Damit Nutzer eine gute Erfahrung machen, prüft Google, ob die angegebenen Aktionslinks funktionieren und den Richtlinien für Place Actions entsprechen. Dazu setzt Google eine Kombination aus manueller und automatisierter Überprüfung ein.
Manuelle Prüfungen
Google hat ein weltweit verteiltes Team. Es wird empfohlen, Aktionslinks in diesen Regionen nicht zu blockieren, um eine rechtzeitige Einrichtung und Unterstützung nach dem Start zu gewährleisten.
Automatisierte Prüfungen (Crawler)
Der Webcrawler für die Weiterleitung von Bestellungen greift regelmäßig auf Ihre Aktionslinks zu. Wenn der Webcrawler von einem Aktionslink einen 4xx- oder 5xx-Statuscode empfängt, wird der Link deaktiviert und im Dashboard zur Datenqualität von Ortsaktionen aufgeführt.
Erkennung von Web-Crawlern
Damit der Web-Scraper nicht gesperrt wird (wodurch Ihr Aktionslink deaktiviert wird), muss Ihr System es unserem Web-Scraper ermöglichen, Ihre Seite jederzeit abzufragen. So erkennen Sie unseren Web-Scraper:
- Der User-Agent des Web-Crawlers enthält den String „Google-Food“.
- Beispiel:Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko; Google-Food) Chrome/104.0.5112.101 Safari/537.36
- Sie können auch prüfen, ob die Aufrufe von Google stammen. Verwenden Sie dazu den umgekehrten DNS-Lookup, wie im Hilfeartikel Googlebot und andere Google-Crawler prüfen beschrieben. In unserem speziellen Fall folgt die umgekehrte DNS-Auflösung diesem Muster:
google-proxy-***-***-***-***.google.com.
Caching
Um die Last auf der Partnerwebsite zu verringern, sind unsere Crawler in der Regel so konfiguriert, dass sie alle Standard-HTTP-Caching-Header in der Antwort berücksichtigen. Das bedeutet, dass wir bei korrekt konfigurierten Websites vermeiden, Inhalte, die sich selten ändern (z.B. JavaScript-Bibliotheken), wiederholt abzurufen. Weitere Informationen zur Implementierung von Caching finden Sie in der HTTP-Caching-Dokumentation.