Ambient-UX-Richtlinien

Diese Richtlinien gelten speziell für Integrationen, die die Google Fotos Ambient API verwenden. Zusätzlich zu diesen Anforderungen sollten Sie sich auch die allgemeinen UX-Richtlinien für Google Fotos APIs ansehen, da viele dieser Grundsätze auch für Ambient-Funktionen gelten.

Geräteeinstellungen

  • Verbindungsstatus anzeigen:Nutzer müssen immer sehen können, ob ihr Google Fotos-Konto mit dem Gerät verbunden ist. Dieser Status sollte zugänglich sein, z. B. auf einer Seite mit Geräteeinstellungen oder in einem Informationsmenü. So können Nutzer ihre Privatsphäre schützen.
  • Kontoidentifizierung:Der Nutzer sollte bestätigen können, welches Konto verknüpft ist. Dies kann durch die Anzeige der E-Mail-Adresse des Nutzers oder durch die Verwendung des Kontoavatars (Profilbild oder Initial) in Verbindung mit dem Kontonamen in einem Einstellungsmenü erfolgen.
  • Einfache Trennung der Verbindung:Bieten Sie Nutzern eine einfache Möglichkeit, die Verbindung zu ihrem Google Fotos-Konto direkt über die Geräteeinstellungen zu trennen. Dieser Prozess sollte intuitiv sein und keine Navigation durch komplexe Menüs erfordern.
  • Geräte benennen:Ermutigen Sie Nutzer, ihre Geräte während der Einrichtung zu benennen, wie unter Geräte erstellen und verwalten beschrieben. So können Nutzer das Gerät in den Einstellungen der Google Fotos App leichter identifizieren, wenn sie Medienquellen auswählen.

Authentifizierung

  • Eindeutige Anleitung:Geben Sie während des Authentifizierungsvorgangs eine klare, prägnante Anleitung auf dem Bildschirm, z. B. wenn Sie den Nutzer auffordern, einen QR‑Code mit seinem Mobilgerät zu scannen.
  • Vereinfachte Anmeldung:Minimieren Sie die Reibung für Nutzer mit dem optimierten Authentifizierungsablauf, indem Sie den Parameter state während des OAuth-Prozesses einfügen. Dadurch kann die Anzahl der QR-Codes, die der Nutzer scannen muss, reduziert werden. Halten Sie den settingsUri als Fallback-QR-Code bereit, falls die automatische Weiterleitung fehlschlägt oder Nutzer die Einstellungen später ändern möchten.

Media-Display

  • Quellenangabe:Sie ist zwar nicht für jedes Foto oder Video erforderlich, aber der Nutzer sollte auf zugängliche Weise erkennen können, dass die Fotos aus Google Fotos stammen (z.B. in den Geräteeinstellungen oder in einem Overlay mit Fotoinformationen).
  • Aktualität der Inhalte:Sorgen Sie dafür, dass die Inhaltsquellen aktuell sind. Bei Diashows sollten Sie beispielsweise regelmäßig nach Aktualisierungen der Liste der Media-Elemente suchen, wie unter Media-Elemente auflisten und abrufen beschrieben. Achten Sie dabei auf die pollInterval, um sicherzustellen, dass die angezeigten Inhalte die aktuellen Auswahlmöglichkeiten des Nutzers widerspiegeln.
  • Inhaltsfilterung:Hier erfahren Sie, wie sich die automatische Inhaltsfilterung auf die Arten von Medien auswirkt, die auf Ambient-Geräten angezeigt werden, und wie Sie Nutzern mehr Kontrolle geben können.

Branding

  • Ersteinrichtung:Wenn der Nutzer sein Google Fotos-Konto verknüpft, dürfen Sie das Google Fotos-Logo und ‑Branding gemäß den allgemeinen UX-Richtlinien verwenden.
  • Ambient-Display:Die Fotos und Videos des Nutzers stehen im Mittelpunkt. Vermeiden Sie dauerhafte Google Fotos-Logos oder ‑Markenzeichen auf dem Bildschirm, während die Diashow mit Fotos aktiv ist. Das Branding sollte auf die Einrichtungs- und Einstellungsmenüs beschränkt sein.