Übersicht zu Codebeispielen

GTFS Realtime-Daten werden mithilfe von Protokollzwischenspeichern codiert und decodiert. Diese kompakte binäre Darstellung ermöglicht eine schnelle und effiziente Verarbeitung. Wie kann man diese Binärdaten generieren oder parsen? Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Codebeispielen für den Einstieg.

Sprachbindungen

Wenn ein Entwickler GTFS Realtime-Daten nutzen möchte, generiert er in der Regel mithilfe des Schemas gtfs-realtime.proto Klassen in der Programmiersprache seiner Wahl. Diese Klassen können dann verwendet werden, um GTFS Realtime-Datenmodellobjekte zu erstellen und als Binärdaten zu serialisieren. Aber auch der umgekehrte Vorgang ist möglich: Binärdaten werden geparst und in Datenmodellobjekte umgewandelt.

Das Generieren von GTFS Realtime-Datenmodellklassen anhand des gtfs-realtime.proto-Schemas ist eine gängige Aufgabe, kann bei unerfahrenen Entwicklern jedoch manchmal Verwirrung stiften. Daher stellen wir über das Open-Source-Projekt gtfs-realtime-bindings vorab generierte GTFS Realtime-Sprachbindungen für einige der gängigsten Programmiersprachen bereit.

Im Folgenden finden Sie sprachspezifische Details zum Parsen von GTFS Realtime-Daten.

Sonstige Sprachen

Wir versuchen, Sprachbindungen für alle Programmiersprachen bereitzustellen, die die folgenden Voraussetzungen erfüllen: (a) Entwickler möchten GTFS Realtime verwenden und (b) es gibt einen Mechanismus zur Erstellung von Codepaketen zur einfachen Wiederverwendung.

Wenn Sie der Meinung sind, dass für Ihre bevorzugte Sprache zu Unrecht keine solchen Bindungen bereitstehen, haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Melden Sie auf der gtfs-realtime-bindings-Projektseite ein Problem und bitten Sie darum, dass die Sprache hinzugefügt wird.
  2. Erstellen Sie Ihre eigenen Protokollzwischenspeicher-Bindungen, etwa mit einem Drittanbieter-Add-on.