Vegetationstypen werden verwendet, um die Oberflächenenergiebilanz und die Schneealbedo zu berechnen. Dieser Parameter ändert sich nicht im Zeitverlauf.

air_density_over_the_oceans kg/m³ 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Luftmasse pro Kubikmeter über den Ozeanen, die aus der Temperatur, der spezifischen Feuchtigkeit und dem Druck auf der niedrigsten Modellebene im atmosphärischen Modell abgeleitet wird. Dieser Parameter ist einer der Parameter, die zum Erzwingen des Wellenmodells verwendet werden. Er wird daher nur für Gewässer berechnet, die im Meereswellenmodell dargestellt sind. Sie wird vom horizontalen Raster des Atmosphärenmodells auf das horizontale Raster des Meereswellenmodells interpoliert.

coefficient_of_drag_with_waves Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt den Widerstand an, den Meereswellen auf die Atmosphäre ausüben. Manchmal wird er auch als „Reibungskoeffizient“ bezeichnet. Sie wird vom Wellenmodell als Verhältnis des Quadrats der Reibungsgeschwindigkeit zum Quadrat der neutralen Windgeschwindigkeit in einer Höhe von 10 Metern über der Erdoberfläche berechnet. Der neutrale Wind wird aus der Oberflächenspannung und der entsprechenden Rauheitslänge berechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass die Luft neutral geschichtet ist. Der neutrale Wind weht per Definition in Richtung der Oberflächenspannung. Die Größe der Rauheitslänge hängt vom Seegang ab.

free_convective_velocity_over_the_oceans m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist eine Schätzung der vertikalen Geschwindigkeit von Aufwinden, die durch natürliche Konvektion entstehen. Natürliche Konvektion ist eine Flüssigkeitsbewegung, die durch Auftriebskräfte verursacht wird, die wiederum durch Dichtegradienten entstehen. Die natürliche konvektive Geschwindigkeit wird verwendet, um die Auswirkungen von Windböen auf das Wachstum von Meereswellen zu schätzen. Sie wird auf der Höhe der niedrigsten Temperaturinversion berechnet (die Höhe über der Erdoberfläche, bei der die Temperatur mit der Höhe steigt). Dieser Parameter ist einer der Parameter, die zur Erstellung des Wellenmodells verwendet werden. Er wird daher nur für Gewässer berechnet, die im Meereswellenmodell dargestellt sind. Sie wird aus dem horizontalen Gitter des atmosphärischen Modells in das horizontale Gitter des Wellenmodells interpoliert.

maximum_individual_wave_height m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist eine Schätzung der Höhe der erwarteten höchsten Einzelwelle innerhalb eines Zeitfensters von 20 Minuten. Sie kann als Orientierungshilfe für die Wahrscheinlichkeit von extremen oder Monsterwellen dienen. Die Wechselwirkungen zwischen Wellen sind nicht linear und konzentrieren gelegentlich die Wellenenergie, was zu einer Wellenhöhe führt, die erheblich über der signifikanten Wellenhöhe liegt. Wenn die maximale Höhe einer einzelnen Welle mehr als doppelt so hoch ist wie die signifikante Wellenhöhe, wird die Welle als Monsterwelle betrachtet. Die signifikante Wellenhöhe stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Oberflächenwellen des Ozeans/Meeres dar, die durch lokale Winde erzeugt werden und mit Dünung in Verbindung stehen. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter wird statistisch aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet. Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides.

mean_direction_of_total_swell Grad 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die mittlere Richtung von Wellen, die mit Dünung zusammenhängen. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Bei diesem Parameter wird nur die Dünung berücksichtigt. Es ist der Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des gesamten Dünungsspektrums. Die Einheiten sind Grad, d. h. die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“.

mean_direction_of_wind_waves Grad 27.830 Meter

Die mittlere Richtung von Wellen, die durch lokale Winde erzeugt werden. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (bekannt als zweidimensionales Wellenspektrum). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur Windwellen. Es ist der Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des gesamten Wind-See-Wellenspektrums. Die Einheiten sind Grad, d. h. die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet also „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“.

mean_period_of_total_swell Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres, die mit der Dünung verbunden sind, benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Bei diesem Parameter werden nur Wellen berücksichtigt. Es ist der Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des gesamten Dünungsspektrums.

mean_period_of_wind_waves Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (bekannt als zweidimensionales Wellenspektrum). Das Wellenspektrum kann in Windsee, die direkt von lokalen Winden beeinflusst wird, und Dünung unterteilt werden. Dünung sind Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden. Bei diesem Parameter werden nur Windsee-Wellen berücksichtigt. Es ist der Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des gesamten Wind- und Seegangsspektrums.

mean_square_slope_of_waves Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter kann analytisch mit der durchschnittlichen Neigung kombinierter Windsee- und Dünungswellen in Verbindung gebracht werden. Unter bestimmten statistischen Annahmen kann sie auch als Funktion der Windgeschwindigkeit ausgedrückt werden. Je höher die Steigung, desto steiler die Wellen. Dieser Parameter gibt die Rauheit der Meeres-/Ozeanoberfläche an, die die Interaktion zwischen Ozean und Atmosphäre beeinflusst. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter wird statistisch aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet.

mean_wave_direction Grad 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die mittlere Richtung von Wellen an der Meeresoberfläche an. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter ist ein Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des zweidimensionalen Wellenspektrums. Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides. Mit diesem Parameter können Seegang und Dünung beurteilt werden. Ingenieure verwenden diese Art von Welleninformationen beispielsweise beim Entwurf von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder bei Küstenanwendungen. Die Einheiten sind Grad, was die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols angibt. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“.

mean_wave_direction_of_first_swell_partition Grad 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die mittlere Richtung der Wellen in der ersten Dünungspartition. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windwellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung unterteilt werden. Dünung sind Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. von zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Wellen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte Welle bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die erste Dünungspartition könnte von einem System an einem Ort und einem anderen System am benachbarten Ort stammen). Die Einheiten sind Grad, d. h. die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“.

mean_wave_direction_of_second_swell_partition Grad 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die mittlere Richtung der Wellen in der zweiten Dünungspartition. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (bekannt als zweidimensionales Wellenspektrum). Das Wellenspektrum kann in Wind-See-Wellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. In vielen Fällen kann Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. von zwei weit entfernten und getrennten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Wellen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte Welle bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz. Die erste Wellenpartition kann von einem System an einem Ort und einem anderen System am benachbarten Ort stammen. Die Einheiten sind Grad, was die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols angibt. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet also „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“.

mean_wave_direction_of_third_swell_partition Grad 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die mittlere Richtung der Wellen in der dritten Dünungspartition. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Wind-See-Wellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. von zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die erste Dünungspartition könnte von einem System an einem Ort und einem anderen System am benachbarten Ort stammen). Die Einheiten sind Grad, was die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols angibt. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet also „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“.

mean_wave_period Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter ist ein Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des zweidimensionalen Wellenspektrums. Das Wellenspektrum kann in Wind-See-Wellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides. Mit diesem Parameter können Seegang und Dünung bewertet werden. Ingenieure verwenden solche Welleninformationen beispielsweise beim Entwurf von Strukturen im offenen Meer, z. B. Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen.

mean_wave_period_based_on_first_moment Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Kehrwert der mittleren Häufigkeit der Wellenkomponenten, die den Seegang darstellen. Alle Wellenkomponenten wurden proportional zu ihrer jeweiligen Amplitude gemittelt. Mit diesem Parameter kann die Größe des Stokes-Drift-Transports im tiefen Wasser geschätzt werden. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Momente sind statistische Größen, die aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet werden.

mean_wave_period_based_on_first_moment_for_swell Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Kehrwert der mittleren Frequenz der Wellenkomponenten, die mit der Dünung verbunden sind. Alle Wellenkomponenten wurden proportional zu ihrer jeweiligen Amplitude gemittelt. Mit diesem Parameter kann die Größenordnung des Stokes-Drift-Transports in tiefem Wasser im Zusammenhang mit der Dünung geschätzt werden. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (bekannt als zweidimensionales Wellenspektrum). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur die gesamte Dünung. Momente sind statistische Größen, die aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet werden.

mean_wave_period_based_on_first_moment_for_wind_waves Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der Kehrwert der mittleren Frequenz der Wellenkomponenten, die durch lokale Winde erzeugt werden. Alle Wellenkomponenten wurden proportional zu ihrer jeweiligen Amplitude gemittelt. Mit diesem Parameter kann die Größenordnung des Stokes-Drift-Transports in tiefem Wasser im Zusammenhang mit Windwellen geschätzt werden. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windsee, die direkt von lokalen Winden beeinflusst wird, und Dünung, die Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur Windwellen. Momente sind statistische Größen, die aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet werden.

mean_wave_period_based_on_second_moment_for_swell Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter entspricht der mittleren Wellenperiode für Dünung. Die mittlere Wellenperiode mit Nulldurchgang stellt die durchschnittliche Zeitspanne zwischen den Zeitpunkten dar, zu denen die Meeresoberfläche einen definierten Nullpunkt (z. B. den mittleren Meeresspiegel) kreuzt. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Momente sind statistische Größen, die aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet werden.

mean_wave_period_based_on_second_moment_for_wind_waves Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter entspricht der mittleren Wellenperiode für Wellen, die durch lokale Winde erzeugt werden. Die mittlere Wellenperiode mit Nulldurchgang stellt die durchschnittliche Zeitspanne zwischen den Zeitpunkten dar, zu denen die Meeresoberfläche einen definierten Nullpunkt (z. B. den mittleren Meeresspiegel) kreuzt. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (bekannt als zweidimensionales Wellenspektrum). Das Wellenspektrum kann in Windwellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und in Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Momente sind statistische Größen, die aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet werden.

mean_wave_period_of_first_swell_partition Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die mittlere Periode der Wellen in der ersten Dünungspartition. Die Wellenperiode ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (dem sogenannten zweidimensionalen Wellenspektrum). Das Wellenspektrum kann in Windwellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und in Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. aus zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Wellenspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden basierend auf ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz. Die erste Wellenpartition kann von einem System an einem Ort und einem anderen System am benachbarten Ort stammen.

mean_wave_period_of_second_swell_partition Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die mittlere Periode der Wellen in der zweiten Wellenpartition. Die Wellenperiode ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (dem sogenannten zweidimensionalen Wellenspektrum). Das Wellenspektrum kann in Windwellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und in Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. aus zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden basierend auf ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die zweite Dünungspartition kann von einem System an einem Ort und einem anderen System am benachbarten Ort stammen).

mean_wave_period_of_third_swell_partition Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die mittlere Periode der Wellen in der dritten Dünungspartition. Die Wellenperiode ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windwellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und in Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. aus zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Wellenpartitionen werden basierend auf ihrer jeweiligen Wellenhöhe als „Erste“, „Zweite“ und „Dritte“ bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die dritte Dünungspartition könnte von einem System an einem Standort und einem anderen System am benachbarten Standort stammen).

mean_zero_crossing_wave_period Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Zeitspanne zwischen den Zeitpunkten dar, zu denen die Meeresoberfläche den mittleren Meeresspiegel kreuzt. In Kombination mit Informationen zur Wellenhöhe kann damit beispielsweise die Zeitdauer ermittelt werden, in der eine Küstenstruktur unter Wasser sein könnte. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird dieser Parameter aus den Merkmalen des zweidimensionalen Wellenspektrums berechnet.

model_bathymetry m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Wassertiefe von der Oberfläche bis zum Meeresboden. Es wird vom Meereswellenmodell verwendet, um die Ausbreitungseigenschaften der verschiedenen Wellen anzugeben, die vorhanden sein könnten. Das Raster des Meereswellenmodells ist zu grob, um einige kleine Inseln und Berge am Meeresboden aufzulösen, aber sie können sich auf die Meereswellen an der Oberfläche auswirken. Das Meereswellenmodell wurde so modifiziert, dass die Wellenenergie, die um oder über Merkmale mit räumlichen Skalen fließt, die kleiner als die Gitterbox sind, reduziert wird.

normalized_energy_flux_into_ocean Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der normalisierte vertikale Fluss turbulenter kinetischer Energie von Meereswellen in den Ozean. Der Energiefluss wird aus einer Schätzung des Verlusts an Wellenenergie durch weiße Wellen berechnet. Eine weiße Kappe ist eine Welle, die an ihrem Kamm weiß erscheint, wenn sie bricht, weil Luft in das Wasser gemischt wird. Wenn Wellen auf diese Weise brechen, wird Energie von den Wellen auf den Ozean übertragen. Ein solcher Fluss wird als negativ definiert. Der Energiefluss wird in Watt pro Quadratmeter gemessen und durch Division durch das Produkt aus Luftdichte und der dritten Potenz der Reibungsgeschwindigkeit normalisiert.

normalized_energy_flux_into_waves Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist der normalisierte vertikale Energiefluss vom Wind in die Meereswellen. Ein positiver Fluss bedeutet einen Fluss in die Wellen. Der Energiefluss wird in Watt pro Quadratmeter gemessen und durch das Produkt aus Luftdichte und der dritten Potenz der Reibungsgeschwindigkeit normalisiert.

normalized_stress_into_ocean Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die normalisierte Oberflächenspannung oder der Impulsfluss von der Luft in den Ozean aufgrund von Turbulenzen an der Luft-Meer-Schnittstelle und brechenden Wellen. Der Fluss, der zum Erzeugen von Wellen verwendet wird, ist nicht enthalten. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. Die Spannung hat die Einheit Newton pro Quadratmeter und wird normalisiert, indem sie durch das Produkt aus Luftdichte und dem Quadrat der Reibungsgeschwindigkeit geteilt wird.

ocean_surface_stress_equivalent_10m_neutral_wind_direction Grad 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Richtung an, aus der der „neutrale Wind“ weht, in Grad im Uhrzeigersinn vom geografischen Norden aus, in einer Höhe von zehn Metern über der Erdoberfläche. Der neutrale Wind wird aus der Oberflächenspannung und der Rauheitslänge berechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass die Luft neutral geschichtet ist. Der neutrale Wind ist per Definition in Richtung der Oberflächenspannung. Die Größe der Rauigkeitslänge hängt vom Seegang ab. Dieser Parameter ist die Windrichtung, die zum Erzwingen des Wellenmodells verwendet wird. Er wird daher nur für Gewässer berechnet, die im Meereswellenmodell dargestellt sind. Sie wird vom horizontalen Raster des Atmosphärenmodells auf das horizontale Raster des Meereswellenmodells interpoliert.

ocean_surface_stress_equivalent_10m_neutral_wind_speed m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Geschwindigkeit des „neutralen Winds“ in einer Höhe von zehn Metern über der Erdoberfläche. Die Einheit dieses Parameters ist Meter pro Sekunde. Der neutrale Wind wird aus der Oberflächenspannung und der Rauheitslänge berechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass die Luft neutral geschichtet ist. Der neutrale Wind ist per Definition in Richtung der Oberflächenspannung. Die Größe der Rauigkeitslänge hängt vom Seegang ab. Dieser Parameter ist die Windgeschwindigkeit, die zum Erzwingen des Wellenmodells verwendet wird. Er wird daher nur für Gewässer berechnet, die im Meereswellenmodell dargestellt sind. Sie wird vom horizontalen Raster des Atmosphärenmodells auf das horizontale Raster des Meereswellenmodells interpoliert.

peak_wave_period Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter stellt den Zeitraum der energiereichsten Meereswellen dar, die durch lokale Winde erzeugt werden und mit Dünung in Verbindung stehen. Die Wellenperiode ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (bekannt als zweidimensionales Wellenspektrum). Dieser Parameter wird aus dem Kehrwert der Frequenz berechnet, die dem größten Wert (Peak) des Frequenzwellenspektrums entspricht. Das Frequenzwellenspektrum wird durch Integration des zweidimensionalen Wellenspektrums über alle Richtungen hinweg erhalten. Das Wellenspektrum kann in Windsee, die direkt von lokalen Winden beeinflusst wird, und Dünung, die von Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurde, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides.

period_corresponding_to_maximum_individual_wave_height Sekunden 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt den Zeitraum der erwarteten höchsten einzelnen Welle innerhalb eines 20‑minütigen Zeitfensters an. Sie kann als Leitfaden für die Merkmale von Extrem- oder Monsterwellen verwendet werden. Die Wellenperiode ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Gelegentlich verstärken sich Wellen mit unterschiedlichen Perioden und interagieren nichtlinear, was zu einer Wellenhöhe führt, die erheblich über der signifikanten Wellenhöhe liegt. Wenn die maximale Höhe einer einzelnen Welle mehr als doppelt so hoch ist wie die signifikante Wellenhöhe, gilt die Welle als Monsterwelle. Die signifikante Wellenhöhe stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Oberflächenwellen des Ozeans/Meeres dar, die durch lokale Winde erzeugt werden und mit Dünung in Verbindung stehen. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter wird statistisch aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet. Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides.

significant_height_of_combined_wind_waves_and_swell m 27.830 Meter

Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der durch Wind und Dünung erzeugten Wellen an der Meeresoberfläche dar. Sie stellt den vertikalen Abstand zwischen dem Wellenkamm und dem Wellental dar. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windsee, die direkt von lokalen Winden beeinflusst wird, und Dünung, die Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides. Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen des zweidimensionalen Wellenspektrums. Mit diesem Parameter können Seegang und Dünung beurteilt werden. Ingenieure verwenden die signifikante Wellenhöhe beispielsweise, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen.

significant_height_of_total_swell m 27.830 Meter

Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Wellen an der Meeresoberfläche dar, die mit Dünung in Verbindung stehen. Sie stellt den vertikalen Abstand zwischen dem Wellenkamm und dem Wellental dar. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Wind-See-Wellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Bei diesem Parameter wird nur die gesamte Dünung berücksichtigt. Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen des zweidimensionalen Gesamtdünungsspektrums. Das gesamte Dünungsspektrum wird nur unter Berücksichtigung der Komponenten des zweidimensionalen Wellenspektrums erhalten, die nicht vom lokalen Wind beeinflusst werden. Mit diesem Parameter kann die Schwellung beurteilt werden. Ingenieure verwenden beispielsweise die signifikante Wellenhöhe, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen.

significant_height_of_wind_waves m 27.830 Meter

Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Oberflächenwellen des Meeres dar, die durch den lokalen Wind erzeugt werden. Sie stellt den vertikalen Abstand zwischen Wellenberg und Wellental dar. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (bekannt als zweidimensionales Wellenspektrum). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur Windwellen. Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen des zweidimensionalen Wind-See-Wellenspektrums. Das Wind-See-Wellenspektrum wird ermittelt, indem nur die Komponenten des zweidimensionalen Wellenspektrums berücksichtigt werden, die noch unter dem Einfluss des lokalen Winds stehen. Mit diesem Parameter können Windsee-Wellen bewertet werden. Ingenieure verwenden beispielsweise die signifikante Wellenhöhe, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen.

significant_wave_height_of_first_swell_partition m 27.830 Meter

Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Meeresoberflächenwellen dar, die mit der ersten Dünungspartition verbunden sind. Die Wellenhöhe gibt den vertikalen Abstand zwischen dem Wellenkamm und dem Wellental an. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (bekannt als zweidimensionales Wellenspektrum). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. von zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Wellenpartitionen werden basierend auf ihrer jeweiligen Wellenhöhe als „Erste“, „Zweite“ und „Dritte“ bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die erste könnte von einem System an einem Ort und die zweite von einem anderen System am benachbarten Ort stammen). Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen der ersten Dünungspartition des zweidimensionalen Dünungsspektrums. Das Dünungsspektrum wird ermittelt, indem nur die Komponenten des zweidimensionalen Wellenspektrums berücksichtigt werden, die nicht vom lokalen Wind beeinflusst werden. Mit diesem Parameter kann die Dünung beurteilt werden. Ingenieure verwenden beispielsweise die signifikante Wellenhöhe, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, z. B. Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen.

significant_wave_height_of_second_swell_partition m 27.830 Meter

Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Oberflächenwellen des Ozeans/Meeres dar, die mit der zweiten Dünungspartition verbunden sind. Die Wellenhöhe gibt den vertikalen Abstand zwischen dem Wellenkamm und dem Wellental an. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windsee, die direkt von lokalen Winden beeinflusst wird, und Dünung unterteilt werden. Dünung sind Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden. In vielen Fällen besteht Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen, z. B. von zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Wellenspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden basierend auf ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für die räumliche Kohärenz (die zweite könnte von einem System an einem Standort und einem anderen System am benachbarten Standort stammen). Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen der ersten Wellenpartition des zweidimensionalen Wellenspektrums. Das Dünungsspektrum wird ermittelt, indem nur die Komponenten des zweidimensionalen Wellenspektrums berücksichtigt werden, die nicht vom lokalen Wind beeinflusst werden. Mit diesem Parameter kann der Seegang bewertet werden. Ingenieure verwenden beispielsweise die signifikante Wellenhöhe, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, z. B. Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen.

significant_wave_height_of_third_swell_partition m 27.830 Meter

Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Oberflächenwellen des Ozeans/Meeres dar, die mit der dritten Dünungspartition verbunden sind. Die Wellenhöhe ist der vertikale Abstand zwischen Wellenberg und Wellental. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windsee, die direkt von lokalen Winden beeinflusst wird, und Dünung unterteilt werden. Dünung sind Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. von zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Wellenspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden basierend auf ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (der dritte Wert könnte von einem System an einem Standort und einem anderen System am benachbarten Standort stammen). Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen der ersten Dünungspartition des zweidimensionalen Dünungsspektrums. Das Dünungsspektrum wird ermittelt, indem nur die Komponenten des zweidimensionalen Wellenspektrums berücksichtigt werden, die nicht vom lokalen Wind beeinflusst werden. Mit diesem Parameter kann die Dünung beurteilt werden. Ingenieure verwenden beispielsweise die signifikante Wellenhöhe, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen.

angle_of_sub_gridscale_orography rad 27.830 Meter

Dieser Parameter ist einer von vier Parametern (die anderen sind Standardabweichung, Neigung und Anisotropie), die die Merkmale der Orographie beschreiben, die zu klein sind, um vom Modellgitter aufgelöst zu werden. Diese vier Parameter werden für orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterauflösung berechnet. Sie werden aus der Höhe von Tälern, Hügeln und Bergen mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet. Sie werden als Eingabe für das Subgrid-Orografieschema verwendet, das Low-Level-Blocking und orografische Schwerewelleneffekte darstellt. Der Winkel der Orographie auf Subgitterebene charakterisiert die geografische Ausrichtung des Geländes in der horizontalen Ebene (aus der Vogelperspektive) relativ zu einer nach Osten verlaufenden Achse. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf.

anisotropy_of_sub_gridscale_orography Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist einer von vier Parametern (die anderen sind Standardabweichung, Neigung und Winkel der Orographie unterhalb der Gittergröße), die die Merkmale der Orographie beschreiben, die zu klein sind, um vom Modellgitter aufgelöst zu werden. Diese vier Parameter werden für orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterauflösung berechnet. Sie werden aus der Höhe von Tälern, Hügeln und Bergen mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet. Sie werden als Eingabe für das Orographieschema des Subgrids verwendet, das die Effekte von Low-Level-Blocking und orografischen Schwerewellen darstellt. Dieser Parameter ist ein Maß dafür, wie stark die Form des Geländes in der horizontalen Ebene (aus der Vogelperspektive) von einem Kreis abweicht. Ein Wert von 1 ist ein Kreis, ein Wert unter 1 eine Ellipse und ein Wert von 0 ein Grat. Bei einem Grat übt Wind, der parallel zu ihm weht, keinen Luftwiderstand auf die Strömung aus, während Wind, der senkrecht zu ihm weht, den maximalen Luftwiderstand ausübt. Dieser Parameter ändert sich nicht im Laufe der Zeit.

benjamin_feir_index Dimensionslos 27.830 Meter

Mit diesem Parameter wird die Wahrscheinlichkeit von Monsterwellen berechnet. Das sind Wellen, die mehr als doppelt so hoch sind wie die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Wellen. Große Werte dieses Parameters (in der Praxis in der Größenordnung von 1) weisen auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Monsterwellen hin. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (bekannt als zweidimensionales Wellenspektrum). Dieser Parameter wird aus den Statistiken des zweidimensionalen Wellenspektrums abgeleitet. Genauer gesagt ist es das Quadrat des Verhältnisses der integralen Steilheit der Meereswellen und der relativen Breite des Frequenzspektrums der Wellen. Weitere Informationen zur Berechnung dieses Parameters finden Sie in Abschnitt 10.6 der Dokumentation zum ECMWF-Wellenmodell.

boundary_layer_dissipation J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die akkumulierte Umwandlung von kinetischer Energie im mittleren Fluss in Wärme über die gesamte atmosphärische Säule pro Flächeneinheit, die auf die Auswirkungen von Spannungen im Zusammenhang mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand zurückzuführen ist. Sie wird durch die turbulente Diffusion und die turbulenten orografischen Formwiderstandsschemata des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Belastung durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km, die aus Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet werden. Die Dissipation, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala verbunden ist, wird durch das orografische Subgrid-Schema berücksichtigt. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden.

boundary_layer_height m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Tiefe der Luftschicht direkt über der Erdoberfläche, die am stärksten vom Widerstand gegen die Übertragung von Impuls, Wärme oder Feuchtigkeit über die Oberfläche betroffen ist. Die Höhe der Grenzschicht kann nur wenige Dutzend Meter betragen, z. B. bei kühler Luft in der Nacht, oder mehrere Kilometer über der Wüste mitten an einem heißen, sonnigen Tag. Wenn die Höhe der Grenzschicht niedrig ist, können sich höhere Konzentrationen von Schadstoffen (die von der Erdoberfläche emittiert werden) entwickeln. Die Berechnung der Grenzschichthöhe basiert auf der Bulk-Richardson-Zahl (ein Maß für die atmosphärischen Bedingungen) gemäß den Schlussfolgerungen einer Überprüfung aus dem Jahr 2012.

charnock Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter berücksichtigt die erhöhte aerodynamische Rauheit, wenn die Wellenhöhe aufgrund der zunehmenden Oberflächenspannung zunimmt. Sie hängt von der Windgeschwindigkeit, dem Alter der Wellen und anderen Aspekten des Seegangs ab und wird verwendet, um zu berechnen, wie stark die Wellen den Wind verlangsamen. Wenn das Atmosphärenmodell ohne das Ozeanmodell ausgeführt wird, hat dieser Parameter einen konstanten Wert von 0,018. Wenn das Atmosphärenmodell mit dem Ozeanmodell gekoppelt ist, wird dieser Parameter vom ECMWF-Wellenmodell berechnet.

convective_available_potential_energy J/kg 27.830 Meter

Dies ist ein Hinweis auf die Instabilität (oder Stabilität) der Atmosphäre und kann verwendet werden, um das Potenzial für die Entwicklung von Konvektion zu bewerten, die zu starken Regenfällen, Gewittern und anderen Unwettern führen kann. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird CAPE berechnet, indem Luftpakete berücksichtigt werden, die auf verschiedenen Modellebenen unterhalb der 350-hPa-Ebene abweichen. Wenn ein Luftpaket leichter (wärmer und/oder mit mehr Feuchtigkeit) als seine Umgebung ist, steigt es weiter auf (und kühlt dabei ab), bis es einen Punkt erreicht, an dem es nicht mehr aufsteigt. CAPE ist die potenzielle Energie, die durch den gesamten überschüssigen Auftrieb dargestellt wird. Der maximale CAPE-Wert, der von den verschiedenen Luftpaketen erzeugt wird, ist der beibehaltene Wert. Große positive CAPE-Werte weisen darauf hin, dass ein Luftpaket viel wärmer als seine Umgebung wäre und daher sehr auftriebsstark. CAPE hängt mit der maximalen potenziellen vertikalen Geschwindigkeit der Luft in einem Aufwind zusammen. Höhere Werte deuten also auf ein größeres Potenzial für Unwetter hin. Die beobachteten Werte in Gewitterumgebungen können oft 1.000 Joule pro Kilogramm (J kg^-1) und in extremen Fällen 5.000 J kg^-1 überschreiten. Bei der Berechnung dieses Parameters wird davon ausgegangen, dass (i) sich das Luftpaket nicht mit der umgebenden Luft vermischt, (ii) der Aufstieg pseudoadiabatisch ist (das gesamte kondensierte Wasser fällt aus) und (iii) andere Vereinfachungen im Zusammenhang mit der Erwärmung durch Kondensation in der Mischphase gelten.

convective_inhibition J/kg 27.830 Meter

Dieser Parameter ist ein Maß für die Energiemenge, die für den Beginn der Konvektion erforderlich ist. Wenn der Wert dieses Parameters zu hoch ist, ist es unwahrscheinlich, dass es zu tiefer, feuchter Konvektion kommt, selbst wenn die konvektive verfügbare potenzielle Energie oder die konvektive verfügbare potenzielle Energiescherung groß ist. CIN-Werte über 200 J kg^-1 gelten als hoch. Eine atmosphärische Schicht, in der die Temperatur mit der Höhe zunimmt (als Temperaturinversion bezeichnet), würde den konvektiven Aufstieg behindern und ist eine Situation, in der die konvektive Hemmung groß wäre.

duct_base_height m 27.830 Meter

Höhe der Duct-Basis, wie aus dem vertikalen Gradienten der atmosphärischen Refraktivität diagnostiziert.

eastward_gravity_wave_surface_stress N/m²*s 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der akkumulierten Oberflächenspannung in östlicher Richtung, die mit orografischer Blockierung und orografischen Schwerewellen in niedrigen Höhen verbunden ist. Sie wird vom Sub-Grid-Orographie-Schema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala darstellt. (Die Belastung, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km verbunden ist, wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt). Orografische Schwerewellen sind Schwingungen in der Strömung, die durch den Auftrieb von verdrängten Luftpaketen aufrechterhalten werden, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann die Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen der Atmosphäre belasten. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in östlicher (westlicher) Richtung hin. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden.

eastward_turbulent_surface_stress N/m² × s 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Belastung (Luftwiderstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der kumulierten Oberflächenspannung in östlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischen Formwiderstand zusammenhängt. Sie wird durch die Schemata für turbulente Diffusion und turbulenten orografischen Formwiderstand des integrierten Vorhersagesystems des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Spannung, die durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km entsteht. Diese werden anhand von Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben. Die Belastung, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala verbunden ist, wird durch das orografische Sub-Grid-Schema berücksichtigt. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in östlicher (westlicher) Richtung hin. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden.

forecast_albedo Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist ein Maß für die Reflektivität der Erdoberfläche. Es ist der Anteil der kurzwelligen (solaren) Strahlung, der von der Erdoberfläche reflektiert wird, für diffuse Strahlung, unter der Annahme eines festen Spektrums der nach unten gerichteten kurzwelligen Strahlung an der Oberfläche. Die Werte dieses Parameters liegen zwischen null und eins. In der Regel haben Schnee und Eis ein hohes Reflexionsvermögen mit Albedowerten von 0,8 und höher, Land hat mittlere Werte zwischen etwa 0,1 und 0,4 und der Ozean hat niedrige Werte von 0,1 oder weniger. Kurzwellige Strahlung der Sonne wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosolen) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche, wo ein Teil davon reflektiert wird. Der Anteil, der von der Erdoberfläche reflektiert wird, hängt von der Albedo ab. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des ECMWF wird eine klimatologische Hintergrundalbedo verwendet, die auf beobachteten Werten basiert, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren gemittelt wurden. Sie wird vom Modell über Wasser, Eis und Schnee modifiziert. Die Albedo wird oft als Prozentsatz (%) angegeben.

forecast_surface_roughness m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die aerodynamische Rauigkeitslänge in Metern. Sie ist ein Maß für den Oberflächenwiderstand. Mit diesem Parameter wird die Impulsübertragung von der Luft zur Oberfläche bestimmt. Bei bestimmten atmosphärischen Bedingungen führt eine höhere Oberflächenrauheit zu einer geringeren Windgeschwindigkeit in Bodennähe. Über dem Meer hängt die Oberflächenrauheit von den Wellen ab. Über Land wird die Oberflächenrauheit aus dem Vegetationstyp und der Schneedecke abgeleitet.

friction_velocity m/s 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist eine theoretische Windgeschwindigkeit an der Erdoberfläche, die die Stärke der Belastung angibt. Sie wird berechnet, indem die Oberflächenspannung durch die Luftdichte geteilt und die Quadratwurzel des Ergebnisses gezogen wird. Bei turbulenter Strömung ist die Reibungsgeschwindigkeit in den untersten Metern der Atmosphäre ungefähr konstant. Dieser Parameter steigt mit der Rauheit der Oberfläche. Sie wird verwendet, um zu berechnen, wie sich der Wind mit der Höhe in den niedrigsten Schichten der Atmosphäre ändert.

gravity_wave_dissipation J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die akkumulierte Umwandlung von kinetischer Energie im mittleren Fluss in Wärme über die gesamte Luftsäule hinweg pro Flächeneinheit, die auf die Auswirkungen von Stress zurückzuführen ist, der mit orografischer Blockierung auf niedriger Ebene und orografischen Schwerewellen verbunden ist. Sie wird vom Orographieschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterskala darstellt. (Die Dissipation, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km verbunden ist, wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt). Orographische Schwerewellen sind Schwingungen im Fluss, die durch die Auftriebskraft von verlagerten Luftpaketen aufrechterhalten werden und entstehen, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann Stress in der Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen in der Atmosphäre verursachen. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg erfasst, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet.

instantaneous_eastward_turbulent_surface_stress N/m² 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Belastung (Luftwiderstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der Oberflächenspannung zum angegebenen Zeitpunkt in östlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischen Formwiderstand zusammenhängt. Er wird anhand der Schemata für turbulente Diffusion und turbulenten orografischen Formwiderstand des integrierten Vorhersagesystems des ECMWF berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Spannung, die durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km entsteht. Diese werden anhand von Daten zur Erdoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben. Die Belastung, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala verbunden ist, wird durch das orografische Sub-Grid-Schema berücksichtigt. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in östlicher (westlicher) Richtung hin.

instantaneous_moisture_flux kg/m²/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Nettorate des Feuchtigkeitsaustauschs zwischen der Land-/Meeresoberfläche und der Atmosphäre aufgrund der Prozesse der Verdunstung (einschließlich Evapotranspiration) und Kondensation zum angegebenen Zeitpunkt. Konventionsgemäß sind abwärts gerichtete Flüsse positiv, was bedeutet, dass Verdunstung durch negative Werte und Kondensation durch positive Werte dargestellt wird.

instantaneous_northward_turbulent_surface_stress N/m² 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Belastung (Luftwiderstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der Oberflächenspannung zum angegebenen Zeitpunkt in nördlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand verbunden ist. Er wird durch die Schemas für turbulente Diffusion und turbulenten orografischen Formwiderstand des Integrated Forecasting System des ECMWF berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Belastung durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km, die aus Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet werden. (Die Spannung, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala verbunden ist, wird durch das orografische Schema für Untergitter berücksichtigt.) Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in nördlicher (südlicher) Richtung hin.

k_index K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist ein Maß für das Potenzial für die Entwicklung eines Gewitters, das aus der Temperatur und der Taupunkttemperatur im unteren Teil der Atmosphäre berechnet wird. Bei der Berechnung werden die Temperatur auf 850, 700 und 500 hPa sowie die Taupunkttemperatur auf 850 und 700 hPa berücksichtigt. Höhere K-Werte deuten auf ein höheres Potenzial für die Entwicklung von Gewittern hin. Dieser Parameter bezieht sich auf die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Gewitters: <20 K kein Gewitter, 20–25 K vereinzelte Gewitter, 26–30 K weit verstreute Gewitter, 31–35 K verstreute Gewitter, >35 K zahlreiche Gewitter.

land_sea_mask Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt den Anteil der Landfläche im Vergleich zu Ozeanen oder Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüsse und Küstengewässer) in einem Gitterfeld an. Dieser Parameter hat Werte zwischen null und eins und ist dimensionslos. In Zyklen des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW ab CY41R1 (eingeführt im Mai 2015) können Rasterzellen, in denen dieser Parameter einen Wert über 0,5 hat, aus einer Mischung aus Land und Binnengewässern, aber nicht aus Ozean bestehen. Rasterfelder mit einem Wert von 0,5 und darunter können nur aus einer Wasseroberfläche bestehen. Im letzteren Fall wird die Seenabdeckung verwendet, um zu bestimmen, wie viel der Wasseroberfläche auf das Meer oder Binnengewässer entfällt. In Zyklen des IFS vor CY41R1 können Gitterfelder, in denen dieser Parameter einen Wert über 0,5 hat, nur aus Land bestehen, und Gitterfelder mit einem Wert von 0,5 und darunter nur aus Ozean. In diesen älteren Modellzyklen wird nicht zwischen Meer und Binnengewässern unterschieden. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf.

mean_vertical_gradient_of_refractivity_inside_trapping_layer m^-1 27.830 Meter

Mittlerer vertikaler Gradient der atmosphärischen Brechkraft in der Fangkraftschicht.

minimum_vertical_gradient_of_refractivity_inside_trapping_layer m^-1 27.830 Meter

Minimaler vertikaler Gradient der atmosphärischen Refraktivität innerhalb der Trapping-Schicht.

northward_gravity_wave_surface_stress N/m² × s 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der akkumulierten Oberflächenspannung in nördlicher Richtung, die mit orografischer Blockierung und orografischen Schwerewellen in niedrigen Höhen verbunden ist. Sie wird vom Subgitter-Orografieschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterskala darstellt. (Die Belastung, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km verbunden ist, wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt). Orographische Schwerewellen sind Schwingungen im Fluss, die durch die Auftriebskraft von verdrängten Luftpaketen aufrechterhalten werden und entstehen, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann die Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen der Atmosphäre belasten. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in nördlicher (südlicher) Richtung hin. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung erstreckt sich der Akkumulationszeitraum über die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und ‑zeit enden.

northward_turbulent_surface_stress N/m² × s 27.830 Meter

Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Belastung (Luftwiderstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der akkumulierten Oberflächenspannung in nördlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand verbunden ist. Sie wird durch die Schemata für turbulente Diffusion und turbulenten orografischen Formwiderstand des integrierten Vorhersagesystems des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Spannung, die durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km entsteht. Diese werden anhand von Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben. Die Belastung, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala verbunden ist, wird durch das orografische Sub-Grid-Schema berücksichtigt. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in nördlicher (südlicher) Richtung hin. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden.

sea_ice_cover Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt den Anteil einer Gitterzelle an, der von Meereis bedeckt ist. Meereis kann nur in einem Rasterfeld auftreten, das gemäß der Land-Meer-Maske und der Seebedeckung bei der verwendeten Auflösung Ozean oder Binnengewässer enthält. Dieser Parameter kann als Meereisanteil (Fläche), Meereiskonzentration und allgemeiner als Meereisbedeckung bezeichnet werden. In ERA5 wird die Meereisbedeckung von zwei externen Anbietern angegeben. Für die Zeit vor 1979 wird der HadISST2-Datensatz verwendet. Von 1979 bis August 2007 wird das OSI SAF-Dataset (409a) und ab September 2007 das OSI SAF oper-Dataset verwendet. Meereis ist gefrorenes Meerwasser, das auf der Meeresoberfläche schwimmt. Meereis umfasst kein Eis, das sich an Land bildet, wie Gletscher, Eisberge und Eisschilde. Eisschelfe, die auf dem Land verankert sind, aber über die Meeresoberfläche hinausragen, sind ebenfalls ausgeschlossen. Diese Phänomene werden vom IFS nicht modelliert. Die langfristige Beobachtung von Meereis ist wichtig, um den Klimawandel zu verstehen. Meereis beeinflusst auch die Schifffahrtsrouten durch die Polarregionen.

skin_reservoir_content m 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt die Wassermenge in der Vegetation und/oder in einer dünnen Schicht auf dem Boden an. Sie stellt die Regenmenge dar, die von Blättern abgefangen wird, und das Wasser aus Tau. Die maximale Menge an „Inhalt des Hautreservoirs“, die ein Rasterfeld enthalten kann, hängt von der Art der Vegetation ab und kann null sein. Das Wasser verlässt das „Hautreservoir“ durch Verdunstung.

slope_of_sub_gridscale_orography Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist einer von vier Parametern (die anderen sind Standardabweichung, Winkel und Anisotropie), die die Merkmale der Orographie beschreiben, die zu klein sind, um vom Modellgitter aufgelöst zu werden. Diese vier Parameter werden für orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterauflösung berechnet. Sie werden aus der Höhe von Tälern, Hügeln und Bergen mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet. Sie werden als Eingabe für das Subgrid-Orografieschema verwendet, das Low-Level-Blocking und orografische Schwerewelleneffekte darstellt. Dieser Parameter stellt die Neigung der Täler, Hügel und Berge des Unterrasters dar. Eine ebene Fläche hat den Wert 0, eine Neigung von 45 Grad den Wert 0,5. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf.

standard_deviation_of_filtered_subgrid_orography m 27.830 Meter

Klimatologischer Parameter (Skalen zwischen etwa 3 und 22 km sind enthalten). Dieser Parameter ändert sich nicht im Laufe der Zeit.

standard_deviation_of_orography Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist einer von vier Parametern (die anderen sind der Winkel der subskaligen Orographie, die Neigung und die Anisotropie), die die Merkmale der Orographie beschreiben, die zu klein sind, um vom Modellgitter aufgelöst zu werden. Diese vier Parameter werden für orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterauflösung berechnet. Sie werden aus der Höhe von Tälern, Hügeln und Bergen mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet. Sie werden als Eingabe für das Orographieschema des Subgrids verwendet, das die Auswirkungen von Blockierungen in niedrigen Höhen und orografischen Schwerewellen darstellt. Dieser Parameter stellt die Standardabweichung der Höhe der Täler, Hügel und Berge im Unterraster innerhalb eines Rasterfelds dar. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf.

total_column_ozone kg/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Gesamtmenge an Ozon in einer Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Dieser Parameter kann auch als Gesamtozon oder vertikal integriertes Ozon bezeichnet werden. Die Werte werden durch Ozon in der Stratosphäre dominiert. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW gibt es eine vereinfachte Darstellung der Ozonchemie (einschließlich der Darstellung der Chemie, die das Ozonloch verursacht hat). Ozon wird auch durch die Luftbewegung in der Atmosphäre transportiert. Natürlich vorkommendes Ozon in der Stratosphäre schützt Organismen auf der Erdoberfläche vor den schädlichen Auswirkungen der ultravioletten (UV) Strahlung der Sonne. Ozon in Bodennähe, das oft durch Umweltverschmutzung entsteht, ist schädlich für Organismen. Im IFS wird die Einheit Kilogramm pro Quadratmeter für die Gesamtozonmenge verwendet. Vor dem 12.06.2001 wurden jedoch Dobson-Einheiten verwendet. Dobson-Einheiten (DU) werden immer noch häufig für die Gesamtozonmenge verwendet. 1 DU = 2,1415E-5 kg m^-2

total_column_supercooled_liquid_water kg/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Gesamtmenge an unterkühltem Wasser in einer Säule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Unterkühltes Wasser ist Wasser, das unter 0 °C in flüssiger Form vorliegt. Er ist in kalten Wolken üblich und wichtig für die Bildung von Niederschlag. Auch unterkühlte Wassertropfen in Wolken, die bis zur Oberfläche reichen (z.B. Nebel), können zu Vereisung/Reifbildung an verschiedenen Strukturen führen. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für eine Rasterbox dar. Wolken enthalten ein Kontinuum von Wassertropfen und Eispartikeln unterschiedlicher Größe. Das Wolkenschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW vereinfacht dies, um eine Reihe von diskreten Wolkentröpfchen/-partikeln darzustellen, darunter: Wolkenwassertröpfchen, Regentropfen, Eiskristalle und Schnee (aggregierte Eiskristalle). Die Prozesse der Tröpfchenbildung, -umwandlung und -aggregation sind im IFS ebenfalls stark vereinfacht.

total_column_water kg/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Summe aus Wasserdampf, flüssigem Wasser, Wolkeneis, Regen und Schnee in einer Säule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. In alten Versionen des ECMWF-Modells (IFS) wurden Regen und Schnee nicht berücksichtigt.

total_column_water_vapour kg/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die Gesamtmenge an Wasserdampf in einer Säule, die sich von der Erdoberfläche bis zum oberen Rand der Atmosphäre erstreckt. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für ein Rasterfeld dar.

total_totals_index K 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt einen Hinweis auf die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Gewitters und dessen Schweregrad, indem der vertikale Gradient von Temperatur und Luftfeuchtigkeit verwendet wird. Die Werte dieses Index bedeuten Folgendes: < 44 Gewitter unwahrscheinlich, 44–50 Gewitter wahrscheinlich, 51–52 vereinzelte schwere Gewitter, 53–56 weit verstreute schwere Gewitter, 56–60 verstreute schwere Gewitter wahrscheinlicher. Der Index für die Gesamtsummen ist die Temperaturdifferenz zwischen 850 hPa (nahe der Oberfläche) und 500 hPa (mittlere Troposphäre) (Temperaturgradient) plus ein Maß für den Feuchtigkeitsgehalt zwischen 850 hPa und 500 hPa. Die Wahrscheinlichkeit von starker Konvektion steigt in der Regel mit zunehmender Lapse Rate und zunehmendem Feuchtigkeitsgehalt der Atmosphäre. Dieser Index hat einige Einschränkungen. Außerdem variiert die Interpretation des Indexwerts je nach Jahreszeit und Standort.

trapping_layer_base_height m 27.830 Meter

Basishöhe der Trapping-Schicht, wie aus dem vertikalen Gradienten der atmosphärischen Refraktivität diagnostiziert.

trapping_layer_top_height m 27.830 Meter

Oberste Höhe der Trapping-Schicht, wie aus dem vertikalen Gradienten der atmosphärischen Refraktivität diagnostiziert.

u_component_stokes_drift m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die östliche Komponente der Stokes-Drift an der Oberfläche. Die Stokes-Drift ist die Nettodriftgeschwindigkeit aufgrund von Oberflächenwindwellen. Sie ist auf die oberen Meter der Wassersäule des Ozeans beschränkt, wobei der größte Wert an der Oberfläche liegt. Ein Fluidpartikel in der Nähe der Oberfläche bewegt sich beispielsweise langsam in Richtung der Wellenausbreitung.

v_component_stokes_drift m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die nördliche Komponente der Stokes-Drift an der Oberfläche. Die Stokes-Drift ist die Nettodriftgeschwindigkeit aufgrund von Oberflächenwindwellen. Sie ist auf die oberen Meter der Wassersäule des Ozeans beschränkt, wobei der größte Wert an der Oberfläche liegt. Beispielsweise bewegt sich ein Flüssigkeitspartikel nahe der Oberfläche langsam in Richtung der Wellenausbreitung.

vertical_integral_of_northward_total_energy_flux W/m 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit der Gesamtenergie in nördlicher Richtung pro Meter über die Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertical_integral_of_northward_water_vapour_flux kg/m/s 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit von Wasserdampf in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin.

vertical_integral_of_potential_and_internal_energy J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist das massengewichtete vertikale Integral der potenziellen und inneren Energie für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zum oberen Ende der Atmosphäre erstreckt. Die potenzielle Energie eines Luftpakets ist die Arbeit, die gegen die Schwerkraft verrichtet werden müsste, um die Luft von mittlerem Meeresspiegel an diesen Ort zu heben. Die innere Energie ist die Energie, die in einem System enthalten ist, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle und nicht die makroskopische Energie, die beispielsweise mit Wind oder potenzieller Energie zusammenhängt. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Energiebilanz untersucht werden. Die gesamte atmosphärische Energie besteht aus innerer, potenzieller, kinetischer und latenter Energie.

vertical_integral_of_potential_internal_and_latent_energy J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist das massengewichtete vertikale Integral der potenziellen, internen und latenten Energie für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Die potenzielle Energie eines Luftpakets ist die Arbeit, die gegen die Schwerkraft verrichtet werden müsste, um die Luft von mittlerem Meeresspiegel an diesen Ort zu heben. Die innere Energie ist die Energie, die in einem System enthalten ist, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle, und nicht die makroskopische Energie, die beispielsweise mit Wind oder potenzieller Gravitationsenergie verbunden ist. Die latente Energie bezieht sich auf die Energie, die mit dem Wasserdampf in der Atmosphäre verbunden ist, und entspricht der Energie, die erforderlich ist, um flüssiges Wasser in Wasserdampf umzuwandeln. Dieser Parameter kann verwendet werden, um das atmosphärische Energiebudget zu untersuchen. Die gesamte atmosphärische Energie besteht aus innerer, potenzieller, kinetischer und latenter Energie.

vertical_integral_of_temperature K/kg/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist das massengewichtete vertikale Integral der Temperatur für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Dieser Parameter kann verwendet werden, um das atmosphärische Energiebudget zu untersuchen.

vertical_integral_of_thermal_energy J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist das massengewichtete vertikale Integral der thermischen Energie für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die thermische Energie wird aus dem Produkt der Temperatur und der spezifischen Wärmekapazität von Luft bei konstantem Druck berechnet. Die thermische Energie entspricht der Enthalpie, die die Summe aus der inneren Energie und der Energie ist, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist. Die innere Energie ist die Energie, die in einem System enthalten ist, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle und nicht die makroskopische Energie, die beispielsweise mit Wind oder potenzieller Gravitationsenergie verbunden ist. Die Energie, die mit dem Druck der Luft auf die Umgebung verbunden ist, ist die Energie, die erforderlich ist, um Platz für das System zu schaffen, indem die Umgebung verdrängt wird. Sie wird aus dem Produkt von Druck und Volumen berechnet. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden. Die gesamte atmosphärische Energie besteht aus innerer, potenzieller, kinetischer und latenter Energie.

vertical_integral_of_total_energy J/m² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist das vertikale Integral der Gesamtenergie für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden.

vertically_integrated_moisture_divergence kg/m² 27.830 Meter

Das vertikale Integral des Feuchtigkeitsflusses ist die horizontale Durchflussrate von Feuchtigkeit (Wasserdampf, Wolkenflüssigkeit und Wolkeneis) pro Meter über den Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich Feuchtigkeit pro Quadratmeter von einem Punkt aus nach außen ausbreitet. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg erfasst, der von der Datenextraktion abhängt. Für die erneute Analyse wird der Erfassungszeitraum auf die Stunde vor dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit festgelegt. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Dieser Parameter ist positiv für Feuchtigkeit, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, für Feuchtigkeit, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der Feuchtigkeit über den Zeitraum verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Hohe negative Werte dieses Parameters (d.h. eine starke Feuchtigkeitskonvergenz) können mit einer Intensivierung von Niederschlägen und Überschwemmungen zusammenhängen. 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm.

volumetric_soil_water_layer_1 Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist das Wasservolumen in Bodenschicht 1 (0–7 cm, die Oberfläche liegt bei 0 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Bodenwasser ist für die gesamte Erde definiert, auch für den Ozean. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert von mehr als 0,5 hat. Das volumetrische Bodenwasser hängt mit der Bodenstruktur (oder ‑klassifizierung), der Bodentiefe und dem zugrunde liegenden Grundwasserspiegel zusammen.

volumetric_soil_water_layer_2 Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist das Wasservolumen in Bodenschicht 2 (7–28 cm, die Oberfläche liegt bei 0 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Bodenwasser ist für die gesamte Erde definiert, auch für den Ozean. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert von mehr als 0,5 hat. Das volumetrische Bodenwasser hängt von der Bodentextur (oder -klassifizierung), der Bodentiefe und dem darunter liegenden Grundwasserspiegel ab.

volumetric_soil_water_layer_3 Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt das Wasservolumen in Bodenschicht 3 (28–100 cm, die Oberfläche befindet sich bei 0 cm) an. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Bodenwasser wird für den gesamten Globus definiert, auch für das Meer. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert von mehr als 0,5 hat. Das volumetrische Bodenwasser hängt von der Bodentextur (oder -klassifizierung), der Bodentiefe und dem darunter liegenden Grundwasserspiegel ab.

volumetric_soil_water_layer_4 Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt das Wasservolumen in Bodenschicht 4 (100–289 cm, die Oberfläche befindet sich bei 0 cm) an. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Bodenwasser wird für den gesamten Globus definiert, auch für das Meer. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert von mehr als 0,5 hat. Das volumetrische Bodenwasser hängt von der Bodentextur (oder -klassifizierung), der Bodentiefe und dem darunter liegenden Grundwasserspiegel ab.

wave_spectral_directional_width rad 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt an, ob Wellen (die durch lokale Winde erzeugt werden und mit Seegang verbunden sind) aus ähnlichen Richtungen oder aus vielen verschiedenen Richtungen kommen. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Viele Wellenparameter des EZMW (z. B. die mittlere Wellenperiode) liefern Informationen, die über alle Wellenfrequenzen und ‑richtungen gemittelt werden. Sie geben also keine Informationen über die Verteilung der Wellenenergie über Frequenzen und Richtungen hinweg. Dieser Parameter liefert weitere Informationen zur Art des zweidimensionalen Wellenspektrums. Dieser Parameter ist ein Maß für den Bereich der Wellenrichtungen für jede Frequenz, die über das zweidimensionale Spektrum integriert werden. Dieser Parameter kann Werte zwischen 0 und der Quadratwurzel aus 2 annehmen. Dabei entspricht 0 einem unidirektionalen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen kommen aus derselben Richtung) und die Quadratwurzel von 2 einem gleichmäßigen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen kommen aus einer anderen Richtung).

wave_spectral_directional_width_for_swell rad 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt an, ob Wellen, die mit Dünung zusammenhängen, aus ähnlichen oder aus unterschiedlichen Richtungen kommen. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur die Dünung. Viele ECMWF-Wellenparameter (z. B. die mittlere Wellenperiode) liefern Informationen, die über alle Wellenfrequenzen und ‑richtungen gemittelt werden. Sie geben also keine Informationen über die Verteilung der Wellenenergie über Frequenzen und Richtungen hinweg. Dieser Parameter enthält weitere Informationen zur Art des zweidimensionalen Wellenspektrums. Dieser Parameter ist ein Maß für den Bereich der Wellenrichtungen für jede Frequenz, die über das zweidimensionale Spektrum integriert ist. Dieser Parameter nimmt Werte zwischen 0 und der Quadratwurzel von 2 an. Dabei entspricht 0 einem unidirektionalen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen aus derselben Richtung) und die Quadratwurzel aus 2 einem gleichmäßigen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen aus einer anderen Richtung).

wave_spectral_directional_width_for_wind_waves rad 27.830 Meter

Dieser Parameter gibt an, ob die vom lokalen Wind erzeugten Wellen aus ähnlichen Richtungen oder aus vielen verschiedenen Richtungen kommen. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windsee, die direkt von lokalen Winden beeinflusst wird, und Dünung, die Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur Windwellen. Viele ECMWF-Wellenparameter (z. B. die mittlere Wellenperiode) liefern Informationen, die über alle Wellenfrequenzen und ‑richtungen gemittelt werden. Sie geben also keine Informationen über die Verteilung der Wellenenergie über Frequenzen und Richtungen hinweg. Dieser Parameter enthält weitere Informationen zur Art des zweidimensionalen Wellenspektrums. Dieser Parameter ist ein Maß für den Bereich der Wellenrichtungen für jede Frequenz, die über das zweidimensionale Spektrum integriert wird. Dieser Parameter nimmt Werte zwischen 0 und der Quadratwurzel von 2 an. Dabei entspricht 0 einem unidirektionalen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen aus derselben Richtung) und die Quadratwurzel aus 2 einem gleichmäßigen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen aus einer anderen Richtung).

wave_spectral_kurtosis Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist ein statistisches Maß, das verwendet wird, um extreme oder ungewöhnliche Meereswellen vorherzusagen. Sie beschreibt die Art der Meeresoberflächenhöhe und wie sie durch Wellen beeinflusst wird, die durch lokale Winde erzeugt werden und mit Dünung in Verbindung stehen. Unter typischen Bedingungen hat die Meeresoberflächenhöhe, wie durch ihre Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion beschrieben, im statistischen Sinne eine nahezu normale Verteilung. Unter bestimmten Wellenbedingungen kann die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion der Meeresoberflächenhöhe jedoch erheblich von der Normalität abweichen, was auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Monsterwellen hindeutet. Dieser Parameter ist ein Maß für die Abweichung von der Normalität. Sie gibt an, wie viel der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion der Meeresoberflächenhöhe in den Enden der Verteilung vorhanden ist. Eine positive Kurtosis (typischer Bereich 0,0 bis 0,06) bedeutet also, dass im Vergleich zu einer Normalverteilung häufiger sehr extreme Werte (entweder über oder unter dem Mittelwert) auftreten.

wave_spectral_peakedness Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist ein statistisches Maß, mit dem extreme oder ungewöhnliche Wellen vorhergesagt werden. Sie ist ein Maß für die relative Breite des Frequenzspektrums der Meereswellen, d.h. ob das Meereswellenfeld aus einem engen oder breiten Frequenzbereich besteht. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Wenn sich das Wellenfeld auf einen schmalen Frequenzbereich konzentriert, steigt die Wahrscheinlichkeit von extremen Wellen. Dieser Parameter ist der Goda-Peakedness-Faktor und wird zur Berechnung des Benjamin-Feir-Index (BFI) verwendet. Der BFI wird wiederum verwendet, um die Wahrscheinlichkeit und Art von extremen/Monsterwellen zu schätzen.

wave_spectral_skewness Dimensionslos 27.830 Meter

Dieser Parameter ist ein statistisches Maß, mit dem extreme oder ungewöhnliche Meereswellen vorhergesagt werden. Sie beschreibt die Art der Meeresoberflächenhöhe und wie sie durch Wellen beeinflusst wird, die durch lokale Winde erzeugt werden und mit Dünung in Verbindung stehen. Unter typischen Bedingungen hat die Meeresoberflächenhöhe, wie sie durch ihre Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion beschrieben wird, im statistischen Sinne eine nahezu normale Verteilung. Unter bestimmten Wellenbedingungen kann die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion der Meeresoberflächenhöhe jedoch erheblich von der Normalität abweichen, was auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Monsterwellen hindeutet. Dieser Parameter gibt ein Maß für die Abweichung von der Normalität an. Sie ist ein Maß für die Asymmetrie der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion der Meeresoberflächenhöhe. Eine positive/negative Schiefe (typischer Bereich: -0,2 bis 0,12) bedeutet, dass im Vergleich zu einer Normalverteilung häufiger Extremwerte über/unter dem Mittelwert auftreten.

zero_degree_level m 27.830 Meter

Die Höhe über der Erdoberfläche, bei der die Temperatur von positiven zu negativen Werten wechselt, was der Oberseite einer warmen Schicht zum angegebenen Zeitpunkt entspricht. Dieser Parameter kann verwendet werden, um Schnee vorherzusagen. Wenn mehr als eine warme Schicht vorhanden ist, entspricht die Nullgradgrenze der Oberseite der zweiten atmosphärischen Schicht. Dieser Parameter wird auf null gesetzt, wenn die Temperatur in der gesamten Atmosphäre unter 0 °C liegt.

wind_gust_since_previous_post_processing_10m m/s 27.830 Meter

Maximaler 3-Sekunden-Wind in 10 m Höhe gemäß Definition der WMO. Die Parametrisierung stellt die Turbulenz nur vor dem 01102008 dar; danach werden die Auswirkungen der Konvektion berücksichtigt. Die 3-Sekunden-Böe wird für jeden Zeitschritt berechnet und der Höchstwert seit der letzten Nachbearbeitung wird beibehalten.

geopotential m²/s² 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die potenzielle Gravitationsenergie einer Masseneinheit an einem bestimmten Ort auf der Erdoberfläche relativ zum mittleren Meeresspiegel. Es ist auch die Arbeit, die gegen die Schwerkraft verrichtet werden müsste, um eine Einheitsmasse von mittlerem Meeresspiegel an diesen Ort zu heben. Die (Oberflächen-)Geopotentialhöhe (Orografie) kann berechnet werden, indem das (Oberflächen-)Geopotential durch die Erdbeschleunigung g (=9,80665 m s^-2) geteilt wird. Dieser Parameter ändert sich im Laufe der Zeit nicht.

maximum_2m_temperature_since_previous_post_processing K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die höchste Lufttemperatur in 2 m Höhe über der Oberfläche von Land, Meer oder Binnengewässern seit der letzten Archivierung des Parameters in einer bestimmten Vorhersage. Die 2-Meter-Temperatur wird durch Interpolation zwischen der niedrigsten Modellebene und der Erdoberfläche unter Berücksichtigung der atmosphärischen Bedingungen berechnet.

maximum_total_precipitation_rate_since_previous_post_processing kg/m²/s 27.830 Meter

Der Gesamtniederschlag wird aus den kombinierten großräumigen und konvektiven Regen- und Schneefallraten für jeden Zeitschritt berechnet. Der Höchstwert seit der letzten Nachbearbeitung wird beibehalten.

minimum_2m_temperature_since_previous_post_processing K 27.830 Meter

Dieser Parameter ist die niedrigste Lufttemperatur in 2 m Höhe über der Oberfläche von Land, Meer oder Binnengewässern, seit der Parameter zuletzt in einer bestimmten Vorhersage archiviert wurde. Die Temperatur in 2 m Höhe wird durch Interpolation zwischen der niedrigsten Modellebene und der Erdoberfläche unter Berücksichtigung der atmosphärischen Bedingungen berechnet. Weitere Informationen ansehen.

minimum_total_precipitation_rate_since_previous_post_processing kg/m²/s 27.830 Meter

Der Gesamtniederschlag wird aus den kombinierten großräumigen und konvektiven Regen- und Schneefallraten für jeden Zeitschritt berechnet. Der Mindestwert wird seit der letzten Nachbearbeitung beibehalten.

divergence_500hPa kg/m²/s 27.830 Meter

Die Divergenz des Windes auf der Druckebene von 500 hPa.

divergence_850hPa kg/m²/s 27.830 Meter

Die Divergenz des Windes auf der Druckebene von 850 hPa.

fraction_of_cloud_cover_500hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Der Anteil der Wolkendecke auf dem Druckniveau von 500 hPa.

fraction_of_cloud_cover_850hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Der Anteil der Wolkendecke auf der Druckebene von 850 hPa.

ozone_mass_mixing_ratio_500hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Das Massenmischungsverhältnis von Ozon auf dem Druckniveau von 500 hPa.

ozone_mass_mixing_ratio_850hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Das Massenmischungsverhältnis von Ozon auf der Druckebene von 850 hPa.

potential_vorticity_500hPa K*m^2/kg/s 27.830 Meter

Die potenzielle Vortizität auf dem Druckniveau von 500 hPa.

potential_vorticity_850hPa K*m^2/kg/s 27.830 Meter

Die potenzielle Vortizität auf dem Druckniveau von 850 hPa.

relative_humidity_500hPa % 27.830 Meter

Die relative Luftfeuchtigkeit auf der Druckebene von 500 hPa.

relative_humidity_850hPa % 27.830 Meter

Die relative Luftfeuchtigkeit auf dem Druckniveau von 850 hPa.

specific_cloud_ice_water_content_500hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Der spezifische Eiswassergehalt von Wolken auf dem Druckniveau von 500 hPa.

specific_cloud_ice_water_content_850hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Der spezifische Eiswassergehalt von Wolken auf dem Druckniveau von 850 hPa.

specific_cloud_liquid_water_content_500hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Der spezifische Flüssigwassergehalt von Wolken auf dem Druckniveau von 500 hPa.

specific_cloud_liquid_water_content_850hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Der spezifische Flüssigwassergehalt von Wolken auf dem Druckniveau von 850 hPa.

specific_humidity_500hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Die spezifische Luftfeuchtigkeit auf der Druckebene von 500 hPa.

specific_humidity_850hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Die spezifische Luftfeuchtigkeit auf der Druckebene von 850 hPa.

specific_rain_water_content_500hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Der spezifische Regenwassergehalt auf dem Druckniveau von 500 hPa.

specific_rain_water_content_850hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Der spezifische Regenwassergehalt auf dem Druckniveau von 850 hPa.

specific_snow_water_content_500hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Der spezifische Schneewassergehalt auf dem Druckniveau von 500 hPa.

specific_snow_water_content_850hPa Dimensionslos 27.830 Meter

Der spezifische Schneewassergehalt auf dem Druckniveau von 850 hPa.

temperature_500hPa K 27.830 Meter

Die Temperatur auf dem 500‑hPa-Druckniveau.

temperature_850hPa K 27.830 Meter

Die Temperatur auf dem Druckniveau von 850 hPa.

u_component_of_wind_500hPa m/s 27.830 Meter

Die östliche Komponente des Winds auf der Druckebene von 500 hPa.

u_component_of_wind_850hPa m/s 27.830 Meter

Die Ostkomponente des Windes auf der Druckebene von 850 hPa.

v_component_of_wind_500hPa m/s 27.830 Meter

Die Nordkomponente des Windes auf der 500-hPa-Druckebene.

v_component_of_wind_850hPa m/s 27.830 Meter

Die Nordkomponente des Windes auf der 850‑hPa-Druckebene.

vertical_velocity_500hPa Pa/s 27.830 Meter

Die vertikale Geschwindigkeit auf dem Druckniveau von 500 hPa.

vertical_velocity_850hPa Pa/s 27.830 Meter

Die vertikale Geschwindigkeit auf dem Druckniveau von 850 hPa.

vorticity_500hPa K*m^2/kg/s 27.830 Meter

Die Vortizität des Winds auf dem Druckniveau von 500 hPa.

vorticity_850hPa K*m^2/kg/s 27.830 Meter

Die Vorticity des Windes auf der Druckebene von 850 hPa.

Bildattribute

Bildeigenschaften

Name Typ Beschreibung
Stunde INT

Tageszeit

Nutzungsbedingungen

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Zitationen

Quellenangaben:
  • Hersbach, H., Bell, B., Berrisford, P., Hirahara, S., Horanyi, A., Munoz-Sabater, J., ... & Thepaut, J. N. (2020). Die globale Reanalyse ERA5. Quarterly Journal of the Royal Meteorological Society, 146(730), 1999–2049.

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