- Dataset-Verfügbarkeit
- 1940-01-01T00:00:00Z–2026-10-20T04:00:00Z
- Ersteller des Datasets
- Copernicus Climate Change Service (C3S)
- Intervall
- 1 Stunde
- Tags
Beschreibung
ERA5 ist die fünfte Generation der atmosphärischen Reanalyse des globalen Klimas durch das ECMWF. Er wird vom Copernicus Climate Change Service (C3S) am ECMWF erstellt. Bei der Reanalyse werden Modelldaten mit Beobachtungen aus der ganzen Welt kombiniert, um mithilfe der Gesetze der Physik einen global vollständigen und konsistenten Datensatz zu erstellen. ERA5 bietet stündliche Schätzungen für eine große Anzahl von atmosphärischen, ozeanischen und landbezogenen Variablen. Die Daten decken die Erde auf einem etwa 31 km großen Raster ab und lösen die Atmosphäre anhand von 137 Ebenen von der Oberfläche bis zu einer Höhe von 80 km auf. Dieses Dataset enthält die Daten für „einzelne Ebenen“ mit 2D-Parametern. Daten sind von 1940 bis heute verfügbar.
Bänder
Bänder
Pixelgröße: 27.830 Meter (alle Bänder)
| Name | Einheiten | Pixelgröße | Beschreibung |
|---|---|---|---|
dewpoint_temperature_2m |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Temperatur, auf die die Luft in 2 Metern Höhe über der Erdoberfläche abgekühlt werden müsste, damit eine Sättigung eintritt. Sie ist ein Maß für die Luftfeuchtigkeit. In Kombination mit der Temperatur kann damit die relative Luftfeuchtigkeit berechnet werden. Die Taupunkttemperatur in 2 m Höhe wird durch Interpolation zwischen der niedrigsten Modellebene und der Erdoberfläche unter Berücksichtigung der atmosphärischen Bedingungen berechnet. |
temperature_2m |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Lufttemperatur in 2 m Höhe über der Oberfläche von Land, Meer oder Binnengewässern. Die Temperatur in 2 m Höhe wird durch Interpolation zwischen der niedrigsten Modellebene und der Erdoberfläche unter Berücksichtigung der atmosphärischen Bedingungen berechnet. |
ice_temperature_layer_1 |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Meereistemperatur in Schicht 1 (0 bis 7 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Meereisplatte: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–150 cm. Die Temperatur des Meereises in jeder Schicht ändert sich, wenn Wärme zwischen den Meereisschichten und der Atmosphäre darüber und dem Ozean darunter übertragen wird. Dieser Parameter ist für den gesamten Globus definiert, auch für Bereiche ohne Ozean oder Meereis. Regionen ohne Meereis können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Meereisbedeckung keinen fehlenden Wert hat und größer als 0,0 ist. |
ice_temperature_layer_2 |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Meereistemperatur in Schicht 2 (7 bis 28 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Meereisplatte: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–150 cm. Die Temperatur des Meereises in jeder Schicht ändert sich, wenn Wärme zwischen den Meereisschichten und der Atmosphäre darüber und dem Ozean darunter übertragen wird. Dieser Parameter ist für den gesamten Globus definiert, auch für Bereiche ohne Ozean oder Meereis. Regionen ohne Meereis können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Meereisbedeckung keinen fehlenden Wert hat und größer als 0,0 ist. |
ice_temperature_layer_3 |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Meereistemperatur in Schicht 3 (28 bis 100 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Meereisplatte: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–150 cm. Die Temperatur des Meereises in jeder Schicht ändert sich, wenn Wärme zwischen den Meereisschichten und der Atmosphäre darüber und dem Ozean darunter übertragen wird. Dieser Parameter ist für den gesamten Globus definiert, auch für Bereiche ohne Ozean oder Meereis. Regionen ohne Meereis können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Meereisbedeckung keinen fehlenden Wert hat und größer als 0,0 ist. |
ice_temperature_layer_4 |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Meereistemperatur in Schicht 4 (100 bis 150 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Meereisplatte: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–150 cm. Die Temperatur des Meereises in jeder Schicht ändert sich, wenn Wärme zwischen den Meereisschichten und der Atmosphäre darüber und dem Ozean darunter übertragen wird. Dieser Parameter ist für den gesamten Globus definiert, auch für Bereiche ohne Ozean oder Meereis. Regionen ohne Meereis können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Meereisbedeckung keinen fehlenden Wert hat und größer als 0,0 ist. |
mean_sea_level_pressure |
Pa | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Druck (Kraft pro Flächeneinheit) der Atmosphäre an der Erdoberfläche, angepasst an die Höhe des mittleren Meeresspiegels. Er ist ein Maß für das Gewicht, das die gesamte Luft in einer Säule vertikal über einem Punkt auf der Erdoberfläche hätte, wenn sich der Punkt auf Meereshöhe befinden würde. Sie wird für alle Oberflächen berechnet – Land, Meer und Binnengewässer. Karten des mittleren Luftdrucks auf Meereshöhe werden verwendet, um die Standorte von Tief- und Hochdruckgebieten zu ermitteln, die oft als Zyklone und Antizyklone bezeichnet werden. Die Konturen des mittleren Luftdrucks auf Meereshöhe geben auch die Windstärke an. Dicht beieinander liegende Konturen weisen auf stärkere Winde hin. |
sea_surface_temperature |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter (SST) ist die Temperatur des Meerwassers in Oberflächennähe. In ERA5 ist dieser Parameter eine Foundation-SST, d. h., es gibt keine tageszeitlichen Schwankungen. Die SST wird in ERA5 von zwei externen Anbietern bereitgestellt. Für die Zeit vor September 2007 werden SST-Daten aus dem HadISST2-Dataset verwendet, ab September 2007 Daten aus dem OSTIA-Dataset. |
skin_temperature |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Temperatur der Erdoberfläche. Die Hauttemperatur ist die theoretische Temperatur, die erforderlich ist, um die Oberflächenenergiebilanz zu erfüllen. Sie stellt die Temperatur der obersten Oberflächenschicht dar, die keine Wärmekapazität hat und daher sofort auf Änderungen der Oberflächenflüsse reagieren kann. Die Hauttemperatur wird über Land und Meer unterschiedlich berechnet. |
surface_pressure |
Pa | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Druck (Kraft pro Flächeneinheit) der Atmosphäre an der Oberfläche von Land, Meer und Binnengewässern. Er ist ein Maß für das Gewicht der gesamten Luft in einer Säule vertikal über einem Punkt auf der Erdoberfläche. Der Oberflächendruck wird häufig in Kombination mit der Temperatur verwendet, um die Luftdichte zu berechnen. Die starken Druckschwankungen mit der Höhe machen es schwierig, die Tief- und Hochdrucksysteme über bergigen Gebieten zu erkennen. Daher wird für diesen Zweck normalerweise der Druck auf Meereshöhe und nicht der Oberflächendruck verwendet. |
u_component_of_wind_100m |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die östliche Komponente des Windes in 100 m Höhe. Dies ist die horizontale Geschwindigkeit der Luft, die sich in einer Höhe von 100 Metern über der Erdoberfläche in Richtung Osten bewegt, in Metern pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. Dieser Parameter kann mit der Nordkomponente kombiniert werden, um die Geschwindigkeit und Richtung des horizontalen Winds in 100 m Höhe zu ermitteln. |
v_component_of_wind_100m |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Nordkomponente des Winds in 100 m Höhe. Dies ist die horizontale Geschwindigkeit der Luft, die sich in einer Höhe von 100 Metern über der Erdoberfläche in Richtung Norden bewegt, in Metern pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. Dieser Parameter kann mit der Ostkomponente kombiniert werden, um die Geschwindigkeit und Richtung des horizontalen Winds in 100 m Höhe zu ermitteln. |
u_component_of_neutral_wind_10m |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die östliche Komponente des „neutralen Winds“ in einer Höhe von 10 Metern über der Erdoberfläche. Der neutrale Wind wird aus der Oberflächenspannung und der entsprechenden Rauhigkeitslänge berechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass die Luft neutral geschichtet ist. Der neutrale Wind ist bei stabilen Bedingungen langsamer als der tatsächliche Wind und bei instabilen Bedingungen schneller. Der neutrale Wind verläuft per Definition in Richtung der Oberflächenspannung. Die Größe der Rauhigkeitslänge hängt von den Eigenschaften der Landoberfläche oder dem Seegang ab. |
u_component_of_wind_10m |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die östliche Komponente des Windes in 10 m Höhe. Dies ist die horizontale Geschwindigkeit der Luft, die sich in einer Höhe von zehn Metern über der Erdoberfläche in Richtung Osten bewegt, in Metern pro Sekunde. Beim Vergleich dieses Parameters mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Windbeobachtungen auf kleinen Raum- und Zeitskalen variieren und durch das lokale Gelände, die Vegetation und Gebäude beeinflusst werden, die im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW nur im Durchschnitt dargestellt werden. Dieser Parameter kann mit der V-Komponente des Windes in 10 m Höhe kombiniert werden, um die Geschwindigkeit und Richtung des horizontalen Windes in 10 m Höhe zu ermitteln. |
v_component_of_neutral_wind_10m |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Nordkomponente des „neutralen Winds“ in einer Höhe von 10 Metern über der Erdoberfläche. Der neutrale Wind wird aus der Oberflächenspannung und der entsprechenden Rauhigkeitslänge berechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass die Luft neutral geschichtet ist. Der neutrale Wind ist bei stabilen Bedingungen langsamer als der tatsächliche Wind und bei instabilen Bedingungen schneller. Der neutrale Wind verläuft per Definition in Richtung der Oberflächenspannung. Die Größe der Rauhigkeitslänge hängt von den Eigenschaften der Landoberfläche oder dem Seegang ab. |
v_component_of_wind_10m |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Nordkomponente des Windes in 10 m Höhe. Dies ist die horizontale Geschwindigkeit der Luft, die sich in einer Höhe von zehn Metern über der Erdoberfläche in Richtung Norden bewegt, in Metern pro Sekunde. Beim Vergleich dieses Parameters mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Windbeobachtungen auf kleinen Raum- und Zeitskalen variieren und durch das lokale Gelände, die Vegetation und Gebäude beeinflusst werden, die im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW nur im Durchschnitt dargestellt werden. Dieser Parameter kann mit der U-Komponente des Windes in 10 m Höhe kombiniert werden, um die Geschwindigkeit und Richtung des horizontalen Windes in 10 m Höhe zu ermitteln. |
instantaneous_10m_wind_gust |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die maximale Windböe zum angegebenen Zeitpunkt in einer Höhe von zehn Metern über der Erdoberfläche. Die WMO definiert eine Windböe als den maximalen Wind, der über 3-Sekunden-Intervalle gemittelt wird. Diese Dauer ist kürzer als ein Modellzeitschritt. Daher leitet das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW die Stärke einer Böe innerhalb jedes Zeitschritts aus der über den Zeitschritt gemittelten Oberflächenspannung, Oberflächenreibung, Windscherung und Stabilität ab. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
mean_boundary_layer_dissipation |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die mittlere Rate der Umwandlung von kinetischer Energie in der mittleren Strömung in Wärme über die gesamte atmosphärische Säule pro Flächeneinheit, die auf die Auswirkungen von Spannungen im Zusammenhang mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand zurückzuführen ist. Sie wird durch die Schemata für turbulente Diffusion und turbulenten orografischen Formwiderstand des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Spannung, die durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km entsteht. Diese werden anhand von Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben. (Die Dissipation, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala verbunden ist, wird durch das subgitter-orografische Schema berücksichtigt.) Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. |
mean_convective_precipitation_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate an der Erdoberfläche, die vom Konvektionsschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Niederschlag kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Dies ist die Rate, die der Niederschlag hätte, wenn er gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
mean_convective_snowfall_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Schneefallrate (Schneefallintensität) an der Erdoberfläche, die durch das Konvektionsschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Schneefall kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Dies ist die Rate, die der Schneefall hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das über eine Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, 1 mm dick ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über ein Modellgitterfeld darstellen. |
mean_eastward_gravity_wave_surface_stress |
N/m² | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der mittleren Oberflächenspannung in östlicher Richtung, die mit orografischer Blockierung und orografischen Schwerewellen in niedrigen Höhen verbunden ist. Sie wird vom Orographieschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgittergröße darstellt. (Die Belastung durch orografische Merkmale mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt). Orografische Schwerewellen sind Schwingungen in der Strömung, die durch den Auftrieb verdrängter Luftpakete aufrechterhalten werden, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann die Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen der Atmosphäre belasten. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in östlicher (westlicher) Richtung hin. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemblemittelwert und die Ensemblestreuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. |
mean_eastward_turbulent_surface_stress |
N/m² | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der mittleren Oberflächenspannung in östlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand verbunden ist. Sie wird durch die Schemata für turbulente Diffusion und turbulente orografische Formwiderstände des integrierten Vorhersagesystems des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Spannung, die durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km entsteht. Diese werden anhand von Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben. (Die Belastung durch orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala wird durch das subgitterorografische Schema berücksichtigt.) Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in östlicher (westlicher) Richtung hin. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. |
mean_evaporation_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die Menge an Wasser an, die von der Erdoberfläche verdunstet ist, einschließlich einer vereinfachten Darstellung der Transpiration (von Vegetation) in den darüber liegenden Wasserdampf in der Luft. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Gemäß der Konvention des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW sind abwärts gerichtete Flüsse positiv. Negative Werte weisen also auf Verdunstung hin und positive Werte auf Kondensation. |
mean_gravity_wave_dissipation |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die durchschnittliche Rate der Umwandlung von kinetischer Energie im mittleren Fluss in Wärme über die gesamte atmosphärische Säule pro Flächeneinheit, die auf die Auswirkungen von Stress im Zusammenhang mit orografischer Blockierung und orografischen Schwerewellen in niedrigen Höhen zurückzuführen ist. Sie wird vom Orographieschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgittergröße darstellt. (Die Dissipation, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km verbunden ist, wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt). Orografische Schwerewellen sind Schwingungen in der Strömung, die durch den Auftrieb verdrängter Luftpakete aufrechterhalten werden. Sie entstehen, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann die Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen der Atmosphäre belasten. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemblemittelwert und die Ensemblestreuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. |
mean_large_scale_precipitation_fraction |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Mittelwert des Anteils der Gitterbox (0–1), der von großräumigem Niederschlag bedeckt ist. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. |
mean_large_scale_precipitation_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate an der Erdoberfläche, die vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Niederschlag kann auch durch das Konvektionsschema im IFS generiert werden, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Dies ist die Rate, die der Niederschlag hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, 1 mm tief ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
mean_large_scale_snowfall_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Schneefallrate (Schneefallintensität) an der Erdoberfläche, die vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Schneefall kann auch durch das Konvektionsschema im IFS generiert werden, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Dies ist die Rate, die der Schneefall hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, 1 mm tief ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
mean_northward_gravity_wave_surface_stress |
N/m² | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der mittleren Oberflächenspannung in nördlicher Richtung, die mit orografischer Blockierung und orografischen Schwerewellen in niedrigen Höhen verbunden ist. Sie wird vom Orographieschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgittergröße darstellt. (Die Belastung durch orografische Merkmale mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt). Orografische Schwerewellen sind Schwingungen in der Strömung, die durch den Auftrieb verdrängter Luftpakete aufrechterhalten werden, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann die Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen der Atmosphäre belasten. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in nördlicher (südlicher) Richtung hin. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemblemittelwert und die Ensemblestreuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. |
mean_northward_turbulent_surface_stress |
N/m² | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der mittleren Oberflächenspannung in nördlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand verbunden ist. Sie wird durch die Schemata für turbulente Diffusion und turbulente orografische Formwiderstände des integrierten Vorhersagesystems des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Spannung, die durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km entsteht. Diese werden anhand von Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben. (Die Belastung durch orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala wird durch das subgitterorografische Schema berücksichtigt.) Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in nördlicher (südlicher) Richtung hin. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. |
mean_potential_evaporation_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist ein Maß dafür, inwieweit die atmosphärischen Bedingungen in Bodennähe den Verdunstungsprozess begünstigen. Sie wird in der Regel als die Menge an Verdunstung unter den bestehenden atmosphärischen Bedingungen von einer Oberfläche aus reinem Wasser angesehen, die die Temperatur der niedrigsten Schicht der Atmosphäre hat, und gibt einen Hinweis auf die maximal mögliche Verdunstung. Die potenzielle Verdunstung im aktuellen integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW basiert auf Berechnungen der Oberflächenenergiebilanz, wobei die Vegetationsparameter auf „Anbau/gemischte Landwirtschaft“ festgelegt sind und davon ausgegangen wird, dass „kein Stress durch Bodenfeuchtigkeit“ vorliegt. Mit anderen Worten: Die Verdunstung wird für landwirtschaftliche Flächen so berechnet, als ob sie gut bewässert wären und die Atmosphäre nicht von diesem künstlichen Oberflächenzustand beeinflusst würde. Letzteres ist möglicherweise nicht immer realistisch. Die potenzielle Verdunstung soll zwar eine Schätzung des Bewässerungsbedarfs liefern, die Methode kann jedoch unter trockenen Bedingungen aufgrund einer zu starken Verdunstung durch trockene Luft unrealistische Ergebnisse liefern. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. |
mean_runoff_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter der Erde (unterirdischer Abfluss) ab. Die Summe dieser beiden Abflüsse wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Dies ist die Rate, die der Abfluss hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt erfolgen und nicht über eine Gitterbox gemittelt werden. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden. |
mean_snow_evaporation_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die durchschnittliche Rate der Schneeverdunstung aus dem schneebedeckten Bereich einer Gitterbox in den Wasserdampf in der Luft darüber. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann das gesamte Rasterfeld oder einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemblemittelwert und die Ensemblestreuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Dies ist die Rate, die die Schneeverdunstung hätte, wenn sie gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das über eine Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. In der IFS-Konvention sind abwärts gerichtete Flüsse positiv. Negative Werte weisen daher auf Verdunstung und positive Werte auf Ablagerung hin. |
mean_snowfall_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Schneefallrate an der Erdoberfläche. Er ist die Summe aus großräumigem und konvektivem Schneefall. Großflächiger Schneefall wird durch das Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Konvektiver Schneefall wird durch das Konvektionsschema im IFS generiert, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Dies ist die Rate, die der Schneefall hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das über eine Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
mean_snowmelt_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Schneeschmelzrate im schneebedeckten Bereich einer Rasterbox. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann das gesamte Rasterfeld oder einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemblemittelwert und die Ensemblestreuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Dies ist die Rate, die das Schmelzen hätte, wenn es gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das über eine Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. |
mean_sub_surface_runoff_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter der Erde (unterirdischer Abfluss) ab. Die Summe dieser beiden Abflüsse wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Dies ist die Rate, die der Abfluss hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt erfolgen und nicht über eine Gitterbox gemittelt werden. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden. |
mean_surface_direct_short_wave_radiation_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge der direkten Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die die Erdoberfläche erreicht. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Die Sonnenstrahlung kann von Partikeln in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Oberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_direct_short_wave_radiation_flux_clear_sky |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge der direkten Strahlung der Sonne (auch als Solar- oder Kurzwellenstrahlung bezeichnet), die die Erdoberfläche erreicht, unter der Annahme eines klaren (wolkenlosen) Himmels. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Die Sonnenstrahlung kann von Partikeln in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Oberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_downward_long_wave_radiation_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge an thermischer (auch als langwellige oder terrestrische bezeichneter) Strahlung, die von der Atmosphäre und den Wolken abgegeben wird und eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht. Die Erdoberfläche gibt Wärmestrahlung ab, die teilweise von der Atmosphäre und den Wolken absorbiert wird. Die Atmosphäre und die Wolken geben ebenfalls Wärmestrahlung in alle Richtungen ab, von der ein Teil die Oberfläche erreicht (dargestellt durch diesen Parameter). Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_downward_long_wave_radiation_flux_clear_sky |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge an thermischer (auch als langwellige oder terrestrische bezeichneter) Strahlung, die von der Atmosphäre emittiert wird und eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht, unter der Annahme, dass der Himmel klar (wolkenlos) ist. Die Erdoberfläche gibt Wärmestrahlung ab, die teilweise von der Atmosphäre und den Wolken absorbiert wird. Die Atmosphäre und die Wolken geben ebenfalls Wärmestrahlung in alle Richtungen ab, von der ein Teil die Oberfläche erreicht. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, also für dieselbe Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_downward_short_wave_radiation_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge an Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht. Dieser Parameter umfasst sowohl direkte als auch diffuse Solarstrahlung. Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosolen) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche (repräsentiert durch diesen Parameter). In einer einigermaßen guten Näherung ist dieser Parameter das Modelläquivalent zu dem, was ein Pyranometer (ein Instrument zur Messung der Sonnenstrahlung) an der Oberfläche messen würde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist jedoch Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_downward_short_wave_radiation_flux_clear_sky |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge an Sonnenstrahlung (auch als Kurzwellenstrahlung bezeichnet), die bei klarem (wolkenlosem) Himmel eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht. Dieser Parameter umfasst sowohl direkte als auch diffuse Solarstrahlung. Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosolen) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die entsprechenden Gesamthimmelsmengen (einschließlich Wolken) berechnet, also für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_downward_uv_radiation_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die Menge der ultravioletten (UV) Strahlung an, die die Oberfläche erreicht. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. UV-Strahlung ist Teil des elektromagnetischen Spektrums, das von der Sonne emittiert wird und kürzere Wellenlängen als sichtbares Licht hat. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird sie als Strahlung mit einer Wellenlänge von 0,20–0,44 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter) definiert. Geringe Mengen an UV-Strahlung sind für lebende Organismen unerlässlich, aber eine zu starke Belastung kann zu Zellschäden führen. Beim Menschen gehören dazu akute und chronische gesundheitliche Auswirkungen auf Haut, Augen und Immunsystem. UV-Strahlung wird von der Ozonschicht absorbiert, aber ein Teil erreicht die Oberfläche. Der Abbau der Ozonschicht führt zu Bedenken hinsichtlich einer Zunahme der schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlung. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_latent_heat_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Übertragung latenter Wärme (die durch Phasenänderungen des Wassers wie Verdunstung oder Kondensation entsteht) zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre durch die Auswirkungen turbulenter Luftbewegungen. Die Verdunstung von der Erdoberfläche stellt eine Energieübertragung von der Oberfläche in die Atmosphäre dar. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_net_long_wave_radiation_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Wärmestrahlung (auch als langwellige oder terrestrische Strahlung bezeichnet) ist die Strahlung, die von der Atmosphäre, den Wolken und der Erdoberfläche abgegeben wird. Dieser Parameter ist die Differenz zwischen der nach unten und der nach oben gerichteten Wärmestrahlung an der Erdoberfläche. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Atmosphäre und die Wolken geben in alle Richtungen Wärmestrahlung ab, von der ein Teil als nach unten gerichtete Wärmestrahlung die Oberfläche erreicht. Die aufwärts gerichtete Wärmestrahlung an der Oberfläche besteht aus der von der Oberfläche emittierten Wärmestrahlung plus dem Anteil der abwärts gerichteten Wärmestrahlung, der von der Oberfläche nach oben reflektiert wird. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_net_long_wave_radiation_flux_clear_sky |
W/m² | 27.830 Meter | Wärmestrahlung (auch als langwellige oder terrestrische Strahlung bezeichnet) ist die Strahlung, die von der Atmosphäre, den Wolken und der Erdoberfläche abgegeben wird. Dieser Parameter ist die Differenz zwischen der nach unten und nach oben gerichteten Wärmestrahlung an der Erdoberfläche, unter der Annahme eines klaren (wolkenlosen) Himmels. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Die Atmosphäre und die Wolken geben in alle Richtungen Wärmestrahlung ab, von der ein Teil als nach unten gerichtete Wärmestrahlung die Oberfläche erreicht. Die aufwärts gerichtete Wärmestrahlung an der Oberfläche besteht aus der von der Oberfläche emittierten Wärmestrahlung plus dem Anteil der abwärts gerichteten Wärmestrahlung, der von der Oberfläche nach oben reflektiert wird. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_net_short_wave_radiation_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge der Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die eine horizontale Ebene an der Erdoberfläche erreicht (sowohl direkt als auch diffus), abzüglich der Menge, die von der Erdoberfläche reflektiert wird (was durch die Albedo bestimmt wird). Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosole) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche, wo ein Teil davon reflektiert wird. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_net_short_wave_radiation_flux_clear_sky |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge der solaren (kurzwelligen) Strahlung, die die Erdoberfläche erreicht (sowohl direkt als auch diffus), abzüglich der Menge, die von der Erdoberfläche reflektiert wird (was durch die Albedo bestimmt wird), unter der Annahme von wolkenlosen Bedingungen. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosole) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche, wo ein Teil davon reflektiert wird. Die Differenz zwischen der nach unten gerichteten und der reflektierten Solarstrahlung ist die Nettosolarstrahlung der Oberfläche. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_surface_runoff_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter der Erde (unterirdischer Abfluss) ab. Die Summe dieser beiden Abflüsse wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Dies ist die Rate, die der Abfluss hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt erfolgen und nicht über eine Gitterbox gemittelt werden. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden. |
mean_surface_sensible_heat_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Wärmeübertragung zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre durch die Auswirkungen turbulenter Luftbewegungen (jedoch ohne Wärmeübertragung durch Kondensation oder Verdunstung). Die Größe des fühlbaren Wärmeflusses wird durch den Temperaturunterschied zwischen der Oberfläche und der darüber liegenden Atmosphäre, die Windgeschwindigkeit und die Oberflächenrauheit bestimmt. Beispielsweise würde kalte Luft über einer warmen Oberfläche einen fühlbaren Wärmefluss vom Land (oder Ozean) in die Atmosphäre erzeugen. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_top_downward_short_wave_radiation_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die einfallende Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die von der Sonne am oberen Rand der Atmosphäre empfangen wird. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_top_net_long_wave_radiation_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Die thermische (auch terrestrische oder langwellige) Strahlung, die am oberen Rand der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, wird allgemein als ausgehende langwellige Strahlung (Outgoing Longwave Radiation, OLR) bezeichnet. Die oberste Nettowärmestrahlung (dieser Parameter) entspricht dem negativen Wert der OLR. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung umfasst der Verarbeitungszeitraum die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_top_net_long_wave_radiation_flux_clear_sky |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die thermische (auch terrestrische oder langwellige) Strahlung, die am oberen Rand der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, unter der Annahme eines wolkenlosen Himmels. Es ist die Menge, die durch eine horizontale Ebene fließt. Beachten Sie, dass die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse positiv nach unten ist. Ein Fluss von der Atmosphäre in den Weltraum ist also negativ. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die Gesamthimmelsmengen (einschließlich Wolken) berechnet, also für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Die Wärmestrahlung, die am oberen Rand der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, wird allgemein als ausgehende langwellige Strahlung (Outgoing Longwave Radiation, OLR) bezeichnet. Dabei wird ein Fluss von der Atmosphäre in den Weltraum als positiv angenommen. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. |
mean_top_net_short_wave_radiation_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die einfallende Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) abzüglich der ausgehenden Sonnenstrahlung am oberen Rand der Atmosphäre. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die einfallende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Sonne empfangen wird. Die ausgehende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche reflektiert und gestreut wird. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_top_net_short_wave_radiation_flux_clear_sky |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die einfallende Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) abzüglich der ausgehenden Sonnenstrahlung am oberen Rand der Atmosphäre, unter der Annahme eines wolkenlosen Himmels. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die eingehende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Sonne empfangen wird. Die ausgehende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche reflektiert und gestreut wird, unter der Annahme, dass der Himmel klar (wolkenlos) ist. Die Strahlungsmengen bei wolkenfreiem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die Strahlungsmengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, also für dieselbe Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
mean_total_precipitation_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate an der Erdoberfläche. Sie ist die Summe der Raten für großräumigen Niederschlag und konvektiven Niederschlag. Großflächige Niederschläge werden vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Konvektiver Niederschlag wird durch das Konvektionsschema im IFS generiert, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von den extrahierten Daten abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die mit dem Gültigkeitsdatum und der Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Dies ist die Rate, die der Niederschlag hätte, wenn er gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
mean_vertically_integrated_moisture_divergence |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des Feuchtigkeitsflusses ist die horizontale Durchflussrate der Feuchtigkeit (Wasserdampf, Wolkenflüssigkeit und Wolkeneis) pro Meter über den Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich die Feuchtigkeit von einem Punkt pro Quadratmeter nach außen ausbreitet. Dieser Parameter ist ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum (den Verarbeitungszeitraum), der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Verarbeitungszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitsuhrzeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung beträgt der Verarbeitungszeitraum 3 Stunden und endet am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit. Dieser Parameter ist positiv für Feuchtigkeit, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Feuchtigkeit, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen im Laufe des Zeitraums das vertikale Integral der Feuchtigkeit verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Hohe negative Werte dieses Parameters (d.h. starke Feuchtigkeitskonvergenz) können mit einer Intensivierung der Niederschläge und Überschwemmungen zusammenhängen. 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 m² verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. |
clear_sky_direct_solar_radiation_at_surface |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge der direkten Strahlung der Sonne (auch als Solar- oder Kurzwellenstrahlung bezeichnet), die die Erdoberfläche erreicht, unter der Annahme eines klaren (wolkenlosen) Himmels. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Die Sonnenstrahlung kann von Partikeln in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Oberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
downward_uv_radiation_at_the_surface |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die Menge der ultravioletten (UV) Strahlung an, die die Oberfläche erreicht. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. UV-Strahlung ist Teil des elektromagnetischen Spektrums, das von der Sonne emittiert wird und kürzere Wellenlängen als sichtbares Licht hat. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird sie als Strahlung mit einer Wellenlänge von 0,20–0,44 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter) definiert. Geringe Mengen an UV-Strahlung sind für lebende Organismen unerlässlich, aber eine zu starke Belastung kann zu Zellschäden führen. Beim Menschen gehören dazu akute und chronische gesundheitliche Auswirkungen auf Haut, Augen und Immunsystem. UV-Strahlung wird von der Ozonschicht absorbiert, aber ein Teil erreicht die Oberfläche. Der Abbau der Ozonschicht führt zu Bedenken hinsichtlich einer Zunahme der schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlung. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
forecast_logarithm_of_surface_roughness_for_heat |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der natürliche Logarithmus der Rauhigkeitslänge für Wärme. Die Oberflächenrauheit für Wärme ist ein Maß für den Oberflächenwiderstand gegen Wärmeübertragung. Mit diesem Parameter wird die Wärmeübertragung von der Luft auf die Oberfläche bestimmt. Bei bestimmten atmosphärischen Bedingungen bedeutet eine höhere Oberflächenrauheit für Wärme, dass es für die Luft schwieriger ist, Wärme mit der Oberfläche auszutauschen. Eine geringere Oberflächenrauheit für Wärme bedeutet, dass die Luft leichter Wärme mit der Oberfläche austauschen kann. Über dem Meer hängt die Oberflächenrauheit für Wärme von den Wellen ab. Über Meereis hat sie einen konstanten Wert von 0, 001 m. Über Land wird sie aus dem Vegetationstyp und der Schneedecke abgeleitet. |
instantaneous_surface_sensible_heat_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Wärmeübertragung zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre zum angegebenen Zeitpunkt durch die Auswirkungen turbulenter Luftbewegungen (jedoch ohne Wärmeübertragung durch Kondensation oder Verdunstung). Die Größe des fühlbaren Wärmeflusses wird durch den Temperaturunterschied zwischen der Oberfläche und der darüber liegenden Atmosphäre, die Windgeschwindigkeit und die Oberflächenrauheit bestimmt. Beispielsweise würde kalte Luft über einer warmen Oberfläche einen fühlbaren Wärmefluss vom Land (oder Ozean) in die Atmosphäre erzeugen. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
near_ir_albedo_for_diffuse_radiation |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Die Albedo ist ein Maß für das Reflexionsvermögen der Erdoberfläche. Dieser Parameter ist der Anteil der diffusen Sonnenstrahlung (Kurzwellenstrahlung) mit Wellenlängen zwischen 0,7 und 4 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter), der von der Erdoberfläche reflektiert wird (nur für schneefreie Landoberflächen). Die Werte dieses Parameters variieren zwischen 0 und 1. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird die Albedo für Solarstrahlung mit Wellenlängen über/unter 0,7 µm und für direkte und diffuse Solarstrahlung separat behandelt (was vier Komponenten für die Albedo ergibt). Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Die Sonnenstrahlung kann von Partikeln in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Oberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Im IFS wird eine klimatologische Hintergrundalbedo (über mehrere Jahre gemittelte Beobachtungswerte) verwendet, die sich im Laufe des Jahres von Monat zu Monat ändert und vom Modell über Wasser, Eis und Schnee modifiziert wird. |
near_ir_albedo_for_direct_radiation |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Die Albedo ist ein Maß für das Reflexionsvermögen der Erdoberfläche. Dieser Parameter ist der Anteil der direkten Sonnenstrahlung (Kurzwellenstrahlung) mit Wellenlängen zwischen 0,7 und 4 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter), der von der Erdoberfläche reflektiert wird (nur für schneefreie Landoberflächen). Die Werte dieses Parameters variieren zwischen 0 und 1. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird die Albedo für Solarstrahlung mit Wellenlängen über/unter 0,7 µm und für direkte und diffuse Solarstrahlung separat behandelt (was vier Komponenten für die Albedo ergibt). Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Die Sonnenstrahlung kann von Partikeln in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Oberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Im IFS wird eine klimatologische Hintergrundalbedo (über mehrere Jahre gemittelte Beobachtungswerte) verwendet, die sich im Laufe des Jahres von Monat zu Monat ändert und vom Modell über Wasser, Eis und Schnee modifiziert wird. |
surface_latent_heat_flux |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Übertragung latenter Wärme (die durch Phasenänderungen des Wassers wie Verdunstung oder Kondensation entsteht) zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre durch die Auswirkungen turbulenter Luftbewegungen. Die Verdunstung von der Erdoberfläche stellt eine Energieübertragung von der Oberfläche in die Atmosphäre dar. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
surface_net_solar_radiation |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge der Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die eine horizontale Ebene an der Erdoberfläche erreicht (sowohl direkt als auch diffus), abzüglich der Menge, die von der Erdoberfläche reflektiert wird (was durch die Albedo bestimmt wird). Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosole) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche, wo ein Teil davon reflektiert wird. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
surface_net_solar_radiation_clear_sky |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge der solaren (kurzwelligen) Strahlung, die die Erdoberfläche erreicht (sowohl direkt als auch diffus), abzüglich der Menge, die von der Erdoberfläche reflektiert wird (was durch die Albedo bestimmt wird), unter der Annahme von wolkenlosen Bedingungen. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosole) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche, wo ein Teil davon reflektiert wird. Die Differenz zwischen der nach unten gerichteten und der reflektierten Solarstrahlung ist die Nettosolarstrahlung der Oberfläche. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
surface_net_thermal_radiation |
J/m² | 27.830 Meter | Wärmestrahlung (auch als langwellige oder terrestrische Strahlung bezeichnet) ist die Strahlung, die von der Atmosphäre, den Wolken und der Erdoberfläche abgegeben wird. Dieser Parameter ist die Differenz zwischen der nach unten und der nach oben gerichteten Wärmestrahlung an der Erdoberfläche. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Atmosphäre und die Wolken geben in alle Richtungen Wärmestrahlung ab, von der ein Teil als nach unten gerichtete Wärmestrahlung die Oberfläche erreicht. Die aufwärts gerichtete Wärmestrahlung an der Oberfläche besteht aus der von der Oberfläche emittierten Wärmestrahlung plus dem Anteil der abwärts gerichteten Wärmestrahlung, der von der Oberfläche nach oben reflektiert wird. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheit ist Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) müssen die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
surface_net_thermal_radiation_clear_sky |
J/m² | 27.830 Meter | Wärmestrahlung (auch als langwellige oder terrestrische Strahlung bezeichnet) ist die Strahlung, die von der Atmosphäre, den Wolken und der Erdoberfläche abgegeben wird. Dieser Parameter ist die Differenz zwischen der nach unten und nach oben gerichteten Wärmestrahlung an der Erdoberfläche, unter der Annahme eines klaren (wolkenlosen) Himmels. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Strahlungsmengen bei wolkenlosem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole) wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass keine Wolken vorhanden sind. Die Atmosphäre und die Wolken geben in alle Richtungen Wärmestrahlung ab, von der ein Teil als nach unten gerichtete Wärmestrahlung die Oberfläche erreicht. Die aufwärts gerichtete Wärmestrahlung an der Oberfläche besteht aus der von der Oberfläche emittierten Wärmestrahlung plus dem Anteil der abwärts gerichteten Wärmestrahlung, der von der Oberfläche nach oben reflektiert wird. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheit ist Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) müssen die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
surface_sensible_heat_flux |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Wärmeübertragung zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre durch die Auswirkungen turbulenter Luftbewegungen (jedoch ohne Wärmeübertragung durch Kondensation oder Verdunstung). Die Größe des fühlbaren Wärmeflusses wird durch den Temperaturunterschied zwischen der Oberfläche und der darüber liegenden Atmosphäre, die Windgeschwindigkeit und die Oberflächenrauheit bestimmt. Beispielsweise würde kalte Luft über einer warmen Oberfläche einen fühlbaren Wärmefluss vom Land (oder Ozean) in die Atmosphäre erzeugen. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
surface_solar_radiation_downward_clear_sky |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge an Sonnenstrahlung (auch als Kurzwellenstrahlung bezeichnet), die bei klarem (wolkenlosem) Himmel eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht. Dieser Parameter umfasst sowohl direkte als auch diffuse Solarstrahlung. Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosolen) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die entsprechenden Gesamthimmelsmengen (einschließlich Wolken) berechnet, also für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
surface_solar_radiation_downwards |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge an Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht. Dieser Parameter umfasst sowohl direkte als auch diffuse Solarstrahlung. Die Strahlung der Sonne (solare oder kurzwellige Strahlung) wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosolen) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche (repräsentiert durch diesen Parameter). In einer einigermaßen guten Näherung ist dieser Parameter das Modelläquivalent zu dem, was ein Pyranometer (ein Instrument zur Messung der Sonnenstrahlung) an der Oberfläche messen würde. Beim Vergleich von Modellparametern mit Beobachtungen ist jedoch Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
surface_thermal_radiation_downward_clear_sky |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge an thermischer (auch als langwellige oder terrestrische bezeichneter) Strahlung, die von der Atmosphäre emittiert wird und eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht, unter der Annahme, dass der Himmel klar (wolkenlos) ist. Die Erdoberfläche gibt Wärmestrahlung ab, die teilweise von der Atmosphäre und den Wolken absorbiert wird. Die Atmosphäre und die Wolken geben ebenfalls Wärmestrahlung in alle Richtungen ab, von der ein Teil die Oberfläche erreicht. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die entsprechenden Mengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, also für dieselbe Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
surface_thermal_radiation_downwards |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge an thermischer (auch als langwellige oder terrestrische bezeichneter) Strahlung, die von der Atmosphäre und den Wolken abgegeben wird und eine horizontale Ebene auf der Erdoberfläche erreicht. Die Erdoberfläche gibt Wärmestrahlung ab, die teilweise von der Atmosphäre und den Wolken absorbiert wird. Die Atmosphäre und die Wolken geben ebenfalls Wärmestrahlung in alle Richtungen ab, von der ein Teil die Oberfläche erreicht (dargestellt durch diesen Parameter). Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Die Einheit ist Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) müssen die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
toa_incident_solar_radiation |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die einfallende Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die von der Sonne am oberen Rand der Atmosphäre empfangen wird. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
top_net_solar_radiation |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die einfallende Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) abzüglich der ausgehenden Sonnenstrahlung am oberen Rand der Atmosphäre. Sie ist die Menge an Strahlung, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die einfallende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Sonne empfangen wird. Die ausgehende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche reflektiert und gestreut wird. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
top_net_solar_radiation_clear_sky |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die einfallende Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet) abzüglich der ausgehenden Sonnenstrahlung am oberen Rand der Atmosphäre, unter der Annahme eines wolkenlosen Himmels. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die eingehende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Sonne empfangen wird. Die ausgehende Sonnenstrahlung ist die Menge, die von der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche reflektiert und gestreut wird, unter der Annahme, dass der Himmel klar (wolkenlos) ist. Die Strahlungsmengen bei wolkenfreiem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die Strahlungsmengen bei bewölktem Himmel (einschließlich Wolken) berechnet, also für dieselbe Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheit ist Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) müssen die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
top_net_thermal_radiation |
J/m² | 27.830 Meter | Die thermische (auch terrestrische oder langwellige) Strahlung, die am oberen Rand der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, wird allgemein als ausgehende langwellige Strahlung (Outgoing Longwave Radiation, OLR) bezeichnet. Die oberste Nettowärmestrahlung (dieser Parameter) entspricht dem negativen Wert der OLR. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Die Einheit ist Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) müssen die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
top_net_thermal_radiation_clear_sky |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die thermische (auch terrestrische oder langwellige) Strahlung, die am oberen Rand der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, unter der Annahme eines wolkenlosen Himmels. Es ist die Menge, die durch eine horizontale Ebene fließt. Beachten Sie, dass die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse positiv nach unten ist. Ein Fluss von der Atmosphäre in den Weltraum ist also negativ. Die Strahlungsmengen bei klarem Himmel werden für genau dieselben atmosphärischen Bedingungen wie die Gesamthimmelsmengen (einschließlich Wolken) berechnet, also für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ozon, Spurengase und Aerosole, aber unter der Annahme, dass keine Wolken vorhanden sind. Die Wärmestrahlung, die am oberen Rand der Atmosphäre in den Weltraum abgegeben wird, wird allgemein als ausgehende langwellige Strahlung (Outgoing Longwave Radiation, OLR) bezeichnet. Dabei wird ein Fluss von der Atmosphäre in den Weltraum als positiv angenommen. Die OLR wird in der Regel in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) angegeben. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. |
total_sky_direct_solar_radiation_at_surface |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge der direkten Sonnenstrahlung (auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet), die die Erdoberfläche erreicht. Sie gibt die Menge der Strahlung an, die durch eine horizontale Ebene dringt. Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Die Sonnenstrahlung kann von Partikeln in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Oberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten sind Joule pro Quadratmeter (J m^-2). Zur Umrechnung in Watt pro Quadratmeter (W m^-2) sollten die akkumulierten Werte durch den Akkumulationszeitraum in Sekunden geteilt werden. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. |
uv_visible_albedo_for_diffuse_radiation |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Die Albedo ist ein Maß für das Reflexionsvermögen der Erdoberfläche. Dieser Parameter ist der Anteil der diffusen solaren (kurzwelligen) Strahlung mit Wellenlängen zwischen 0,3 und 0,7 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter), der von der Erdoberfläche reflektiert wird (nur für schneefreie Landoberflächen). Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird die Albedo für Sonnenstrahlung mit Wellenlängen über/unter 0,7 µm sowie für direkte und diffuse Sonnenstrahlung separat behandelt (was vier Komponenten für die Albedo ergibt). Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Die Sonnenstrahlung kann von Partikeln in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Oberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Im IFS wird eine klimatologische Hintergrundalbedo (beobachtete Werte, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren gemittelt wurden) verwendet, die sich im Laufe des Jahres von Monat zu Monat ändert und vom Modell über Wasser, Eis und Schnee modifiziert wird. Dieser Parameter variiert zwischen 0 und 1. |
uv_visible_albedo_for_direct_radiation |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Die Albedo ist ein Maß für das Reflexionsvermögen der Erdoberfläche. Dieser Parameter ist der Anteil der direkten solaren (kurzwelligen) Strahlung mit Wellenlängen zwischen 0,3 und 0,7 µm (Mikrometer, 1 Millionstel Meter), der von der Erdoberfläche reflektiert wird (nur für schneefreie Landoberflächen). Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird die Albedo für Sonnenstrahlung mit Wellenlängen über/unter 0,7 µm sowie für direkte und diffuse Sonnenstrahlung separat behandelt (was vier Komponenten für die Albedo ergibt). Die Sonnenstrahlung an der Oberfläche kann direkt oder diffus sein. Die Sonnenstrahlung kann von Partikeln in der Atmosphäre in alle Richtungen gestreut werden. Ein Teil davon erreicht die Oberfläche (diffuse Sonnenstrahlung). Ein Teil der Sonnenstrahlung erreicht die Oberfläche, ohne gestreut zu werden (direkte Sonnenstrahlung). Im IFS wird eine klimatologische Hintergrundalbedo (beobachtete Werte, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren gemittelt wurden) verwendet, die sich im Laufe des Jahres von Monat zu Monat ändert und vom Modell über Wasser, Eis und Schnee modifiziert wird. |
cloud_base_height |
m | 27.830 Meter | Die Höhe der Unterseite der niedrigsten Wolkenschicht über der Erdoberfläche zum angegebenen Zeitpunkt. Dieser Parameter wird berechnet, indem von der zweitniedrigsten Modellebene aufwärts bis zur Höhe der Ebene gesucht wird, auf der der Wolkenanteil größer als 1% und der Kondensatgehalt größer als 1.E-6 kg kg^-1 wird. Nebel (d.h. Wolken in der niedrigsten Modellebene) wird bei der Definition der Wolkenuntergrenze nicht berücksichtigt. |
high_cloud_cover |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der Anteil eines Rasterfelds, der von Wolken in den oberen Schichten der Troposphäre bedeckt ist. Hohe Wolken sind ein einstufiges Feld, das aus Wolken auf Modellebenen mit einem Druck von weniger als dem 0,45-Fachen des Oberflächendrucks berechnet wird. Wenn der Oberflächendruck also 1.000 hPa (Hektopascal) beträgt, werden hohe Wolken anhand von Ebenen mit einem Druck von weniger als 450 hPa berechnet (ca. 6 km und höher, unter der Annahme einer „Standardatmosphäre“). Der Parameter für die hohe Wolkenbedeckung wird wie oben beschrieben aus den Wolken für die entsprechenden Modellebenen berechnet. Es werden Annahmen über den Grad der Überlappung/Zufälligkeit zwischen Wolken in verschiedenen Modellebenen getroffen. Die Wolkenanteile variieren zwischen 0 und 1. |
low_cloud_cover |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Anteil einer Gitterbox, der von Wolken in den unteren Schichten der Troposphäre bedeckt ist. „Niedrige Wolken“ ist ein einstufiges Feld, das aus Wolken auf Modellebenen mit einem Druck berechnet wird, der mehr als das 0,8-Fache des Oberflächendrucks beträgt. Wenn der Oberflächendruck beispielsweise 1.000 hPa (Hektopascal) beträgt, werden niedrige Wolken anhand von Ebenen mit einem Druck von mehr als 800 hPa (unter etwa 2 km, unter der Annahme einer „Standardatmosphäre“) berechnet. Es werden Annahmen über den Grad der Überlappung/Zufälligkeit zwischen Wolken in verschiedenen Modellebenen getroffen. Dieser Parameter hat Werte von 0 bis 1. |
medium_cloud_cover |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Anteil eines Gitterfelds, der von Wolken in den mittleren Schichten der Troposphäre bedeckt ist. Mittlere Wolken sind ein Feld auf einer Ebene, das aus Wolken auf Modellebenen mit einem Druck zwischen dem 0,45- und 0,8-Fachen des Oberflächendrucks berechnet wird. Wenn der Oberflächendruck also 1.000 hPa (Hektopascal) beträgt, wird die mittelhohe Bewölkung anhand von Höhen mit einem Druck von maximal 800 hPa und mindestens 450 hPa berechnet (zwischen etwa 2 km und 6 km, unter der Annahme einer „Standardatmosphäre“). Der Parameter für mittelhohe Wolken wird aus der Wolkenbedeckung für die entsprechenden Modellstufen berechnet, wie oben beschrieben. Es werden Annahmen über den Grad der Überlappung/Zufälligkeit zwischen Wolken in verschiedenen Modellebenen getroffen. Die Wolkenanteile variieren zwischen 0 und 1. |
total_cloud_cover |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt den Anteil eines Gitterfelds an, der von Wolken bedeckt ist. Die Gesamtbewölkung ist ein Feld auf einer Ebene, das aus der Bewölkung auf verschiedenen Modellebenen in der Atmosphäre berechnet wird. Es werden Annahmen über den Grad der Überlappung/Zufälligkeit zwischen Wolken in verschiedenen Höhen getroffen. Die Wolkenanteile variieren zwischen 0 und 1. |
total_column_cloud_ice_water |
kg/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die Menge an Eis in Wolken in einer Säule an, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Schnee (aggregierte Eiskristalle) ist in diesem Parameter nicht enthalten. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für eine Modellgitterbox dar. Wolken enthalten ein Kontinuum von Wassertropfen und Eispartikeln unterschiedlicher Größe. Das Wolkenschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW vereinfacht dies, um eine Reihe von diskreten Wolkentröpfchen/-partikeln darzustellen, darunter: Wolkenwassertröpfchen, Regentropfen, Eiskristalle und Schnee (aggregierte Eiskristalle). Die Prozesse der Tröpfchenbildung, des Phasenübergangs und der Aggregation sind im IFS ebenfalls stark vereinfacht. |
total_column_cloud_liquid_water |
kg/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Menge an flüssigem Wasser, die in Wolkentröpfchen in einer Säule enthalten ist, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Regenwassertropfen, die viel größer (und schwerer) sind, sind in diesem Parameter nicht enthalten. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für eine Modellgitterbox dar. Wolken enthalten ein Kontinuum von Wassertropfen und Eispartikeln unterschiedlicher Größe. Das Wolkenschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW vereinfacht dies, um eine Reihe von diskreten Wolkentröpfchen/-partikeln darzustellen, darunter: Wolkenwassertröpfchen, Regentropfen, Eiskristalle und Schnee (aggregierte Eiskristalle). Die Prozesse der Tröpfchenbildung, des Phasenübergangs und der Aggregation sind im IFS ebenfalls stark vereinfacht. |
lake_bottom_temperature |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Wassertemperatur am Grund von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüsse und Küstengewässer). Dieser Parameter ist für den gesamten Globus definiert, auch für Gebiete ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Seetiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) bleiben im Laufe der Zeit konstant. |
lake_cover |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Anteil einer Gitterbox, der von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern) bedeckt ist. Die Werte variieren zwischen 0 (keine Binnengewässer) und 1 (Rasterfeld ist vollständig mit Binnengewässern bedeckt). Dieser Parameter wird anhand von Beobachtungen festgelegt und ändert sich im Zeitverlauf nicht. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. |
lake_depth |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die durchschnittliche Tiefe von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüsse und Küstengewässer). Dieser Parameter wird anhand von In-situ-Messungen und indirekten Schätzungen angegeben und ändert sich im Laufe der Zeit nicht. Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. |
lake_ice_depth |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die Dicke des Eises auf Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern) an. Dieser Parameter ist für den gesamten Globus definiert, auch für Bereiche ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell in das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Seetiefe und der Flächenanteil (Bedeckung) werden im Zeitverlauf konstant gehalten. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen. Dieser Parameter ist die Dicke dieser Eisschicht. |
lake_ice_temperature |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Temperatur der obersten Eisfläche auf Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern). Es ist die Temperatur an der Grenzfläche zwischen Eis und Atmosphäre oder Eis und Schnee. Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Seetiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) bleiben im Laufe der Zeit konstant. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen. |
lake_mix_layer_depth |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Dicke der obersten Schicht von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüsse und Küstengewässer), die gut durchmischt ist und eine nahezu konstante Temperatur mit der Tiefe hat (d.h. eine gleichmäßige Temperaturverteilung mit der Tiefe). Eine Vermischung kann auftreten, wenn die Dichte des Oberflächenwassers (und des oberflächennahen Wassers) größer ist als die des darunter liegenden Wassers. Eine Durchmischung kann auch durch die Einwirkung von Wind auf die Wasseroberfläche erfolgen. Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell in das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Tiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) des Sees werden im Laufe der Zeit konstant gehalten. Binnengewässer werden mit zwei vertikalen Schichten dargestellt: der oberen Mischschicht und der unteren Sprungschicht, in der sich die Temperatur mit der Tiefe ändert. Die obere Grenze der Sprungschicht befindet sich am Boden der Mischschicht und die untere Grenze am Seeboden. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen. |
lake_mix_layer_temperature |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Temperatur der obersten Schicht von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüsse und Küstengewässer), die gut durchmischt ist und eine nahezu konstante Temperatur mit der Tiefe hat (d.h. eine gleichmäßige Temperaturverteilung mit der Tiefe). Eine Vermischung kann auftreten, wenn die Dichte des Oberflächenwassers (und des oberflächennahen Wassers) größer ist als die des darunter liegenden Wassers. Eine Durchmischung kann auch durch die Einwirkung von Wind auf die Wasseroberfläche erfolgen. Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Gitterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell in das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Tiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) des Sees werden im Laufe der Zeit konstant gehalten. Binnengewässer werden mit zwei vertikalen Schichten dargestellt: der oberen Mischschicht und der unteren Sprungschicht, in der sich die Temperatur mit der Tiefe ändert. Die obere Grenze der Sprungschicht befindet sich am Boden der Mischschicht und die untere Grenze am Seeboden. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen. |
lake_shape_factor |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter beschreibt, wie sich die Temperatur mit der Tiefe in der Sprungschicht von Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern) ändert, d.h. er beschreibt die Form des vertikalen Temperaturprofils. Sie wird verwendet, um die Temperatur am Seeboden und andere seebezogene Parameter zu berechnen. Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Seetiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) bleiben im Laufe der Zeit konstant. Binnengewässer werden mit zwei vertikalen Schichten dargestellt: der oberen Mischschicht und der unteren Sprungschicht, in der sich die Temperatur mit der Tiefe ändert. Die obere Grenze der Sprungschicht befindet sich am Boden der Mischschicht und die untere Grenze der Sprungschicht am Seeboden. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen. |
lake_total_layer_temperature |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die durchschnittliche Temperatur der gesamten Wassersäule in Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüssen und Küstengewässern). Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Binnengewässer. Regionen ohne Binnengewässer können ausgeblendet werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Seebedeckung größer als 0,0 ist. Im Mai 2015 wurde ein Seemodell im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW implementiert, um die Wassertemperatur und das Seeeis aller großen Binnengewässer der Welt darzustellen. Die Seetiefe und der Flächenanteil (Abdeckung) bleiben im Laufe der Zeit konstant. Binnengewässer werden mit zwei vertikalen Schichten dargestellt: der oberen Mischschicht und der unteren Sprungschicht, in der sich die Temperatur mit der Tiefe ändert. Dieser Parameter ist die Durchschnittstemperatur der beiden Schichten. Die obere Grenze der Sprungschicht befindet sich am Boden der Mischschicht und die untere Grenze der Sprungschicht am Seeboden. Eine einzelne Eisschicht wird verwendet, um die Bildung und das Schmelzen von Eis auf Binnengewässern darzustellen. |
evaporation |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die akkumulierte Wassermenge, die von der Erdoberfläche verdunstet ist, einschließlich einer vereinfachten Darstellung der Transpiration (von Vegetation) in Dampf in der Luft darüber. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Gemäß der Konvention des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW sind abwärts gerichtete Flüsse positiv. Negative Werte weisen also auf Verdunstung hin und positive Werte auf Kondensation. |
potential_evaporation |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist ein Maß dafür, inwieweit die atmosphärischen Bedingungen in Bodennähe den Verdunstungsprozess begünstigen. Sie wird in der Regel als die Menge an Verdunstung unter den bestehenden atmosphärischen Bedingungen von einer Oberfläche aus reinem Wasser angesehen, die die Temperatur der niedrigsten Schicht der Atmosphäre hat, und gibt einen Hinweis auf die maximal mögliche Verdunstung. Die potenzielle Verdunstung im aktuellen integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW basiert auf Berechnungen der Oberflächenenergiebilanz, wobei die Vegetationsparameter auf „Anbau/gemischte Landwirtschaft“ festgelegt sind und davon ausgegangen wird, dass „kein Stress durch Bodenfeuchtigkeit“ vorliegt. Mit anderen Worten: Die Verdunstung wird für landwirtschaftliche Flächen so berechnet, als ob sie gut bewässert wären und die Atmosphäre nicht von diesem künstlichen Oberflächenzustand beeinflusst würde. Letzteres ist möglicherweise nicht immer realistisch. Die potenzielle Verdunstung soll zwar eine Schätzung des Bewässerungsbedarfs liefern, die Methode kann jedoch unter trockenen Bedingungen aufgrund einer zu starken Verdunstung durch trockene Luft unrealistische Ergebnisse liefern. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. |
runoff |
m | 27.830 Meter | Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter der Erde (unterirdischer Abfluss) ab. Die Summe dieser beiden Abflüsse wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Die Einheiten für den Abfluss sind die Tiefe in Metern Wasser. Dies ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt erfolgen und nicht über eine Gitterbox gemittelt werden. Beobachtungen werden auch oft in anderen Einheiten wie mm/Tag statt in den hier erzeugten akkumulierten Metern vorgenommen. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden. |
sub_surface_runoff |
m | 27.830 Meter | Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter der Erde (unterirdischer Abfluss) ab. Die Summe dieser beiden Abflüsse wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Die Einheiten für den Abfluss sind die Tiefe in Metern Wasser. Dies ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt erfolgen und nicht über eine Gitterbox gemittelt werden. Beobachtungen werden auch oft in anderen Einheiten wie mm/Tag statt in den hier erzeugten akkumulierten Metern vorgenommen. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden. |
surface_runoff |
m | 27.830 Meter | Ein Teil des Wassers aus Regen, schmelzendem Schnee oder tief im Boden bleibt im Boden gespeichert. Andernfalls fließt das Wasser entweder über die Oberfläche (Oberflächenabfluss) oder unter der Erde (unterirdischer Abfluss) ab. Die Summe dieser beiden Abflüsse wird als Abfluss bezeichnet. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Die Einheiten für den Abfluss sind die Tiefe in Metern Wasser. Dies ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Rasterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt erfolgen und nicht über eine Gitterbox gemittelt werden. Beobachtungen werden auch oft in anderen Einheiten wie mm/Tag statt in den hier erzeugten akkumulierten Metern vorgenommen. Der Abfluss ist ein Maß für die Verfügbarkeit von Wasser im Boden und kann beispielsweise als Indikator für Dürre oder Überschwemmungen verwendet werden. |
convective_precipitation |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der akkumulierte Niederschlag, der auf die Erdoberfläche fällt und durch das Konvektionsschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Niederschlag kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten dieses Parameters sind die Tiefe in Metern Wasseräquivalent. Sie entspricht der Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
convective_rain_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate (Niederschlagsintensität) an der Erdoberfläche und zum angegebenen Zeitpunkt, die vom Konvektionsschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Regen kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großflächigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate, die sich ergeben würde, wenn der Niederschlag gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
instantaneous_large_scale_surface_precipitation_fraction |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Anteil der Gitterbox (0–1), der zum angegebenen Zeitpunkt von großflächigem Niederschlag bedeckt ist. Großflächiger Niederschlag ist Regen und Schnee, der auf die Erdoberfläche fällt und durch das Wolkenschema im Integrated Forecasting System (IFS) des ECMWF generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) dar, die direkt vom IFS auf räumlichen Skalen einer Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Niederschlag kann auch durch Konvektion entstehen, die durch das Konvektionsschema im IFS generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. |
large_scale_precipitation |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der akkumulierte Niederschlag, der auf die Erdoberfläche fällt und vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Niederschlag kann auch durch das Konvektionsschema im IFS generiert werden, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten dieses Parameters sind die Tiefe in Metern Wasseräquivalent. Sie entspricht der Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
large_scale_precipitation_fraction |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Akkumulation des Anteils der Rasterbox (0–1), der von großflächigem Niederschlag bedeckt ist. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. |
large_scale_rain_rate |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate (Niederschlagsintensität) an der Erdoberfläche und zum angegebenen Zeitpunkt, die vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) dar, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Regen kann auch durch das Konvektionsschema im IFS erzeugt werden, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist die Niederschlagsrate, die der Niederschlag hätte, wenn er gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 m² verteilt ist, 1 mm tief ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und nicht Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
precipitation_type |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter beschreibt die Art des Niederschlags am Boden zum angegebenen Zeitpunkt. Ein Niederschlagstyp wird überall dort zugewiesen, wo ein Niederschlagswert ungleich null vorhanden ist. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW gibt es nur zwei vorhergesagte Niederschlagsvariablen: Regen und Schnee. Der Niederschlagstyp wird aus diesen beiden vorhergesagten Variablen in Kombination mit atmosphärischen Bedingungen wie der Temperatur abgeleitet. Im IFS definierte Werte für den Niederschlagstyp: 0: kein Niederschlag, 1: Regen, 3: gefrierender Regen (d.h. unterkühlte Regentropfen, die bei Kontakt mit dem Boden und anderen Oberflächen gefrieren), 5: Schnee, 6: nasser Schnee (d.h. Schneepartikel, die zu schmelzen beginnen), 7: Mischung aus Regen und Schnee, 8: Eisregen. Diese Niederschlagstypen entsprechen der WMO-Codetabelle 4.201. Andere Typen in dieser WMO-Tabelle sind im IFS nicht definiert. |
total_column_rain_water |
kg/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die Gesamtmenge an Wasser in Tröpfchen von Regentropfengröße an, die als Niederschlag auf die Oberfläche fallen können. Er wird in einer Säule gemessen, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Grenze der Atmosphäre erstreckt. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für eine Rasterbox dar. Wolken enthalten ein Kontinuum von Wassertropfen und Eispartikeln unterschiedlicher Größe. Das Wolkenschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW vereinfacht dies, um eine Reihe von diskreten Wolkentröpfchen/-partikeln darzustellen, darunter: Wolkenwassertröpfchen, Regentropfen, Eiskristalle und Schnee (aggregierte Eiskristalle). Die Prozesse der Tröpfchenbildung, -umwandlung und -aggregation sind im IFS ebenfalls stark vereinfacht. |
total_precipitation |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die akkumulierte Menge an flüssigem und gefrorenem Wasser, einschließlich Regen und Schnee, die auf die Erdoberfläche fällt. Sie ist die Summe aus großflächigem und konvektivem Niederschlag. Großflächige Niederschläge werden durch das Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großflächigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden. Diese werden direkt vom IFS auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt. Konvektiver Niederschlag wird durch das Konvektionsschema im IFS generiert, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Dieser Parameter umfasst keinen Nebel, Tau oder Niederschlag, der in der Atmosphäre verdunstet, bevor er die Erdoberfläche erreicht. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten dieses Parameters sind die Tiefe in Metern Wasseräquivalent. Sie entspricht der Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
convective_snowfall |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der akkumulierte Schnee, der auf die Erdoberfläche fällt und vom Konvektionsschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Schneefall kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten dieses Parameters sind die Tiefe in Metern Wasseräquivalent. Sie entspricht der Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
convective_snowfall_rate_water_equivalent |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Schneefallrate (Schneefallintensität) an der Erdoberfläche und zum angegebenen Zeitpunkt, die durch das Konvektionsschema im ECMWF Integrated Forecasting System (IFS) generiert wird. Das Konvektionsschema stellt die Konvektion auf räumlichen Skalen dar, die kleiner als die Gitterbox sind. Schneefall kann auch durch das Wolkenschema im IFS generiert werden, das die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) darstellt, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist die Rate, die der Schneefall hätte, wenn er gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das über eine Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, 1 mm dick ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
large_scale_snowfall |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der akkumulierte Schnee, der auf die Erdoberfläche fällt und vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Schneefall kann auch durch das Konvektionsschema im IFS generiert werden, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Die Einheiten dieses Parameters sind die Tiefe in Metern Wasseräquivalent. Sie entspricht der Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
large_scale_snowfall_rate_water_equivalent |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Schneefallrate (Schneefallintensität) an der Erdoberfläche und zum angegebenen Zeitpunkt, die vom Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert wird. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen aufgrund von Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) dar, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Schneefall kann auch durch das Konvektionsschema im IFS generiert werden, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter ist die Rate, die der Schneefall hätte, wenn er gleichmäßig über die Gitterbox verteilt wäre. Da 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, 1 mm tief ist (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers), entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
snow_albedo |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist ein Maß für das Reflexionsvermögen des schneebedeckten Teils der Gitterbox. Sie ist der Anteil der solaren (kurzwelligen) Strahlung, die von Schnee im gesamten Sonnenspektrum reflektiert wird. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann das gesamte Rasterfeld oder einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter ändert sich mit dem Alter des Schnees und hängt auch von der Höhe der Vegetation ab. Der Wert liegt zwischen 0 und 1. Bei niedriger Vegetation liegt er zwischen 0,52 für Altschnee und 0,88 für Neuschnee. Bei hoher Vegetation mit Schnee darunter hängt sie vom Vegetationstyp ab und hat Werte zwischen 0,27 und 0,38. Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Schnee. Regionen ohne Schnee können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Schneetiefe (m Wasseräquivalent) größer als 0,0 ist. |
snow_density |
kg/m³ | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Masse des Schnees pro Kubikmeter in der Schneeschicht. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann das gesamte Rasterfeld oder einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Schnee. Regionen ohne Schnee können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Schneehöhe (m Wasseräquivalent) größer als 0,0 ist. |
snow_depth |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Schneemenge aus dem schneebedeckten Bereich einer Rasterbox. Die Einheit ist Meter Wasseräquivalent. Es ist also die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn der Schnee schmelzen und gleichmäßig über das gesamte Rasterfeld verteilt würde. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann das gesamte Rasterfeld oder nur einen Teil davon bedecken. |
snow_evaporation |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die akkumulierte Menge an Wasser, die aus dem Schnee im schneebedeckten Bereich einer Rasterbox in die Luft darüber verdunstet ist. Das Integrated Forecasting System (IFS) des ECMWF stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann die gesamte Rasterbox oder nur einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter ist die Wassertiefe, die sich ergeben würde, wenn der verdunstete Schnee (aus dem schneebedeckten Bereich einer Gitterbox) flüssig wäre und gleichmäßig über die gesamte Gitterbox verteilt würde. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. In der IFS-Konvention sind Abwärtsflüsse positiv. Negative Werte weisen daher auf Verdunstung und positive Werte auf Ablagerung hin. |
snowfall |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der akkumulierte Schnee, der auf die Erdoberfläche fällt. Sie ist die Summe aus großflächigem und konvektivem Schneefall. Großflächiger Schneefall wird durch das Wolkenschema im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW generiert. Das Wolkenschema stellt die Bildung und Auflösung von Wolken und großräumigen Niederschlägen dar, die durch Änderungen atmosphärischer Größen (wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) verursacht werden, die direkt auf räumlichen Skalen der Gitterbox oder größer vorhergesagt werden. Konvektiver Schneefall wird durch das Konvektionsschema im IFS generiert, das Konvektion auf räumlichen Skalen darstellt, die kleiner als die Gitterbox sind. Im IFS besteht der Niederschlag aus Regen und Schnee. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Die Einheiten dieses Parameters sind die Tiefe in Metern des Wasseräquivalents. Das ist die Tiefe, die das Wasser hätte, wenn es gleichmäßig über das Rasterfeld verteilt wäre. Beim Vergleichen von Modellparametern mit Beobachtungen ist Vorsicht geboten, da Beobachtungen oft lokal an einem bestimmten Punkt in Raum und Zeit erfolgen und keine Durchschnittswerte über eine Modellgitterbox darstellen. |
snowmelt |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die kumulierte Wassermenge, die aus Schnee im schneebedeckten Bereich einer Rasterbox geschmolzen ist. Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann das gesamte Rasterfeld oder nur einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter gibt die Wassertiefe an, die entstehen würde, wenn der geschmolzene Schnee (aus dem schneebedeckten Bereich eines Rasterfelds) gleichmäßig über das gesamte Rasterfeld verteilt würde. Wenn beispielsweise die Hälfte des Rasterfelds mit Schnee mit einer Wasseräquivalenttiefe von 0,02 m bedeckt ist, hat dieser Parameter den Wert 0,01 m. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. |
temperature_of_snow_layer |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die Temperatur der Schneeschicht vom Boden bis zur Grenzfläche zwischen Schnee und Luft an. Das Integrated Forecasting System (IFS) des ECMWF stellt Schnee als eine zusätzliche Schicht über der obersten Bodenschicht dar. Der Schnee kann die gesamte Rasterbox oder nur einen Teil davon bedecken. Dieser Parameter ist für die gesamte Erde definiert, auch für Gebiete ohne Schnee. Regionen ohne Schnee können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, an denen die Schneetiefe (m Wasseräquivalent) größer als 0,0 ist. |
total_column_snow_water |
kg/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Gesamtmenge an Wasser in Form von Schnee (aggregierte Eiskristalle, die als Niederschlag auf die Oberfläche fallen können) in einer Säule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für eine Rasterbox dar. Wolken enthalten ein Kontinuum von Wassertropfen und Eispartikeln unterschiedlicher Größe. Das Wolkenschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW vereinfacht dies, um eine Reihe von diskreten Wolkentröpfchen/-partikeln darzustellen, darunter: Wolkenwassertröpfchen, Regentropfen, Eiskristalle und Schnee (aggregierte Eiskristalle). Die Prozesse der Tröpfchenbildung, -umwandlung und -aggregation sind im IFS ebenfalls stark vereinfacht. |
soil_temperature_level_1 |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Temperatur des Bodens auf Ebene 1 (in der Mitte von Schicht 1). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens, wobei die Oberfläche bei 0 cm liegt: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Die Bodentemperatur wird in der Mitte jeder Schicht festgelegt und die Wärmeübertragung wird an den Schnittstellen zwischen den Schichten berechnet. Es wird davon ausgegangen, dass keine Wärmeübertragung aus der Unterseite der untersten Schicht erfolgt. Die Bodentemperatur wird für die gesamte Erde definiert, auch für die Ozeane. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert größer als 0,5 hat. |
soil_temperature_level_2 |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Temperatur des Bodens auf Ebene 2 (in der Mitte von Schicht 2). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens, wobei die Oberfläche bei 0 cm liegt: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Die Bodentemperatur wird in der Mitte jeder Schicht festgelegt und die Wärmeübertragung wird an den Schnittstellen zwischen den Schichten berechnet. Es wird davon ausgegangen, dass keine Wärmeübertragung aus der Unterseite der untersten Schicht erfolgt. Die Bodentemperatur wird für die gesamte Erde definiert, auch für die Ozeane. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert größer als 0,5 hat. |
soil_temperature_level_3 |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Temperatur des Bodens auf Ebene 3 (in der Mitte von Schicht 3). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens, wobei die Oberfläche bei 0 cm liegt: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Die Bodentemperatur wird in der Mitte jeder Schicht festgelegt und die Wärmeübertragung wird an den Schnittstellen zwischen den Schichten berechnet. Es wird davon ausgegangen, dass keine Wärmeübertragung aus der Unterseite der untersten Schicht erfolgt. Die Bodentemperatur wird für die gesamte Erde definiert, auch für die Ozeane. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert größer als 0,5 hat. |
soil_temperature_level_4 |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Temperatur des Bodens auf Ebene 4 (in der Mitte von Schicht 4). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierlagige Darstellung des Bodens, wobei die Oberfläche bei 0 cm liegt: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Die Bodentemperatur wird in der Mitte jeder Schicht festgelegt und die Wärmeübertragung wird an den Schnittstellen zwischen den Schichten berechnet. Es wird davon ausgegangen, dass keine Wärmeübertragung aus der Unterseite der untersten Schicht erfolgt. Die Bodentemperatur wird für die gesamte Erde definiert, auch für die Ozeane. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert größer als 0,5 hat. |
soil_type |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Textur (oder Klassifizierung) des Bodens, die vom Landoberflächenschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW verwendet wird, um die Wasserspeicherkapazität des Bodens bei der Berechnung der Bodenfeuchtigkeit und des Abflusses vorherzusagen. Es wird aus den Daten der Wurzelzone (30–100 cm unter der Oberfläche) der Digital Soil Map of the World (DSMW) der FAO/UNESCO (FAO, 2003) abgeleitet, die eine Auflösung von 5' × 5' (etwa 10 km) hat. Die sieben Bodentypen sind: 1: Grob, 2: Mittel, 3: Mittelfein, 4: Fein, 5: Sehr fein, 6: Organisch, 7: Tropisch organisch. Der Wert 0 gibt einen Punkt an, der sich nicht auf dem Land befindet. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf. |
vertical_integral_of_divergence_of_cloud_frozen_water_flux |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des Flusses von gefrorenem Wasser in Wolken ist die horizontale Durchflussrate von gefrorenem Wasser in Wolken pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich gefrorenes Wasser in Wolken von einem Punkt nach außen ausbreitet, pro Quadratmeter. Dieser Parameter ist positiv für gefrorenes Wasser in Wolken, das sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für gefrorenes Wasser in Wolken, das sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral des gefrorenen Wassers in Wolken verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). „Gefrorenes Wasser in Wolken“ ist dasselbe wie „Eiswasser in Wolken“. |
vertical_integral_of_divergence_of_cloud_liquid_water_flux |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des Flüssigwasserflusses in Wolken ist die horizontale Durchflussrate von Flüssigwasser in Wolken pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich das flüssige Wasser der Wolke von einem Punkt aus pro Quadratmeter nach außen ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für flüssiges Wolkenwasser, das sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für flüssiges Wolkenwasser, das sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral des flüssigen Wolkenwassers verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). |
vertical_integral_of_divergence_of_geopotential_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des geopotentiellen Flusses ist die horizontale Flussrate des Geopotentials pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate der geopotentiellen Ausbreitung von einem Punkt pro Quadratmeter. Dieser Parameter ist positiv für Geopotential, das sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Geopotential, das sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral des Geopotenzials verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Das Geopotenzial ist die potenzielle Energie der Schwerkraft einer Masseneinheit an einem bestimmten Ort im Verhältnis zum mittleren Meeresspiegel. Es ist auch die Menge an Arbeit, die gegen die Schwerkraft geleistet werden müsste, um eine Masseneinheit vom mittleren Meeresspiegel auf diese Höhe zu heben. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden. |
vertical_integral_of_divergence_of_kinetic_energy_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des kinetischen Energieflusses ist die horizontale Flussrate der kinetischen Energie pro Meter über den Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate der kinetischen Energie, die sich von einem Punkt pro Quadratmeter nach außen ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für kinetische Energie, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für kinetische Energie, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der kinetischen Energie verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Die kinetische Energie der Atmosphäre ist die Energie der Atmosphäre, die durch ihre Bewegung entsteht. Bei der Berechnung dieses Parameters wird nur die horizontale Bewegung berücksichtigt. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Energiebilanz untersucht werden. |
vertical_integral_of_divergence_of_mass_flux |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des Massenflusses ist die horizontale Massenflussrate pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich die Masse von einem Punkt nach außen ausbreitet, pro Quadratmeter. Dieser Parameter ist positiv für Masse, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Masse, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der Masse verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Dieser Parameter kann verwendet werden, um die atmosphärische Masse und Energiebilanz zu untersuchen. |
vertical_integral_of_divergence_of_moisture_flux |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des Feuchtigkeitsflusses ist die horizontale Durchflussrate der Feuchtigkeit pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich Feuchtigkeit von einem Punkt nach außen ausbreitet, pro Quadratmeter. Dieser Parameter ist positiv für Feuchtigkeit, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Feuchtigkeit, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der Feuchtigkeit verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm (flüssiges Wasser) pro Sekunde. |
vertical_integral_of_divergence_of_ozone_flux |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des Ozonflusses ist die horizontale Flussrate von Ozon pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich Ozon von einem Punkt aus pro Quadratmeter ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für Ozon, das sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Ozon, das sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral von Ozon verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW gibt es eine vereinfachte Darstellung der Ozonchemie (einschließlich einer Darstellung der Chemie, die das Ozonloch verursacht hat). Ozon wird auch durch die Luftbewegung in der Atmosphäre transportiert. |
vertical_integral_of_divergence_of_thermal_energy_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des thermischen Energieflusses ist die horizontale Flussrate der thermischen Energie pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich die Wärmeenergie von einem Punkt pro Quadratmeter nach außen ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für Wärmeenergie, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Wärmeenergie, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der thermischen Energie verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Die thermische Energie entspricht der Enthalpie, also der Summe aus der inneren Energie und der Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist. Die innere Energie ist die Energie, die in einem System enthalten ist, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle, und nicht die makroskopische Energie, die beispielsweise mit Wind oder der potenziellen Energie der Schwerkraft verbunden ist. Die Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist, ist die Energie, die erforderlich ist, um Platz für das System zu schaffen, indem die Umgebung verdrängt wird. Sie wird aus dem Produkt von Druck und Volumen berechnet. Mit diesem Parameter kann der Fluss thermischer Energie durch das Klimasystem untersucht und der atmosphärische Energiehaushalt analysiert werden. |
vertical_integral_of_divergence_of_total_energy_flux |
W/m² | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des Gesamtenergieflusses ist die horizontale Flussrate der Gesamtenergie pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate der Gesamtenergie, die sich von einem Punkt pro Quadratmeter nach außen ausbreitet. Dieser Parameter ist positiv für die Gesamtenergie, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für die Gesamtenergie, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der Gesamtenergie verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden. |
vertical_integral_of_eastward_cloud_frozen_water_flux |
kg/m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Fließgeschwindigkeit von gefrorenem Wolkenwasser in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. „Gefrorenes Wasser in Wolken“ ist dasselbe wie „Eiswasser in Wolken“. |
vertical_integral_of_eastward_cloud_liquid_water_flux |
kg/m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Durchflussrate von flüssigem Wolkenwasser in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. |
vertical_integral_of_eastward_geopotential_flux |
W/m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit des Geopotenzials in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. Das Geopotenzial ist die potenzielle Gravitationsenergie einer Masseneinheit an einem bestimmten Ort relativ zum mittleren Meeresspiegel. Es ist auch die Menge an Arbeit, die gegen die Schwerkraft geleistet werden müsste, um eine Masseneinheit vom mittleren Meeresspiegel auf diesen Ort zu heben. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Energiebilanz untersucht werden. |
vertical_integral_of_eastward_heat_flux |
W/m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Wärmeflussrate in östlicher Richtung pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. Wärme (oder thermische Energie) entspricht der Enthalpie, also der Summe aus der inneren Energie und der Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist. Die innere Energie ist die in einem System enthaltene Energie, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle, im Gegensatz zur makroskopischen Energie, die beispielsweise mit Wind oder der potenziellen Gravitationsenergie verbunden ist. Die Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist, ist die Energie, die erforderlich ist, um Platz für das System zu schaffen, indem die Umgebung verdrängt wird. Sie wird aus dem Produkt von Druck und Volumen berechnet. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Energiebilanz untersucht werden. |
vertical_integral_of_eastward_kinetic_energy_flux |
W/m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit der kinetischen Energie in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. Die atmosphärische kinetische Energie ist die Energie der Atmosphäre, die durch ihre Bewegung entsteht. Bei der Berechnung dieses Parameters wird nur die horizontale Bewegung berücksichtigt. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden. |
vertical_integral_of_eastward_mass_flux |
kg/m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Massenflussrate in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. Mit diesem Parameter können die atmosphärische Masse und die Energiebilanz untersucht werden. |
vertical_integral_of_eastward_ozone_flux |
kg/m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Durchflussrate von Ozon in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW gibt es eine vereinfachte Darstellung der Ozonchemie (einschließlich einer Darstellung der Chemie, die das Ozonloch verursacht hat). Ozon wird auch durch die Luftbewegung in der Atmosphäre transportiert. |
vertical_integral_of_eastward_total_energy_flux |
W/m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Durchflussrate der Gesamtenergie in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden. |
vertical_integral_of_eastward_water_vapour_flux |
kg/m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit von Wasserdampf in östlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von West nach Ost hin. |
vertical_integral_of_energy_conversion |
W/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist ein Beitrag zur Energiemenge, die zwischen kinetischer Energie und interner plus potenzieller Energie für eine Luftsäule umgewandelt wird, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Negative Werte weisen auf eine Umwandlung von potenzieller und interner Energie in kinetische Energie hin. Dieser Parameter kann verwendet werden, um die Energiebilanz der Atmosphäre zu untersuchen. Die Zirkulation der Atmosphäre kann auch im Hinblick auf Energieumwandlungen betrachtet werden. |
vertical_integral_of_kinetic_energy |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist das vertikale Integral der kinetischen Energie für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Grenze der Atmosphäre erstreckt. Die kinetische Energie der Atmosphäre ist die Energie der Atmosphäre, die durch ihre Bewegung entsteht. Bei der Berechnung dieses Parameters wird nur die horizontale Bewegung berücksichtigt. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Energiebilanz untersucht werden. |
vertical_integral_of_mass_of_atmosphere |
kg/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Gesamtmasse der Luft für eine Säule, die sich von der Erdoberfläche bis zum oberen Rand der Atmosphäre erstreckt, pro Quadratmeter. Dieser Parameter wird berechnet, indem der Oberflächendruck durch die Erdbeschleunigung g (=9,80665 m s^-2) geteilt wird.Die Einheit ist Kilogramm pro Quadratmeter. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Massenbilanz untersucht werden. |
vertical_integral_of_mass_tendency |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Änderungsrate der Masse einer Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zum oberen Rand der Atmosphäre erstreckt. Eine zunehmende Masse der Säule deutet auf einen steigenden Oberflächendruck hin. Eine Abnahme hingegen deutet auf einen fallenden Oberflächendruck hin. Die Masse der Säule wird berechnet, indem der Druck an der Erdoberfläche durch die Erdbeschleunigung g (=9,80665 m s^-2) geteilt wird. Dieser Parameter kann verwendet werden, um die atmosphärische Masse und den Energiehaushalt zu untersuchen. |
vertical_integral_of_northward_cloud_frozen_water_flux |
kg/m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Fließgeschwindigkeit von gefrorenem Wolkenwasser in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. „Gefrorenes Wasser in Wolken“ ist dasselbe wie „Eiswasser in Wolken“. |
vertical_integral_of_northward_cloud_liquid_water_flux |
kg/m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Fließgeschwindigkeit von flüssigem Wolkenwasser in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. |
vertical_integral_of_northward_geopotential_flux |
W/m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit des Geopotenzials in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. Das Geopotenzial ist die potenzielle Gravitationsenergie einer Masseneinheit an einem bestimmten Ort relativ zum mittleren Meeresspiegel. Es ist auch die Menge an Arbeit, die gegen die Schwerkraft geleistet werden müsste, um eine Masseneinheit vom mittleren Meeresspiegel auf diesen Ort zu heben. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Energiebilanz untersucht werden. |
vertical_integral_of_northward_heat_flux |
W/m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Wärmeflussrate in nördlicher Richtung pro Meter quer zum Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. Wärme (oder thermische Energie) entspricht der Enthalpie, also der Summe aus der inneren Energie und der Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist. Die innere Energie ist die Energie, die in einem System enthalten ist, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle, und nicht die makroskopische Energie, die beispielsweise mit Wind oder der potenziellen Energie der Schwerkraft verbunden ist. Die Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist, ist die Energie, die erforderlich ist, um Platz für das System zu schaffen, indem die Umgebung verdrängt wird. Sie wird aus dem Produkt von Druck und Volumen berechnet. Dieser Parameter kann verwendet werden, um die Energiebilanz der Atmosphäre zu untersuchen. |
vertical_integral_of_northward_kinetic_energy_flux |
W/m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit der kinetischen Energie in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. Die kinetische Energie der Atmosphäre ist die Energie der Atmosphäre, die durch ihre Bewegung entsteht. Bei der Berechnung dieses Parameters wird nur die horizontale Bewegung berücksichtigt. Mit diesem Parameter kann die atmosphärische Energiebilanz untersucht werden. |
vertical_integral_of_northward_mass_flux |
kg/m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Massenflussrate in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. Mit diesem Parameter können die atmosphärische Masse und die Energiebilanz untersucht werden. |
vertical_integral_of_northward_ozone_flux |
kg/m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit von Ozon in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte stehen für einen Fluss von Süden nach Norden. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW gibt es eine vereinfachte Darstellung der Ozonchemie (einschließlich einer Darstellung der Chemie, die das Ozonloch verursacht hat). Ozon wird auch durch die Luftbewegung in der Atmosphäre transportiert. |
high_vegetation_cover |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Anteil der Gitterbox, der mit Vegetation bedeckt ist, die als „hoch“ klassifiziert ist. Die Werte variieren zwischen 0 und 1, aber nicht im Zeitverlauf. Dies ist einer der Parameter im Modell, die die Vegetation der Landoberfläche beschreiben. „Hohe Vegetation“ besteht aus immergrünen Bäumen, Laubbäumen, Mischwald und unterbrochenem Wald. |
leaf_area_index_high_vegetation |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Oberfläche einer Seite aller Blätter, die auf einer Landfläche für Vegetation mit der Klassifizierung „Hoch“ gefunden wurden. Dieser Parameter hat den Wert 0 auf kahlem Boden oder wenn keine Blätter vorhanden sind. Er kann täglich aus Satellitendaten berechnet werden. Das ist wichtig, um beispielsweise vorherzusagen, wie viel Regenwasser von der Vegetation abgefangen wird, anstatt auf den Boden zu fallen. Dies ist einer der Parameter im Modell, der die Vegetation der Landoberfläche beschreibt. „Hohe Vegetation“ besteht aus immergrünen Bäumen, Laubbäumen, Mischwald und unterbrochenem Wald. |
leaf_area_index_low_vegetation |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Oberfläche einer Seite aller Blätter, die auf einer Landfläche für Vegetation mit der Klassifizierung „niedrig“ gefunden wurden. Dieser Parameter hat den Wert 0 auf kahlem Boden oder wenn keine Blätter vorhanden sind. Er kann täglich aus Satellitendaten berechnet werden. Das ist wichtig, um beispielsweise vorherzusagen, wie viel Regenwasser von der Vegetation abgefangen wird, anstatt auf den Boden zu fallen. Dies ist einer der Parameter im Modell, der die Vegetation der Landoberfläche beschreibt. „Niedrige Vegetation“ umfasst Nutzpflanzen und gemischte Landwirtschaft, bewässerte Nutzpflanzen, kurzes Gras, hohes Gras, Tundra, Halbwüste, Moore und Sümpfe, immergrüne Sträucher, laubabwerfende Sträucher sowie Wasser- und Landmischungen. |
low_vegetation_cover |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Anteil des Rasterfelds, der mit Vegetation bedeckt ist, die als „niedrig“ klassifiziert ist. Die Werte variieren zwischen 0 und 1, aber nicht im Zeitverlauf. Dies ist einer der Parameter im Modell, die die Vegetation der Landoberfläche beschreiben. „Niedrige Vegetation“ umfasst Nutzpflanzen und gemischte Landwirtschaft, bewässerte Nutzpflanzen, kurzes Gras, hohes Gras, Tundra, Halbwüste, Moore und Sümpfe, immergrüne Sträucher, laubabwerfende Sträucher sowie Wasser- und Landmischungen. |
type_of_high_vegetation |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die sechs Arten von hoher Vegetation an, die vom integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW erkannt werden: 3 = immergrüne Nadelbäume, 4 = laubabwerfende Nadelbäume, 5 = laubabwerfende Laubbäume, 6 = immergrüne Laubbäume, 18 = Mischwald, 19 = unterbrochener Wald. Der Wert 0 gibt einen Punkt ohne hohe Vegetation an, einschließlich eines Standorts im Meer oder in einem Binnengewässer. Vegetationstypen werden zur Berechnung der Oberflächenenergiebilanz und der Schneealbedo verwendet. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf. |
type_of_low_vegetation |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die 10 Arten von niedriger Vegetation an, die vom integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW erkannt werden: 1 = Nutzpflanzen, gemischte Landwirtschaft, 2 = Gras, 7 = hohes Gras, 9 = Tundra, 10 = bewässerte Nutzpflanzen, 11 = Halbwüste, 13 = Moore und Sümpfe, 16 = immergrüne Sträucher, 17 = laubabwerfende Sträucher, 20 = Wasser- und Landmischungen. Der Wert 0 gibt einen Punkt ohne niedrige Vegetation an, einschließlich eines Standorts im Meer oder in einem Binnengewässer. Vegetationstypen werden verwendet, um die Oberflächenenergiebilanz und die Schneealbedo zu berechnen. Dieser Parameter ändert sich im Zeitverlauf nicht. |
air_density_over_the_oceans |
kg/m³ | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Luftmasse pro Kubikmeter über den Ozeanen, abgeleitet aus der Temperatur, der spezifischen Luftfeuchtigkeit und dem Druck auf der niedrigsten Modellebene im Atmosphärenmodell. Dieser Parameter ist einer der Parameter, die zur Erzwingung des Wellenmodells verwendet werden. Er wird daher nur für Gewässer berechnet, die im Meereswellenmodell dargestellt sind. Sie wird vom horizontalen Raster des Atmosphärenmodells auf das horizontale Raster des Meereswellenmodells interpoliert. |
coefficient_of_drag_with_waves |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Widerstand, den Meereswellen auf die Atmosphäre ausüben. Manchmal wird er auch als „Reibungskoeffizient“ bezeichnet. Sie wird vom Wellenmodell als Verhältnis des Quadrats der Reibungsgeschwindigkeit zum Quadrat der neutralen Windgeschwindigkeit in einer Höhe von 10 Metern über der Erdoberfläche berechnet. Der neutrale Wind wird aus der Oberflächenspannung und der entsprechenden Rauhigkeitslänge berechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass die Luft neutral geschichtet ist. Der neutrale Wind ist per Definition in Richtung der Oberflächenspannung gerichtet. Die Größe der Rauhigkeitslänge hängt vom Seegang ab. |
free_convective_velocity_over_the_oceans |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist eine Schätzung der vertikalen Geschwindigkeit von Aufwinden, die durch natürliche Konvektion erzeugt werden. Natürliche Konvektion ist die Bewegung von Flüssigkeiten, die durch Auftriebskräfte verursacht wird, die wiederum durch Dichtegradienten entstehen. Die natürliche konvektive Geschwindigkeit wird verwendet, um die Auswirkungen von Windböen auf das Wachstum von Meereswellen zu schätzen. Sie wird auf der Höhe der niedrigsten Temperaturinversion berechnet (die Höhe über der Erdoberfläche, bei der die Temperatur mit der Höhe steigt). Dieser Parameter ist einer der Parameter, die zur Erstellung des Wellenmodells verwendet werden. Er wird daher nur für Gewässer berechnet, die im Meereswellenmodell dargestellt sind. Sie wird vom horizontalen Raster des atmosphärischen Modells auf das horizontale Raster des Meereswellenmodells interpoliert. |
maximum_individual_wave_height |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist eine Schätzung der Höhe der erwarteten höchsten Einzelwelle innerhalb eines Zeitfensters von 20 Minuten. Sie kann als Anhaltspunkt für die Wahrscheinlichkeit von extremen oder ungewöhnlichen Wellen dienen. Die Wechselwirkungen zwischen Wellen sind nicht linear und konzentrieren gelegentlich die Wellenenergie, was zu einer Wellenhöhe führt, die erheblich über der signifikanten Wellenhöhe liegt. Wenn die maximale Höhe einer einzelnen Welle mehr als doppelt so hoch ist wie die signifikante Wellenhöhe, wird die Welle als Monsterwelle betrachtet. Die signifikante Wellenhöhe stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Wellen an der Meeresoberfläche dar, die durch lokale Winde erzeugt werden und mit Dünung in Verbindung stehen. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter wird statistisch aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet. Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides. |
mean_direction_of_total_swell |
Grad | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die mittlere Richtung der Wellen, die mit der Dünung verbunden sind. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur die Dünung. Es ist der Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des gesamten Dünungsspektrums. Die Einheiten sind Grad, d. h. die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“. |
mean_direction_of_wind_waves |
Grad | 27.830 Meter | Die mittlere Richtung von Wellen, die durch lokale Winde erzeugt werden. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur Windwellen. Es ist der Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des gesamten Wind-See-Wellenspektrums. Die Einheiten sind Grad, d. h. die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“. |
mean_period_of_total_swell |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres, die mit der Dünung verbunden sind, benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur die gesamte Dünung. Es ist der Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des gesamten Dünungsspektrums. |
mean_period_of_wind_waves |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres, die durch lokale Winde erzeugt werden, benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur Windwellen. Es ist der Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des gesamten Wind-See-Spektrums. |
mean_square_slope_of_waves |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter kann analytisch mit der durchschnittlichen Neigung der kombinierten Windsee- und Dünungswellen in Beziehung gesetzt werden. Unter bestimmten statistischen Annahmen kann sie auch als Funktion der Windgeschwindigkeit ausgedrückt werden. Je höher die Steigung, desto steiler die Wellen. Dieser Parameter gibt die Rauheit der Meeresoberfläche an, die die Interaktion zwischen Ozean und Atmosphäre beeinflusst. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter wird statistisch aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet. |
mean_wave_direction |
Grad | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die mittlere Richtung von Wellen an der Meeresoberfläche. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter ist ein Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des zweidimensionalen Wellenspektrums. Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides. Mit diesem Parameter können Seegang und Dünung beurteilt werden. Ingenieure verwenden diese Art von Welleninformationen beispielsweise beim Entwurf von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder für Küstenanwendungen. Die Einheiten sind Grad, d. h. die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“. |
mean_wave_direction_of_first_swell_partition |
Grad | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die mittlere Richtung der Wellen in der ersten Dünungspartition. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. aus zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die erste Dünungspartition kann von einem System an einem Ort und einem anderen System am benachbarten Ort stammen). Die Einheiten sind Grad, d. h. die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“. |
mean_wave_direction_of_second_swell_partition |
Grad | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die mittlere Richtung der Wellen in der zweiten Dünungspartition. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. aus zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die erste Dünungspartition kann von einem System an einem Ort und einem anderen System am benachbarten Ort stammen). Die Einheiten sind Grad, d. h. die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“. |
mean_wave_direction_of_third_swell_partition |
Grad | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die mittlere Richtung der Wellen in der dritten Dünungspartition. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. aus zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die erste Dünungspartition kann von einem System an einem Ort und einem anderen System am benachbarten Ort stammen). Die Einheiten sind Grad, d. h. die Richtung relativ zum geografischen Standort des Nordpols. Das ist die Richtung, aus der die Wellen kommen. 0 Grad bedeutet „aus dem Norden“ und 90 Grad „aus dem Osten“. |
mean_wave_period |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter ist ein Mittelwert über alle Frequenzen und Richtungen des zweidimensionalen Wellenspektrums. Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides. Mit diesem Parameter können Seegang und Dünung beurteilt werden. Ingenieure verwenden solche Welleninformationen beispielsweise beim Entwerfen von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen. |
mean_wave_period_based_on_first_moment |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Kehrwert der mittleren Frequenz der Wellenkomponenten, die den Seegang darstellen. Alle Wellenkomponenten wurden proportional zu ihrer jeweiligen Amplitude gemittelt. Mit diesem Parameter kann die Größenordnung des Stokes-Drift-Transports in tiefem Wasser geschätzt werden. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Momente sind statistische Größen, die aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet werden. |
mean_wave_period_based_on_first_moment_for_swell |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Kehrwert der mittleren Frequenz der Wellenkomponenten, die mit der Dünung verbunden sind. Alle Wellenkomponenten wurden proportional zu ihrer jeweiligen Amplitude gemittelt. Mit diesem Parameter kann die Größe des Stokes-Drift-Transports in tiefem Wasser im Zusammenhang mit der Dünung geschätzt werden. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur die gesamte Dünung. Momente sind statistische Größen, die aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet werden. |
mean_wave_period_based_on_first_moment_for_wind_waves |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Kehrwert der mittleren Frequenz der Wellenkomponenten, die durch lokale Winde erzeugt werden. Alle Wellenkomponenten wurden proportional zu ihrer jeweiligen Amplitude gemittelt. Mit diesem Parameter kann die Größenordnung des Stokes-Drift-Transports in tiefem Wasser im Zusammenhang mit Windwellen geschätzt werden. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur Windwellen. Momente sind statistische Größen, die aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet werden. |
mean_wave_period_based_on_second_moment_for_swell |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter entspricht der mittleren Wellenperiode für die Dünung. Die mittlere Wellenperiode mit Nulldurchgang stellt die durchschnittliche Zeitspanne zwischen den Zeitpunkten dar, zu denen die Meeresoberfläche einen definierten Nullpunkt (z. B. den mittleren Meeresspiegel) kreuzt. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Momente sind statistische Größen, die aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet werden. |
mean_wave_period_based_on_second_moment_for_wind_waves |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter entspricht der mittleren Wellenperiode für Wellen, die durch lokale Winde erzeugt werden. Die mittlere Wellenperiode mit Nulldurchgang stellt die durchschnittliche Zeitspanne zwischen den Zeitpunkten dar, zu denen die Meeresoberfläche einen definierten Nullpunkt (z. B. den mittleren Meeresspiegel) kreuzt. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Momente sind statistische Größen, die aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet werden. |
mean_wave_period_of_first_swell_partition |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die mittlere Periode der Wellen in der ersten Dünungspartition. Die Wellenperiode ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. aus zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die erste Dünungspartition kann von einem System an einem Standort und einem anderen System am benachbarten Standort stammen). |
mean_wave_period_of_second_swell_partition |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die mittlere Periode der Wellen in der zweiten Dünungspartition. Die Wellenperiode ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. aus zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die zweite Dünungspartition kann von einem System an einem Ort und einem anderen System am benachbarten Ort stammen). |
mean_wave_period_of_third_swell_partition |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die mittlere Periode der Wellen in der dritten Dünungspartition. Die Wellenperiode ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. aus zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die dritte Dünungspartition kann von einem System an einem Standort und einem anderen System am benachbarten Standort stammen). |
mean_zero_crossing_wave_period |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Zeitspanne zwischen den Zeitpunkten dar, zu denen die Meeresoberfläche den mittleren Meeresspiegel kreuzt. In Kombination mit Informationen zur Wellenhöhe könnte sie beispielsweise verwendet werden, um zu beurteilen, wie lange ein Küstenbauwerk unter Wasser sein könnte. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird dieser Parameter aus den Merkmalen des zweidimensionalen Wellenspektrums berechnet. |
model_bathymetry |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die Wassertiefe von der Oberfläche bis zum Meeresboden an. Es wird vom Meereswellenmodell verwendet, um die Ausbreitungseigenschaften der verschiedenen Wellen anzugeben, die vorhanden sein könnten. Das Raster des Meereswellenmodells ist zu grob, um einige kleine Inseln und Berge am Meeresboden aufzulösen, aber sie können sich auf die Meereswellen an der Oberfläche auswirken. Das Meereswellenmodell wurde so modifiziert, dass die Wellenenergie, die um oder über Merkmale mit räumlichen Skalen fließt, die kleiner als die Gitterbox sind, reduziert wird. |
normalized_energy_flux_into_ocean |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der normalisierte vertikale Fluss der turbulenten kinetischen Energie von Meereswellen in den Ozean. Der Energiefluss wird aus einer Schätzung des Verlusts an Wellenenergie aufgrund von Wellen mit Schaumkronen berechnet. Eine weiße Schaumkrone ist eine Welle, die beim Brechen am Scheitelpunkt weiß erscheint, weil Luft in das Wasser gemischt wird. Wenn Wellen auf diese Weise brechen, wird Energie von den Wellen auf den Ozean übertragen. Ein solcher Fluss wird als negativ definiert. Der Energiefluss wird in Watt pro Quadratmeter gemessen und durch Division durch das Produkt aus Luftdichte und der dritten Potenz der Reibungsgeschwindigkeit normalisiert. |
normalized_energy_flux_into_waves |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der normalisierte vertikale Energiefluss von Wind in die Meereswellen. Ein positiver Fluss bedeutet einen Fluss in die Wellen. Der Energiefluss wird in Watt pro Quadratmeter angegeben und durch Division durch das Produkt aus Luftdichte und dem Kubus der Reibungsgeschwindigkeit normalisiert. |
normalized_stress_into_ocean |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die normalisierte Oberflächenspannung oder der Impulsfluss von der Luft in den Ozean aufgrund von Turbulenzen an der Luft-Meer-Schnittstelle und brechenden Wellen. Der Fluss, der zur Erzeugung von Wellen verwendet wird, ist nicht enthalten. Die ECMWF-Konvention für vertikale Flüsse ist positiv nach unten. Die Spannung wird in Newton pro Quadratmeter angegeben und durch Division durch das Produkt aus Luftdichte und dem Quadrat der Reibungsgeschwindigkeit normalisiert. |
ocean_surface_stress_equivalent_10m_neutral_wind_direction |
Grad | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Richtung, aus der der „neutrale Wind“ weht, in Grad im Uhrzeigersinn vom geografischen Norden, in einer Höhe von zehn Metern über der Erdoberfläche. Der neutrale Wind wird aus der Oberflächenspannung und der Rauhigkeitslänge berechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass die Luft neutral geschichtet ist. Der neutrale Wind ist per Definition in Richtung der Oberflächenspannung. Die Größe der Rauigkeitslänge hängt vom Seegang ab. Dieser Parameter ist die Windrichtung, die zur Berechnung des Wellenmodells verwendet wird. Er wird daher nur über Gewässern berechnet, die im Meereswellenmodell dargestellt sind. Sie wird vom horizontalen Raster des Atmosphärenmodells auf das horizontale Raster des Meereswellenmodells interpoliert. |
ocean_surface_stress_equivalent_10m_neutral_wind_speed |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Geschwindigkeit des „neutralen Winds“ in einer Höhe von zehn Metern über der Erdoberfläche. Die Einheit dieses Parameters ist Meter pro Sekunde. Der neutrale Wind wird aus der Oberflächenspannung und der Rauhigkeitslänge berechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass die Luft neutral geschichtet ist. Der neutrale Wind ist per Definition in Richtung der Oberflächenspannung. Die Größe der Rauigkeitslänge hängt vom Seegang ab. Dieser Parameter ist die Windgeschwindigkeit, die zur Berechnung des Wellenmodells verwendet wird. Er wird daher nur für Gewässer berechnet, die im Meereswellenmodell dargestellt sind. Sie wird vom horizontalen Raster des Atmosphärenmodells auf das horizontale Raster des Meereswellenmodells interpoliert. |
peak_wave_period |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter stellt den Zeitraum der energiereichsten Meereswellen dar, die durch lokale Winde erzeugt werden und mit Dünung in Verbindung stehen. Die Wellenperiode ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter wird aus dem Kehrwert der Frequenz berechnet, die dem größten Wert (Spitze) des Frequenzwellenspektrums entspricht. Das Frequenzwellenspektrum wird durch Integration des zweidimensionalen Wellenspektrums über alle Richtungen ermittelt. Das Wellenspektrum kann in Windwellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides. |
period_corresponding_to_maximum_individual_wave_height |
Sekunden | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Periode der erwarteten höchsten Einzelwelle innerhalb eines 20-minütigen Zeitfensters. Sie kann als Leitfaden für die Merkmale von Extrem- oder Monsterwellen verwendet werden. Die Wellenperiode ist die durchschnittliche Zeit, die zwei aufeinanderfolgende Wellenkämme auf der Oberfläche des Ozeans/Meeres benötigen, um einen festen Punkt zu passieren. Gelegentlich verstärken sich Wellen mit unterschiedlichen Perioden und interagieren nicht linear, was zu einer Wellenhöhe führt, die erheblich über der signifikanten Wellenhöhe liegt. Wenn die maximale Höhe einer einzelnen Welle mehr als doppelt so hoch ist wie die signifikante Wellenhöhe, wird die Welle als Monsterwelle betrachtet. Die signifikante Wellenhöhe stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Wellen an der Meeresoberfläche dar, die durch lokale Winde erzeugt werden und mit Dünung in Verbindung stehen. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter wird statistisch aus dem zweidimensionalen Wellenspektrum abgeleitet. Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides. |
significant_height_of_combined_wind_waves_and_swell |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Meeresoberflächenwellen dar, die durch Wind und Wellengang erzeugt werden. Sie stellt den vertikalen Abstand zwischen dem Wellenberg und dem Wellental dar. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Dieser Parameter berücksichtigt beides. Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen des zweidimensionalen Wellenspektrums. Mit diesem Parameter können Seegang und Dünung beurteilt werden. Ingenieure verwenden die signifikante Wellenhöhe beispielsweise, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen. |
significant_height_of_total_swell |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Meeresoberflächenwellen dar, die mit der Dünung verbunden sind. Sie stellt den vertikalen Abstand zwischen Wellenberg und Wellental dar. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Bei diesem Parameter wird nur die Gesamtdünung berücksichtigt. Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen des zweidimensionalen Gesamtdünungsspektrums. Das gesamte Dünungsspektrum wird ermittelt, indem nur die Komponenten des zweidimensionalen Wellenspektrums berücksichtigt werden, die nicht vom lokalen Wind beeinflusst werden. Mit diesem Parameter kann die Schwellung beurteilt werden. Ingenieure verwenden beispielsweise die signifikante Wellenhöhe, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen. |
significant_height_of_wind_waves |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Oberflächenwellen des Ozeans/Meeres dar, die durch den lokalen Wind erzeugt werden. Sie stellt den vertikalen Abstand zwischen dem Wellenberg und dem Wellental dar. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur Windwellen. Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen des zweidimensionalen Wind-See-Wellenspektrums. Das Wind-See-Wellenspektrum wird ermittelt, indem nur die Komponenten des zweidimensionalen Wellenspektrums berücksichtigt werden, die noch unter dem Einfluss des lokalen Winds stehen. Mit diesem Parameter können Windwellen bewertet werden. Ingenieure verwenden beispielsweise die signifikante Wellenhöhe, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen. |
significant_wave_height_of_first_swell_partition |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Oberflächenwellen des Ozeans/Meeres dar, die mit der ersten Dünungspartition verbunden sind. Die Wellenhöhe ist der vertikale Abstand zwischen Wellenberg und Wellental. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. von zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die erste könnte von einem System an einem Standort und eine andere von einem System am benachbarten Standort stammen). Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen der ersten Dünungspartition des zweidimensionalen Dünungsspektrums. Das Dünungsspektrum wird ermittelt, indem nur die Komponenten des zweidimensionalen Wellenspektrums berücksichtigt werden, die nicht vom lokalen Wind beeinflusst werden. Mit diesem Parameter kann die Dünung beurteilt werden. Ingenieure verwenden beispielsweise die signifikante Wellenhöhe, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen. |
significant_wave_height_of_second_swell_partition |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Oberflächenwellen des Ozeans/Meeres dar, die mit der zweiten Dünungspartition verbunden sind. Die Wellenhöhe ist der vertikale Abstand zwischen Wellenberg und Wellental. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. von zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für die räumliche Kohärenz (die zweite könnte von einem System an einem Standort und einem anderen System am benachbarten Standort stammen). Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen der ersten Dünungspartition des zweidimensionalen Dünungsspektrums. Das Dünungsspektrum wird ermittelt, indem nur die Komponenten des zweidimensionalen Wellenspektrums berücksichtigt werden, die nicht vom lokalen Wind beeinflusst werden. Mit diesem Parameter kann die Dünung beurteilt werden. Ingenieure verwenden beispielsweise die signifikante Wellenhöhe, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen. |
significant_wave_height_of_third_swell_partition |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter stellt die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Oberflächenwellen des Ozeans/Meeres dar, die mit der dritten Dünungspartition verbunden sind. Die Wellenhöhe ist der vertikale Abstand zwischen Wellenberg und Wellental. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die durch den Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. In vielen Situationen kann die Dünung aus verschiedenen Dünungssystemen bestehen, z. B. von zwei weit entfernten und separaten Stürmen. Um dies zu berücksichtigen, wird das Dünungsspektrum in bis zu drei Teile unterteilt. Die Dünungspartitionen werden anhand ihrer jeweiligen Wellenhöhe als erste, zweite und dritte bezeichnet. Daher gibt es keine Garantie für räumliche Kohärenz (die dritte könnte von einem System an einem Standort und einem anderen System am benachbarten Standort stammen). Genauer gesagt ist dieser Parameter das Vierfache der Quadratwurzel des Integrals über alle Richtungen und alle Frequenzen der ersten Dünungspartition des zweidimensionalen Dünungsspektrums. Das Dünungsspektrum wird ermittelt, indem nur die Komponenten des zweidimensionalen Wellenspektrums berücksichtigt werden, die nicht vom lokalen Wind beeinflusst werden. Mit diesem Parameter kann die Dünung beurteilt werden. Ingenieure verwenden beispielsweise die signifikante Wellenhöhe, um die Belastung von Strukturen im offenen Meer, wie Ölplattformen, oder in Küstenanwendungen zu berechnen. |
angle_of_sub_gridscale_orography |
rad | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist einer von vier Parametern (die anderen sind Standardabweichung, Neigung und Anisotropie), die die Merkmale der Orographie beschreiben, die zu klein sind, um vom Modellgitter aufgelöst zu werden. Diese vier Parameter werden für orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterauflösung berechnet. Sie werden aus der Höhe von Tälern, Hügeln und Bergen mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet. Sie werden als Eingabe für das Orographieschema des Subgitters verwendet, das die Auswirkungen von Blockierungen in niedrigen Höhen und orografischen Schwerewellen darstellt. Der Winkel der Orographie im Subgittermaßstab charakterisiert die geografische Ausrichtung des Geländes in der horizontalen Ebene (aus der Vogelperspektive) relativ zu einer nach Osten verlaufenden Achse. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf. |
anisotropy_of_sub_gridscale_orography |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist einer von vier Parametern (die anderen sind Standardabweichung, Neigung und Winkel der Orographie unterhalb der Gittergröße), die die Merkmale der Orographie beschreiben, die zu klein sind, um vom Modellgitter aufgelöst zu werden. Diese vier Parameter werden für orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterauflösung berechnet. Sie werden aus der Höhe von Tälern, Hügeln und Bergen mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet. Sie werden als Eingabe für das Orographieschema des Untergitters verwendet, das die Auswirkungen von Blockierungen in niedrigen Höhen und orografischen Schwerewellen darstellt. Dieser Parameter gibt an, wie stark die Form des Geländes in der horizontalen Ebene (aus der Vogelperspektive) von einem Kreis abweicht. Der Wert 1 entspricht einem Kreis, ein Wert kleiner als 1 einer Ellipse und der Wert 0 einem Grat. Bei einem Bergrücken übt der parallel dazu wehende Wind keinen Widerstand auf die Strömung aus, während der senkrecht dazu wehende Wind den maximalen Widerstand ausübt. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf. |
benjamin_feir_index |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter wird verwendet, um die Wahrscheinlichkeit von Monsterwellen zu berechnen. Das sind Wellen, die mehr als doppelt so hoch sind wie die durchschnittliche Höhe des höchsten Drittels der Wellen. Große Werte dieses Parameters (in der Praxis in der Größenordnung von 1) weisen auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Monsterwellen hin. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Dieser Parameter wird aus den Statistiken des zweidimensionalen Wellenspektrums abgeleitet. Genauer gesagt ist es das Quadrat des Verhältnisses der integralen Steilheit der Meereswellen und der relativen Breite des Frequenzspektrums der Wellen. Weitere Informationen zur Berechnung dieses Parameters finden Sie in Abschnitt 10.6 der Dokumentation zum ECMWF-Wellenmodell. |
boundary_layer_dissipation |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die akkumulierte Umwandlung von kinetischer Energie im mittleren Fluss in Wärme über die gesamte atmosphärische Säule pro Flächeneinheit, die auf die Auswirkungen von Spannungen im Zusammenhang mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand zurückzuführen ist. Sie wird durch die Schemata für turbulente Diffusion und turbulenten orografischen Formwiderstand des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Spannung, die durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km entsteht. Diese werden anhand von Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben. (Die Dissipation, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala verbunden ist, wird durch das subgitter-orografische Schema berücksichtigt.) Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. |
boundary_layer_height |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Tiefe der Luftschicht in der Nähe der Erdoberfläche, die am stärksten vom Widerstand gegen die Übertragung von Impuls, Wärme oder Feuchtigkeit über die Oberfläche betroffen ist. Die Höhe der Grenzschicht kann nur wenige Dutzend Meter betragen, z. B. bei kühler Luft in der Nacht, oder mehrere Kilometer über der Wüste mitten an einem heißen, sonnigen Tag. Wenn die Höhe der Grenzschicht niedrig ist, können sich höhere Konzentrationen von Schadstoffen (die von der Erdoberfläche emittiert werden) entwickeln. Die Berechnung der Grenzschichthöhe basiert auf der Bulk-Richardson-Zahl (ein Maß für die atmosphärischen Bedingungen) gemäß den Schlussfolgerungen einer Überprüfung aus dem Jahr 2012. |
charnock |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter berücksichtigt die erhöhte aerodynamische Rauheit, wenn die Wellenhöhe aufgrund der zunehmenden Oberflächenspannung steigt. Sie hängt von der Windgeschwindigkeit, dem Wellenalter und anderen Aspekten des Seegangs ab und wird verwendet, um zu berechnen, wie stark die Wellen den Wind verlangsamen. Wenn das Atmosphärenmodell ohne das Ozeanmodell ausgeführt wird, hat dieser Parameter einen konstanten Wert von 0,018. Wenn das Atmosphärenmodell mit dem Ozeanmodell gekoppelt ist, wird dieser Parameter vom ECMWF-Wellenmodell berechnet. |
convective_available_potential_energy |
J/kg | 27.830 Meter | Dies ist ein Hinweis auf die Instabilität (oder Stabilität) der Atmosphäre und kann verwendet werden, um das Potenzial für die Entwicklung von Konvektion zu bewerten, die zu starken Regenfällen, Gewittern und anderen Unwettern führen kann. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW wird CAPE berechnet, indem Luftpakete berücksichtigt werden, die auf verschiedenen Modellebenen unterhalb der 350-hPa-Ebene abweichen. Wenn ein Luftpaket mehr Auftrieb hat (wärmer und/oder feuchter ist) als seine Umgebung, steigt es weiter auf und kühlt dabei ab, bis es einen Punkt erreicht, an dem es keinen positiven Auftrieb mehr hat. CAPE ist die potenzielle Energie, die durch den gesamten überschüssigen Auftrieb dargestellt wird. Der maximale CAPE-Wert, der von den verschiedenen Luftpaketen erzeugt wird, ist der beibehaltene Wert. Große positive CAPE-Werte weisen darauf hin, dass ein Luftpaket viel wärmer als seine Umgebung wäre und daher einen starken Auftrieb hätte. Die CAPE hängt mit der maximalen potenziellen vertikalen Geschwindigkeit der Luft in einem Aufwind zusammen. Höhere Werte deuten also auf ein größeres Potenzial für Unwetter hin. Die beobachteten Werte in Gewitterumgebungen können oft 1.000 Joule pro Kilogramm (J kg^-1) und in extremen Fällen 5.000 J kg^-1 überschreiten. Bei der Berechnung dieses Parameters wird davon ausgegangen, dass (i) sich das Luftpaket nicht mit der umgebenden Luft vermischt, (ii) der Aufstieg pseudoadiabatisch ist (das gesamte kondensierte Wasser fällt aus) und (iii) andere Vereinfachungen im Zusammenhang mit der Erwärmung durch Kondensation in der Mischphase gelten. |
convective_inhibition |
J/kg | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist ein Maß für die Energiemenge, die erforderlich ist, damit die Konvektion beginnt. Wenn der Wert dieses Parameters zu hoch ist, ist es unwahrscheinlich, dass es zu tiefer, feuchter Konvektion kommt, selbst wenn die konvektive verfügbare potenzielle Energie oder die konvektive verfügbare potenzielle Energiescherung groß ist. CIN-Werte über 200 J kg^-1 gelten als hoch. Eine atmosphärische Schicht, in der die Temperatur mit der Höhe zunimmt (eine sogenannte Temperaturinversion), würde den konvektiven Auftrieb hemmen. In einer solchen Situation wäre die konvektive Hemmung groß. |
duct_base_height |
m | 27.830 Meter | Höhe der Duct-Basis, wie aus dem vertikalen Gradienten der atmosphärischen Refraktivität diagnostiziert. |
eastward_gravity_wave_surface_stress |
N/m²*s | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der akkumulierten Oberflächenspannung in östlicher Richtung, die mit orografischer Blockierung und orografischen Schwerewellen in niedriger Höhe verbunden ist. Sie wird vom Subgitter-Orografieschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterskala darstellt. (Die Belastung, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km verbunden ist, wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt). Orografische Schwerewellen sind Schwingungen in der Strömung, die durch den Auftrieb verdrängter Luftpakete aufrechterhalten werden. Sie entstehen, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann die Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen der Atmosphäre belasten. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in östlicher (westlicher) Richtung hin. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. |
eastward_turbulent_surface_stress |
N/m²*s | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der akkumulierten Oberflächenspannung in östlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand verbunden ist. Sie wird durch die Schemata für turbulente Diffusion und turbulente orografische Formwiderstände des integrierten Vorhersagesystems des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Spannung, die durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km entsteht. Diese werden anhand von Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben. (Die Belastung durch orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala wird durch das subgitterorografische Schema berücksichtigt.) Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in östlicher (westlicher) Richtung hin. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. |
forecast_albedo |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist ein Maß für die Reflektivität der Erdoberfläche. Es ist der Anteil der kurzwelligen (solaren) Strahlung, der von der Erdoberfläche reflektiert wird, für diffuse Strahlung, unter der Annahme eines festen Spektrums der nach unten gerichteten kurzwelligen Strahlung an der Oberfläche. Die Werte dieses Parameters liegen zwischen null und eins. In der Regel haben Schnee und Eis ein hohes Reflexionsvermögen mit Albedowerten von 0,8 und höher, Land hat mittlere Werte zwischen etwa 0,1 und 0,4 und der Ozean hat niedrige Werte von 0,1 oder weniger. Kurzwellige Strahlung der Sonne wird teilweise von Wolken und Partikeln in der Atmosphäre (Aerosolen) zurück in den Weltraum reflektiert und teilweise absorbiert. Der Rest trifft auf die Erdoberfläche, wo ein Teil davon reflektiert wird. Der Anteil, der von der Erdoberfläche reflektiert wird, hängt von der Albedo ab. Im Integrated Forecasting System (IFS) des ECMWF wird eine klimatologische Hintergrundalbedo (Beobachtungswerte, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren gemittelt wurden) verwendet, die vom Modell über Wasser, Eis und Schnee modifiziert wird. Die Albedo wird oft als Prozentsatz (%) angegeben. |
forecast_surface_roughness |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die aerodynamische Rauigkeitslänge in Metern. Er ist ein Maß für den Oberflächenwiderstand. Dieser Parameter wird verwendet, um die Impulsübertragung von der Luft zur Oberfläche zu bestimmen. Bei bestimmten atmosphärischen Bedingungen führt eine höhere Oberflächenrauheit zu einer geringeren Windgeschwindigkeit in Bodennähe. Über dem Meer hängt die Oberflächenrauheit von den Wellen ab. Über Land wird die Oberflächenrauheit aus dem Vegetationstyp und der Schneedecke abgeleitet. |
friction_velocity |
m/s | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist eine theoretische Windgeschwindigkeit an der Erdoberfläche, die die Stärke der Belastung ausdrückt. Sie wird berechnet, indem die Oberflächenspannung durch die Luftdichte geteilt und die Quadratwurzel gezogen wird. Bei turbulenter Strömung ist die Reibungsgeschwindigkeit in den untersten Metern der Atmosphäre ungefähr konstant. Dieser Parameter steigt mit der Rauheit der Oberfläche. Sie wird verwendet, um zu berechnen, wie sich der Wind mit der Höhe in den niedrigsten Schichten der Atmosphäre ändert. |
gravity_wave_dissipation |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die akkumulierte Umwandlung von kinetischer Energie in der mittleren Strömung in Wärme über die gesamte atmosphärische Säule pro Flächeneinheit, die auf die Auswirkungen von Spannungen im Zusammenhang mit orografischer Blockierung in niedrigen Höhen und orografischen Schwerewellen zurückzuführen ist. Sie wird vom Orographieschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgittergröße darstellt. (Die Dissipation, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km verbunden ist, wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt). Orografische Schwerewellen sind Schwingungen in der Strömung, die durch den Auftrieb verdrängter Luftpakete aufrechterhalten werden. Sie entstehen, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann die Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen der Atmosphäre belasten. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. |
instantaneous_eastward_turbulent_surface_stress |
N/m² | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der Oberflächenspannung zum angegebenen Zeitpunkt in östlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand verbunden ist. Er wird durch die turbulente Diffusion und die turbulenten orografischen Formwiderstandsschemata des integrierten Vorhersagesystems des ECMWF berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Belastung durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km, die anhand von Daten zur Erdoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben werden. (Die Belastung durch orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala wird durch das subgitter-orografische Schema berücksichtigt.) Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in östlicher (westlicher) Richtung hin. |
instantaneous_moisture_flux |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Nettorate des Feuchtigkeitsaustauschs zwischen der Land-/Meeresoberfläche und der Atmosphäre aufgrund der Prozesse der Verdunstung (einschließlich Evapotranspiration) und Kondensation zum angegebenen Zeitpunkt. Konventionsgemäß sind nach unten gerichtete Flüsse positiv, was bedeutet, dass Verdunstung durch negative Werte und Kondensation durch positive Werte dargestellt wird. |
instantaneous_northward_turbulent_surface_stress |
N/m² | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der Oberflächenspannung zum angegebenen Zeitpunkt in nördlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand verbunden ist. Er wird durch die turbulente Diffusion und die turbulenten orografischen Formwiderstandsschemata des integrierten Vorhersagesystems des ECMWF berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Belastung durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km, die anhand von Daten zur Erdoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben werden. (Die Belastung durch orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala wird durch das subgitter-orografische Schema berücksichtigt.) Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in nördlicher (südlicher) Richtung hin. |
k_index |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist ein Maß für das Potenzial, dass sich ein Gewitter entwickelt. Er wird aus der Temperatur und der Taupunkttemperatur im unteren Teil der Atmosphäre berechnet. Für die Berechnung werden die Temperatur bei 850, 700 und 500 hPa sowie die Taupunkttemperatur bei 850 und 700 hPa verwendet. Höhere K-Werte deuten auf ein höheres Potenzial für die Entwicklung von Gewittern hin. Dieser Parameter bezieht sich auf die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Gewitters: <20 K kein Gewitter, 20–25 K vereinzelte Gewitter, 26–30 K weit verstreute Gewitter, 31–35 K verstreute Gewitter, >35 K zahlreiche Gewitter. |
land_sea_mask |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt den Anteil der Landfläche im Vergleich zu Ozeanen oder Binnengewässern (Seen, Stauseen, Flüsse und Küstengewässer) in einem Gitterfeld an. Dieser Parameter hat Werte zwischen null und eins und ist dimensionslos. In Zyklen des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW ab CY41R1 (eingeführt im Mai 2015) können Gitterboxen, in denen dieser Parameter einen Wert über 0,5 hat, aus einer Mischung aus Land und Binnengewässern, aber nicht aus Ozeanen bestehen. Rasterfelder mit einem Wert von 0,5 und darunter können nur aus einer Wasseroberfläche bestehen. Im letzteren Fall wird die Seebedeckung verwendet, um zu bestimmen, wie viel der Wasseroberfläche Ozean oder Binnengewässer ist. In Zyklen des IFS vor CY41R1 können Gitterfelder, in denen dieser Parameter einen Wert über 0,5 hat, nur aus Land bestehen, und Gitterfelder mit einem Wert von 0,5 und darunter nur aus Ozean. In diesen älteren Modellzyklen wird nicht zwischen Meeres- und Binnengewässern unterschieden. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf. |
mean_vertical_gradient_of_refractivity_inside_trapping_layer |
m^-1 | 27.830 Meter | Mittlerer vertikaler Gradient der atmosphärischen Refraktivität innerhalb der Trapping-Schicht. |
minimum_vertical_gradient_of_refractivity_inside_trapping_layer |
m^-1 | 27.830 Meter | Minimaler vertikaler Gradient der atmosphärischen Refraktivität innerhalb der Trapping-Schicht. |
northward_gravity_wave_surface_stress |
N/m²*s | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der akkumulierten Oberflächenspannung in nördlicher Richtung, die mit orografischer Blockierung und orografischen Schwerewellen in niedrigen Höhen verbunden ist. Sie wird vom Subgitter-Orografieschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW berechnet, das die Belastung durch nicht aufgelöste Täler, Hügel und Berge mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterskala darstellt. (Die Belastung, die mit orografischen Merkmalen mit horizontalen Skalen von weniger als 5 km verbunden ist, wird durch das turbulente orografische Formwiderstandsschema berücksichtigt). Orografische Schwerewellen sind Schwingungen in der Strömung, die durch den Auftrieb verdrängter Luftpakete aufrechterhalten werden. Sie entstehen, wenn Luft durch Hügel und Berge nach oben abgelenkt wird. Dieser Prozess kann die Atmosphäre an der Erdoberfläche und auf anderen Ebenen der Atmosphäre belasten. Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in nördlicher (südlicher) Richtung hin. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse bezieht sich der Akkumulationszeitraum auf die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum von 3 Stunden, der am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. |
northward_turbulent_surface_stress |
N/m²*s | 27.830 Meter | Luft, die über eine Oberfläche strömt, übt eine Spannung (Widerstand) aus, die Impuls auf die Oberfläche überträgt und den Wind verlangsamt. Dieser Parameter ist die Komponente der akkumulierten Oberflächenspannung in nördlicher Richtung, die mit turbulenten Wirbeln in der Nähe der Oberfläche und turbulentem orografischem Formwiderstand verbunden ist. Sie wird durch die Schemata für turbulente Diffusion und turbulente orografische Formwiderstände des integrierten Vorhersagesystems des EZMW berechnet. Die turbulenten Wirbel in der Nähe der Oberfläche hängen mit der Rauheit der Oberfläche zusammen. Der turbulente orografische Formwiderstand ist die Spannung, die durch Täler, Hügel und Berge auf horizontalen Skalen unter 5 km entsteht. Diese werden anhand von Daten zur Landoberfläche mit einer Auflösung von etwa 1 km angegeben. (Die Belastung durch orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitter-Skala wird durch das subgitterorografische Schema berücksichtigt.) Positive (negative) Werte weisen auf eine Belastung der Erdoberfläche in nördlicher (südlicher) Richtung hin. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von der Datenextraktion abhängt. Für die Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemble-Mitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. |
sea_ice_cover |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist der Anteil einer Rasterzelle, der von Meereis bedeckt ist. Meereis kann nur in einem Rasterfeld auftreten, das gemäß der Land-See-Maske und der Seebedeckung bei der verwendeten Auflösung Ozean oder Binnengewässer enthält. Dieser Parameter kann als Meereisanteil (Fläche), Meereiskonzentration und allgemeiner als Meereisbedeckung bezeichnet werden. In ERA5 wird die Meereisbedeckung von zwei externen Anbietern bereitgestellt. Für die Zeit vor 1979 wird der HadISST2-Datensatz verwendet. Von 1979 bis August 2007 wird das OSI SAF-Dataset (409a) verwendet, ab September 2007 das OSI SAF oper-Dataset. Meereis ist gefrorenes Meerwasser, das auf der Meeresoberfläche schwimmt. Meereis umfasst kein Eis, das sich an Land bildet, wie Gletscher, Eisberge und Eisschilde. Eisschelfe, die am Land verankert sind, aber über die Meeresoberfläche hinausragen, sind ebenfalls ausgeschlossen. Diese Phänomene werden vom IFS nicht modelliert. Die langfristige Beobachtung von Meereis ist wichtig, um den Klimawandel zu verstehen. Meereis beeinflusst auch die Schifffahrtsrouten durch die Polarregionen. |
skin_reservoir_content |
m | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt die Wassermenge in der Vegetationsdecke und/oder in einer dünnen Schicht auf dem Boden an. Sie stellt die Regenmenge dar, die von Blättern abgefangen wird, und das Wasser aus Tau. Die maximale Menge an „Hautreservoirinhalt“, die eine Rasterbox enthalten kann, hängt von der Art der Vegetation ab und kann null sein. Das Wasser verlässt das „Hautreservoir“ durch Verdunstung. |
slope_of_sub_gridscale_orography |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist einer von vier Parametern (die anderen sind Standardabweichung, Winkel und Anisotropie), die die Merkmale der Orographie beschreiben, die zu klein sind, um vom Modellgitter aufgelöst zu werden. Diese vier Parameter werden für orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterauflösung berechnet. Sie werden aus der Höhe von Tälern, Hügeln und Bergen mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet. Sie werden als Eingabe für das Orographieschema des Subgitters verwendet, das die Auswirkungen von Blockierungen in niedrigen Höhen und orografischen Schwerewellen darstellt. Dieser Parameter stellt die Neigung der Täler, Hügel und Berge im Sub-Grid dar. Eine flache Oberfläche hat den Wert 0 und eine Neigung von 45 Grad den Wert 0, 5. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf. |
standard_deviation_of_filtered_subgrid_orography |
m | 27.830 Meter | Klimatologischer Parameter (Skalen zwischen etwa 3 und 22 km sind enthalten). Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf. |
standard_deviation_of_orography |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist einer von vier Parametern (die anderen sind der Winkel der Orographie unterhalb der Gittergröße, die Neigung und die Anisotropie), die die Merkmale der Orographie beschreiben, die zu klein sind, um vom Modellgitter aufgelöst zu werden. Diese vier Parameter werden für orografische Merkmale mit horizontalen Skalen zwischen 5 km und der Modellgitterauflösung berechnet. Sie werden aus der Höhe von Tälern, Hügeln und Bergen mit einer Auflösung von etwa 1 km abgeleitet. Sie werden als Eingabe für das Orographieschema des Subgrids verwendet, das die Auswirkungen von Low-Level-Blockierung und orografischen Schwerewellen darstellt. Dieser Parameter stellt die Standardabweichung der Höhe der Täler, Hügel und Berge innerhalb einer Rasterbox dar. Dieser Parameter variiert nicht im Zeitverlauf. |
total_column_ozone |
kg/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Gesamtmenge an Ozon in einer Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Dieser Parameter kann auch als Gesamtozon oder vertikal integriertes Ozon bezeichnet werden. Die Werte werden durch Ozon in der Stratosphäre dominiert. Im integrierten Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW gibt es eine vereinfachte Darstellung der Ozonchemie (einschließlich der Darstellung der Chemie, die das Ozonloch verursacht hat). Ozon wird auch durch die Luftbewegung in der Atmosphäre transportiert. Natürlich vorkommendes Ozon in der Stratosphäre schützt Organismen auf der Erdoberfläche vor den schädlichen Auswirkungen der ultravioletten (UV) Strahlung der Sonne. Bodennahes Ozon, das oft durch Umweltverschmutzung entsteht, ist schädlich für Organismen. Im IFS sind die Einheiten für das Gesamtozon Kilogramm pro Quadratmeter, vor dem 12.06.2001 wurden jedoch Dobson-Einheiten verwendet. Dobson-Einheiten (DU) werden immer noch häufig für die Gesamtozonmenge verwendet. 1 DU = 2,1415E-5 kg m^-2 |
total_column_supercooled_liquid_water |
kg/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Gesamtmenge an unterkühltem Wasser in einer Säule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Unterkühltes Wasser ist Wasser, das bei Temperaturen unter 0 °C in flüssiger Form vorliegt. Er ist in kalten Wolken üblich und wichtig für die Bildung von Niederschlag. Außerdem kann unterkühltes Wasser in Wolken, die bis zur Oberfläche reichen (d.h. Nebel), zu Vereisung/Reifbildung an verschiedenen Strukturen führen. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für eine Rasterbox dar. Wolken enthalten ein Kontinuum von Wassertropfen und Eispartikeln unterschiedlicher Größe. Das Wolkenschema des integrierten Vorhersagesystems (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW vereinfacht dies, um eine Reihe von diskreten Wolkentröpfchen/-partikeln darzustellen, darunter: Wolkenwassertröpfchen, Regentropfen, Eiskristalle und Schnee (aggregierte Eiskristalle). Die Prozesse der Tröpfchenbildung, -umwandlung und -aggregation sind im IFS ebenfalls stark vereinfacht. |
total_column_water |
kg/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Summe aus Wasserdampf, flüssigem Wasser, Wolkeneis, Regen und Schnee in einer Säule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. In alten Versionen des ECMWF-Modells (IFS) wurden Regen und Schnee nicht berücksichtigt. |
total_column_water_vapour |
kg/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die Gesamtmenge an Wasserdampf in einer Säule, die sich von der Erdoberfläche bis zum oberen Rand der Atmosphäre erstreckt. Dieser Parameter stellt den flächengemittelten Wert für eine Rasterbox dar. |
total_totals_index |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt einen Hinweis auf die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Gewitters und dessen Schweregrad, indem der vertikale Gradient von Temperatur und Luftfeuchtigkeit verwendet wird. Die Werte dieses Index bedeuten Folgendes: < 44 Gewitter unwahrscheinlich, 44–50 Gewitter wahrscheinlich, 51–52 Vereinzelte schwere Gewitter, 53–56 Weit verstreute schwere Gewitter, 56–60 Verstreute schwere Gewitter wahrscheinlicher. Der Total Totals Index ist die Temperaturdifferenz zwischen 850 hPa (bodennah) und 500 hPa (mittlere Troposphäre) (Temperaturgradient) plus ein Maß für den Feuchtigkeitsgehalt zwischen 850 hPa und 500 hPa. Die Wahrscheinlichkeit einer tiefen Konvektion steigt tendenziell mit zunehmender Temperaturabnahme und zunehmendem Feuchtigkeitsgehalt der Atmosphäre. Dieser Index hat einige Einschränkungen. Außerdem variiert die Interpretation des Indexwerts je nach Jahreszeit und Standort. |
trapping_layer_base_height |
m | 27.830 Meter | Basishöhe der Trapping-Schicht, wie aus dem vertikalen Gradienten der atmosphärischen Refraktivität diagnostiziert. |
trapping_layer_top_height |
m | 27.830 Meter | Oberste Höhe der Trapping-Schicht, wie aus dem vertikalen Gradienten der atmosphärischen Refraktivität diagnostiziert. |
u_component_stokes_drift |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die östliche Komponente der Stokes-Drift an der Oberfläche. Die Stokes-Drift ist die Nettodriftgeschwindigkeit, die durch Oberflächenwindwellen verursacht wird. Sie ist auf die oberen Meter der Wassersäule des Ozeans beschränkt, wobei der größte Wert an der Oberfläche liegt. Beispielsweise bewegt sich ein Flüssigkeitspartikel nahe der Oberfläche langsam in Richtung der Wellenausbreitung. |
v_component_stokes_drift |
m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die nördliche Komponente der Stokes-Drift an der Oberfläche. Die Stokes-Drift ist die Nettodriftgeschwindigkeit, die durch Oberflächenwindwellen verursacht wird. Sie ist auf die oberen Meter der Wassersäule des Ozeans beschränkt, wobei der größte Wert an der Oberfläche liegt. Beispielsweise bewegt sich ein Flüssigkeitspartikel nahe der Oberfläche langsam in Richtung der Wellenausbreitung. |
vertical_integral_of_northward_total_energy_flux |
W/m | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Flussrate der Gesamtenergie in nördlicher Richtung pro Meter über den Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden. |
vertical_integral_of_northward_water_vapour_flux |
kg/m/s | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die horizontale Strömungsgeschwindigkeit von Wasserdampf in nördlicher Richtung pro Meter quer zur Strömung für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Atmosphäre erstreckt. Positive Werte weisen auf einen Fluss von Süden nach Norden hin. |
vertical_integral_of_potential_and_internal_energy |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist das massengewichtete vertikale Integral der potenziellen und internen Energie für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur oberen Grenze der Atmosphäre erstreckt. Die potenzielle Energie eines Luftpakets ist die Menge an Arbeit, die gegen die Schwerkraft geleistet werden müsste, um die Luft vom mittleren Meeresspiegel auf diese Höhe zu heben. Die innere Energie ist die in einem System enthaltene Energie, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle, im Gegensatz zur makroskopischen Energie, die beispielsweise mit Wind oder der potenziellen Gravitationsenergie verbunden ist. Dieser Parameter kann verwendet werden, um die Energiebilanz der Atmosphäre zu untersuchen. Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. |
vertical_integral_of_potential_internal_and_latent_energy |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist das massengewichtete vertikale Integral der potenziellen, internen und latenten Energie für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Die potenzielle Energie eines Luftpakets ist die Menge an Arbeit, die gegen die Schwerkraft geleistet werden müsste, um die Luft von der mittleren Meereshöhe an diesen Ort zu heben. Die innere Energie ist die Energie, die in einem System enthalten ist, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle, und nicht die makroskopische Energie, die beispielsweise mit Wind oder potenzieller Gravitationsenergie verbunden ist. Die latente Energie bezieht sich auf die Energie, die mit dem Wasserdampf in der Atmosphäre verbunden ist, und entspricht der Energie, die erforderlich ist, um flüssiges Wasser in Wasserdampf umzuwandeln. Dieser Parameter kann verwendet werden, um die Energiebilanz der Atmosphäre zu untersuchen. Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. |
vertical_integral_of_temperature |
K/kg/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist das massengewichtete vertikale Integral der Temperatur für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Dieser Parameter kann verwendet werden, um die atmosphärische Energiebilanz zu untersuchen. |
vertical_integral_of_thermal_energy |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist das massengewichtete vertikale Integral der thermischen Energie für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Die thermische Energie wird aus dem Produkt der Temperatur und der spezifischen Wärmekapazität der Luft bei konstantem Druck berechnet. Die thermische Energie entspricht der Enthalpie, also der Summe aus der inneren Energie und der Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist. Die innere Energie ist die Energie, die in einem System enthalten ist, d.h. die mikroskopische Energie der Luftmoleküle, und nicht die makroskopische Energie, die beispielsweise mit Wind oder potenzieller Gravitationsenergie verbunden ist. Die Energie, die mit dem Druck der Luft auf ihre Umgebung verbunden ist, ist die Energie, die erforderlich ist, um Platz für das System zu schaffen, indem die Umgebung verdrängt wird. Sie wird aus dem Produkt von Druck und Volumen berechnet. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden. Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. |
vertical_integral_of_total_energy |
J/m² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist das vertikale Integral der Gesamtenergie für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Obergrenze der Atmosphäre erstreckt. Die gesamte atmosphärische Energie setzt sich aus interner, potenzieller, kinetischer und latenter Energie zusammen. Mit diesem Parameter kann der atmosphärische Energiehaushalt untersucht werden. |
vertically_integrated_moisture_divergence |
kg/m² | 27.830 Meter | Das vertikale Integral des Feuchtigkeitsflusses ist die horizontale Durchflussrate der Feuchtigkeit (Wasserdampf, Wolkenflüssigkeit und Wolkeneis) pro Meter über den Fluss für eine Luftsäule, die sich von der Erdoberfläche bis zur Spitze der Atmosphäre erstreckt. Die horizontale Divergenz ist die Rate, mit der sich die Feuchtigkeit von einem Punkt pro Quadratmeter nach außen ausbreitet. Dieser Parameter wird über einen bestimmten Zeitraum akkumuliert, der von den extrahierten Daten abhängt. Bei der Reanalyse umfasst der Akkumulationszeitraum die Stunde, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit endet. Für die Ensemblemitglieder, den Ensemble-Mittelwert und die Ensemble-Streuung gilt der Akkumulationszeitraum für die 3 Stunden, die am Gültigkeitsdatum und zur Gültigkeitszeit enden. Dieser Parameter ist positiv für Feuchtigkeit, die sich ausbreitet oder divergiert, und negativ für das Gegenteil, also für Feuchtigkeit, die sich konzentriert oder konvergiert (Konvergenz). Dieser Parameter gibt also an, ob atmosphärische Bewegungen das vertikale Integral der Feuchtigkeit über den Zeitraum verringern (bei Divergenz) oder erhöhen (bei Konvergenz). Hohe negative Werte dieses Parameters (d.h. starke Feuchtigkeitskonvergenz) können mit einer Intensivierung der Niederschläge und Überschwemmungen zusammenhängen. 1 kg Wasser, das auf einer Fläche von 1 Quadratmeter verteilt ist, ist 1 mm tief (ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Temperatur auf die Dichte des Wassers). Daher entsprechen die Einheiten mm. |
volumetric_soil_water_layer_1 |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist das Wasservolumen in Bodenschicht 1 (0–7 cm, die Oberfläche liegt bei 0 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierstufige Darstellung des Bodens: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Bodenwasser ist für den gesamten Globus definiert, auch für den Ozean. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert von mehr als 0,5 hat. Der volumetrische Bodenwassergehalt hängt von der Bodentextur (oder -klassifizierung), der Bodentiefe und dem zugrunde liegenden Grundwasserspiegel ab. |
volumetric_soil_water_layer_2 |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist das Wasservolumen in Bodenschicht 2 (7–28 cm, die Oberfläche liegt bei 0 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierstufige Darstellung des Bodens: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Bodenwasser ist für den gesamten Globus definiert, auch für den Ozean. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert von mehr als 0,5 hat. Der volumetrische Bodenwassergehalt hängt von der Bodentextur (oder -klassifizierung), der Bodentiefe und dem zugrunde liegenden Grundwasserspiegel ab. |
volumetric_soil_water_layer_3 |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist das Wasservolumen in Bodenschicht 3 (28–100 cm, die Oberfläche liegt bei 0 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierstufige Darstellung des Bodens: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Bodenwasser ist für den gesamten Globus definiert, auch für den Ozean. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert von mehr als 0,5 hat. Der volumetrische Bodenwassergehalt hängt von der Bodentextur (oder -klassifizierung), der Bodentiefe und dem zugrunde liegenden Grundwasserspiegel ab. |
volumetric_soil_water_layer_4 |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist das Wasservolumen in Bodenschicht 4 (100–289 cm, die Oberfläche liegt bei 0 cm). Das integrierte Vorhersagesystem (Integrated Forecasting System, IFS) des EZMW hat eine vierstufige Darstellung des Bodens: Schicht 1: 0–7 cm, Schicht 2: 7–28 cm, Schicht 3: 28–100 cm, Schicht 4: 100–289 cm. Bodenwasser ist für den gesamten Globus definiert, auch für den Ozean. Regionen mit einer Wasseroberfläche können maskiert werden, indem nur Rasterpunkte berücksichtigt werden, bei denen die Land-See-Maske einen Wert von mehr als 0,5 hat. Der volumetrische Bodenwassergehalt hängt von der Bodentextur (oder -klassifizierung), der Bodentiefe und dem zugrunde liegenden Grundwasserspiegel ab. |
wave_spectral_directional_width |
rad | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt an, ob Wellen (die durch lokale Winde erzeugt werden und mit Seegang verbunden sind) aus ähnlichen Richtungen oder aus vielen verschiedenen Richtungen kommen. Das Wellenfeld der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Viele ECMWF-Wellenparameter (z. B. die mittlere Wellenperiode) liefern Informationen, die über alle Wellenfrequenzen und -richtungen gemittelt sind. Sie geben also keine Informationen über die Verteilung der Wellenenergie über Frequenzen und Richtungen hinweg. Dieser Parameter liefert weitere Informationen zur Art des zweidimensionalen Wellenspektrums. Dieser Parameter ist ein Maß für den Bereich der Wellenrichtungen für jede Frequenz, die über das zweidimensionale Spektrum integriert ist. Dieser Parameter nimmt Werte zwischen 0 und der Quadratwurzel von 2 an. Dabei entspricht 0 einem unidirektionalen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen aus derselben Richtung) und die Quadratwurzel von 2 einem gleichmäßigen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen aus einer anderen Richtung). |
wave_spectral_directional_width_for_swell |
rad | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt an, ob die mit der Dünung verbundenen Wellen aus ähnlichen Richtungen oder aus vielen verschiedenen Richtungen kommen. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, zerlegt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur die Dünung. Viele ECMWF-Wellenparameter (z. B. die mittlere Wellenperiode) liefern Informationen, die über alle Wellenfrequenzen und -richtungen gemittelt sind. Sie geben also keine Informationen über die Verteilung der Wellenenergie über Frequenzen und Richtungen hinweg. Dieser Parameter liefert weitere Informationen über die Art des zweidimensionalen Wellenspektrums. Dieser Parameter ist ein Maß für den Bereich der Wellenrichtungen für jede Frequenz, die über das zweidimensionale Spektrum integriert ist. Dieser Parameter nimmt Werte zwischen 0 und der Quadratwurzel von 2 an. Dabei entspricht 0 einem unidirektionalen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen aus derselben Richtung) und die Quadratwurzel von 2 einem gleichmäßigen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen aus einer anderen Richtung). |
wave_spectral_directional_width_for_wind_waves |
rad | 27.830 Meter | Dieser Parameter gibt an, ob die vom lokalen Wind erzeugten Wellen aus ähnlichen Richtungen oder aus vielen verschiedenen Richtungen kommen. Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Das Wellenspektrum kann in Windseewellen, die direkt von lokalen Winden beeinflusst werden, und Dünung, also Wellen, die vom Wind an einem anderen Ort und zu einer anderen Zeit erzeugt wurden, unterteilt werden. Dieser Parameter berücksichtigt nur Windwellen. Viele ECMWF-Wellenparameter (z. B. die mittlere Wellenperiode) liefern Informationen, die über alle Wellenfrequenzen und -richtungen gemittelt sind. Sie geben also keine Informationen über die Verteilung der Wellenenergie über Frequenzen und Richtungen hinweg. Dieser Parameter liefert weitere Informationen über die Art des zweidimensionalen Wellenspektrums. Dieser Parameter ist ein Maß für den Bereich der Wellenrichtungen für jede Frequenz, die über das zweidimensionale Spektrum integriert ist. Dieser Parameter nimmt Werte zwischen 0 und der Quadratwurzel von 2 an. Dabei entspricht 0 einem unidirektionalen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen aus derselben Richtung) und die Quadratwurzel von 2 einem gleichmäßigen Spektrum (d.h. alle Wellenfrequenzen aus einer anderen Richtung). |
wave_spectral_kurtosis |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist ein statistisches Maß, das zur Vorhersage extremer oder ungewöhnlicher Meereswellen verwendet wird. Sie beschreibt die Art der Meeresoberflächenhöhe und wie sie durch Wellen beeinflusst wird, die durch lokale Winde erzeugt werden und mit der Dünung zusammenhängen. Unter typischen Bedingungen hat die Meeresoberflächenhöhe, wie sie durch ihre Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion beschrieben wird, im statistischen Sinne eine nahezu normale Verteilung. Unter bestimmten Wellenbedingungen kann die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion der Meeresoberflächenhöhe jedoch erheblich von der Normalität abweichen, was auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Monsterwellen hindeutet. Dieser Parameter ist ein Maß für die Abweichung von der Normalität. Sie gibt an, wie viel der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion der Meeresoberflächenhöhe in den Enden der Verteilung vorhanden ist. Eine positive Kurtosis (typischer Bereich: 0,0 bis 0,06) bedeutet also, dass im Vergleich zu einer Normalverteilung häufiger sehr extreme Werte (entweder über oder unter dem Mittelwert) auftreten. |
wave_spectral_peakedness |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist ein statistisches Maß, das zur Vorhersage von extremen oder ungewöhnlichen Wellen verwendet wird. Sie ist ein Maß für die relative Breite des Frequenzspektrums der Meereswellen (d.h. ob das Meereswellenfeld aus einem schmalen oder breiten Frequenzbereich besteht). Das Wellenfeld an der Meeresoberfläche besteht aus einer Kombination von Wellen mit unterschiedlichen Höhen, Längen und Richtungen (auch als zweidimensionales Wellenspektrum bezeichnet). Wenn das Wellenfeld stärker auf einen engen Frequenzbereich konzentriert ist, steigt die Wahrscheinlichkeit von Monsterwellen oder extremen Wellen. Dieser Parameter ist der Goda-Peakedness-Faktor und wird zur Berechnung des Benjamin-Feir-Index (BFI) verwendet. Der BFI wird wiederum verwendet, um die Wahrscheinlichkeit und Art von extremen/Monsterwellen zu schätzen. |
wave_spectral_skewness |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist ein statistisches Maß, das zur Vorhersage extremer oder ungewöhnlicher Meereswellen verwendet wird. Sie beschreibt die Art der Meeresoberflächenhöhe und wie sie durch Wellen beeinflusst wird, die durch lokale Winde erzeugt werden und mit der Dünung zusammenhängen. Unter typischen Bedingungen hat die Meeresoberflächenhöhe, wie sie durch ihre Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion beschrieben wird, im statistischen Sinne eine nahezu normale Verteilung. Unter bestimmten Wellenbedingungen kann die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion der Meeresoberflächenhöhe jedoch erheblich von der Normalität abweichen, was auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Monsterwellen hindeutet. Dieser Parameter ist ein Maß für die Abweichung von der Normalität. Sie ist ein Maß für die Asymmetrie der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion der Meeresoberflächenhöhe. Eine positive/negative Schiefe (typischer Bereich: -0,2 bis 0,12) bedeutet also, dass im Vergleich zu einer Normalverteilung häufiger Extremwerte über/unter dem Mittelwert auftreten. |
zero_degree_level |
m | 27.830 Meter | Die Höhe über der Erdoberfläche, bei der die Temperatur zum angegebenen Zeitpunkt von positiven zu negativen Werten wechselt, was der Oberseite einer warmen Schicht entspricht. Dieser Parameter kann für die Vorhersage von Schnee verwendet werden. Wenn mehr als eine warme Schicht vorhanden ist, entspricht die Nullgradgrenze der Oberseite der zweiten atmosphärischen Schicht. Dieser Parameter wird auf null gesetzt, wenn die Temperatur in der gesamten Atmosphäre unter 0 °C liegt. |
wind_gust_since_previous_post_processing_10m |
m/s | 27.830 Meter | Maximaler 3-Sekunden-Wind in 10 m Höhe gemäß Definition der WMO. Die Parametrisierung stellt Turbulenzen nur vor dem 01.10.2008 dar. Danach werden die Auswirkungen der Konvektion berücksichtigt. Die 3-Sekunden-Böe wird für jeden Zeitschritt berechnet und der Höchstwert seit der letzten Nachbearbeitung wird beibehalten. |
geopotential |
m²/s² | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die potenzielle Gravitationsenergie einer Masseneinheit an einem bestimmten Ort auf der Erdoberfläche relativ zum mittleren Meeresspiegel. Es ist auch die Menge an Arbeit, die gegen die Schwerkraft geleistet werden müsste, um eine Masseneinheit vom mittleren Meeresspiegel auf diesen Ort zu heben. Die (Oberflächen-)Geopotenzialhöhe (Orografie) kann berechnet werden, indem das (Oberflächen-)Geopotenzial durch die Erdbeschleunigung g (=9,80665 m s^-2) geteilt wird. Dieser Parameter ändert sich im Laufe der Zeit nicht. |
maximum_2m_temperature_since_previous_post_processing |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die höchste Lufttemperatur in 2 m Höhe über der Land-, Meeres- oder Binnengewässeroberfläche, seit der Parameter zuletzt in einer bestimmten Vorhersage archiviert wurde. Die 2-Meter-Temperatur wird durch Interpolation zwischen der niedrigsten Modellebene und der Erdoberfläche unter Berücksichtigung der atmosphärischen Bedingungen berechnet. |
maximum_total_precipitation_rate_since_previous_post_processing |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Der Gesamtniederschlag wird aus den kombinierten großräumigen und konvektiven Regen- und Schneefallraten für jeden Zeitschritt berechnet. Der Höchstwert seit der letzten Nachbearbeitung wird beibehalten. |
minimum_2m_temperature_since_previous_post_processing |
K | 27.830 Meter | Dieser Parameter ist die niedrigste Lufttemperatur in 2 m Höhe über der Oberfläche von Land, Meer oder Binnengewässern, seit der Parameter zuletzt in einer bestimmten Vorhersage archiviert wurde. Die Temperatur in 2 m Höhe wird durch Interpolation zwischen der niedrigsten Modellebene und der Erdoberfläche unter Berücksichtigung der atmosphärischen Bedingungen berechnet. Weitere Informationen ansehen. |
minimum_total_precipitation_rate_since_previous_post_processing |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Der Gesamtniederschlag wird aus den kombinierten großräumigen und konvektiven Regen- und Schneefallraten für jeden Zeitschritt berechnet. Der Mindestwert wird seit der letzten Nachbearbeitung beibehalten. |
divergence_500hPa |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Die Divergenz des Winds auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
divergence_850hPa |
kg/m²/s | 27.830 Meter | Die Divergenz des Winds auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
fraction_of_cloud_cover_500hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der Anteil der Wolkenbedeckung auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
fraction_of_cloud_cover_850hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der Anteil der Wolkenbedeckung auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
ozone_mass_mixing_ratio_500hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Das Massenmischungsverhältnis von Ozon auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
ozone_mass_mixing_ratio_850hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Das Massenmischungsverhältnis von Ozon auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
potential_vorticity_500hPa |
K*m²/kg/s | 27.830 Meter | Die potenzielle Vortizität auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
potential_vorticity_850hPa |
K*m²/kg/s | 27.830 Meter | Die potenzielle Vortizität auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
relative_humidity_500hPa |
% | 27.830 Meter | Die relative Luftfeuchtigkeit auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
relative_humidity_850hPa |
% | 27.830 Meter | Die relative Luftfeuchtigkeit auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
specific_cloud_ice_water_content_500hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der spezifische Eiswassergehalt der Wolken auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
specific_cloud_ice_water_content_850hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der spezifische Eiswassergehalt von Wolken auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
specific_cloud_liquid_water_content_500hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der spezifische Flüssigwassergehalt von Wolken auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
specific_cloud_liquid_water_content_850hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der spezifische Flüssigwassergehalt von Wolken auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
specific_humidity_500hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Die spezifische Luftfeuchtigkeit auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
specific_humidity_850hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Die spezifische Luftfeuchtigkeit auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
specific_rain_water_content_500hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der spezifische Regenwassergehalt auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
specific_rain_water_content_850hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der spezifische Regenwassergehalt auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
specific_snow_water_content_500hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der spezifische Schneewassergehalt auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
specific_snow_water_content_850hPa |
Dimensionslos | 27.830 Meter | Der spezifische Schneewassergehalt auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
temperature_500hPa |
K | 27.830 Meter | Die Temperatur auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
temperature_850hPa |
K | 27.830 Meter | Die Temperatur auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
u_component_of_wind_500hPa |
m/s | 27.830 Meter | Die östliche Komponente des Winds auf der Druckebene von 500 hPa. |
u_component_of_wind_850hPa |
m/s | 27.830 Meter | Die östliche Komponente des Winds auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
v_component_of_wind_500hPa |
m/s | 27.830 Meter | Die Nordkomponente des Winds auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
v_component_of_wind_850hPa |
m/s | 27.830 Meter | Die Nordkomponente des Winds auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
vertical_velocity_500hPa |
Pa/s | 27.830 Meter | Die vertikale Geschwindigkeit auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
vertical_velocity_850hPa |
Pa/s | 27.830 Meter | Die vertikale Geschwindigkeit auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
vorticity_500hPa |
K*m²/kg/s | 27.830 Meter | Die Vortizität des Winds auf dem Druckniveau von 500 hPa. |
vorticity_850hPa |
K*m²/kg/s | 27.830 Meter | Die Vortizität des Winds auf dem Druckniveau von 850 hPa. |
Bildattribute
Bildeigenschaften
| Name | Typ | Beschreibung |
|---|---|---|
| Stunde | INT | Tageszeit |
Nutzungsbedingungen
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Zitationen
Hersbach, H., Bell, B., Berrisford, P., Hirahara, S., Horanyi, A., Munoz-Sabater, J., ... & Thepaut, J. N. (2020). Die globale ERA5-Reanalyse. Quarterly Journal of the Royal Meteorological Society, 146(730), 1999–2049.
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