Komprimierung aktivieren

Diese Regel gilt, wenn PageSpeed Insights feststellt, dass komprimierbare Ressourcen auf der Seite nicht mittels HTTP-Komprimierung bereitgestellt wurden.

Übersicht

Viele Webserver können Dateien vor dem Senden als Download im gzip-Format komprimieren, entweder durch Aufrufen eines Drittanbietermoduls oder mithilfe integrierter Routinen. Dadurch können für das Rendern Ihrer Website erforderliche Ressourcen schneller heruntergeladen werden.

Empfehlungen

Aktivieren Sie die Komprimierung auf Ihrem Webserver. Hier einige Informationen zum Aktivieren der Komprimierung auf gängigen Webservern:

Häufig gestellte Fragen

PageSpeed Insights meldet, dass viele meiner statischen Inhaltsdateien im gzip-Format komprimiert werden müssen. Ich habe meinen Webserver aber bereits für die Bereitstellung dieser Dateien mit gzip-Komprimierung konfiguriert. Warum erkennt PageSpeed Insights die Komprimierung nicht?
Proxyserver und Antivirensoftware können die Komprimierung deaktivieren, wenn Dateien auf einen Client-Computer heruntergeladen werden. Die Ergebnisse von PageSpeed Insights basieren auf den tatsächlich von Ihrem Client zurückgegebenen Headern. Wenn Sie die Analyse also auf einem Client-Computer mit solcher Antivirensoftware oder hinter einem anderen Proxyserver ausführen, kann dies die Ursache des Problems sein. Viele Proxys sind transparent, sodass Sie möglicherweise gar nicht bemerken, dass sich ein Proxy zwischen Ihrem Client und Ihrem Webserver befindet.
Sie können mithilfe der Chrome-Erweiterung von PageSpeed Insights die Header untersuchen, um zu prüfen, ob ein Proxy das Problem verursacht:
  1. Führen Sie PageSpeed auf der betreffenden Seite aus.
  2. Klicken Sie auf den Tab Ressourcen anzeigen.
  3. Maximieren Sie die URL der Ressource, die als nicht komprimiert markiert wurde. Die zur Ressource gehörenden Header werden angezeigt. Wenn Sie einen Header namens Via, Forwarded oder Proxy-Connection sehen, wurde die Ressource über einen Proxy bereitgestellt.